Regionalliga Nord · 27. Spieltag
28.08.2006Torschützen
CFC - Lepoint 2
- Hähnge 1
RWO Keine Tore
Spielbericht
CFC mit Dusel zum klaren Sieg
Kann man einen schmeichelhaften 3:0-Erfolg einfahren? Man kann. Zumindest der Chemnitzer FC kann das. 35 Minuten in Unterzahl und zahlreiche Großchancen der Gäste konnten die Himmelblauen nicht davon abhalten einen deutlichen Sieg herauszuschießen.
Nach 20 Minuten war es zunächst ein übermotivierter Eren Sen, der unnötigerweise im Mittelfeld eine Sense auspackte, die sich gewaschen hatte. Für dieses Frustfoul in einem für die Gastgeber nicht in die Gänge kommenden Spiel sah der Stürmer zurecht die Rote Karte. Seine dezimierte Mannschaft war nunmehr gezwungen, konzentrierter zu Werke zu gehen und abwartend auf Konter zu lauern.
In der zweiten Hälfte versuchte der CFC dann, das Spiel trotz Unterzahl in die Hand zu nehmen. Ein Unterfangen, das in der 55. Minute jä beendet wurde, da Martin Amedick auf der Gegenseite den Platz mit einer Gelb-Roten Karte ebenfalls verlassen musste.
Die Gastgeber hatten nun mehr Platz, ihre Angriffe vorzutragen und stießen immer wieder in die Lücke, die Amedicks Ausscheiden in die Oberhausener Abwehr gerissen hatte. Sträflich alleingelassen köpfte schließlich Lepoint in der 74. Minute das 1:0.
Wütende Oberhausener Angriffe folgten, doch gelang es den Gästen nicht, den Ball im gegnerischen Gehäuse unterzubringen. Entweder stand der Mann im Tor im Weg oder die Oberhausener sich selbst. Den Konter zum vorentscheidenden 2:0 leitete eine Rettungstat von Kindgen auf der eigenen Torlinie ein. Bereits an der Mittellinie wurde Hähnge freigespielt, seinen 40-Meter-Sprint schloss er mit dem 2:0 ab (84.) Eine Minute vor dem Ende war es wiederum Lepoint per Flugkopfball, der einen weiteren Konter gegen die zusammenbrechende Gäste-Abwehr mit dem dritten Treffer abschloss.
Dem RWO-Trainer Habelmann fehlten nach Abpfiff die Worte, und auch sein Gegenüber sagte nur: "Ich muss weg!"
Nach 20 Minuten war es zunächst ein übermotivierter Eren Sen, der unnötigerweise im Mittelfeld eine Sense auspackte, die sich gewaschen hatte. Für dieses Frustfoul in einem für die Gastgeber nicht in die Gänge kommenden Spiel sah der Stürmer zurecht die Rote Karte. Seine dezimierte Mannschaft war nunmehr gezwungen, konzentrierter zu Werke zu gehen und abwartend auf Konter zu lauern.
In der zweiten Hälfte versuchte der CFC dann, das Spiel trotz Unterzahl in die Hand zu nehmen. Ein Unterfangen, das in der 55. Minute jä beendet wurde, da Martin Amedick auf der Gegenseite den Platz mit einer Gelb-Roten Karte ebenfalls verlassen musste.
Die Gastgeber hatten nun mehr Platz, ihre Angriffe vorzutragen und stießen immer wieder in die Lücke, die Amedicks Ausscheiden in die Oberhausener Abwehr gerissen hatte. Sträflich alleingelassen köpfte schließlich Lepoint in der 74. Minute das 1:0.
Wütende Oberhausener Angriffe folgten, doch gelang es den Gästen nicht, den Ball im gegnerischen Gehäuse unterzubringen. Entweder stand der Mann im Tor im Weg oder die Oberhausener sich selbst. Den Konter zum vorentscheidenden 2:0 leitete eine Rettungstat von Kindgen auf der eigenen Torlinie ein. Bereits an der Mittellinie wurde Hähnge freigespielt, seinen 40-Meter-Sprint schloss er mit dem 2:0 ab (84.) Eine Minute vor dem Ende war es wiederum Lepoint per Flugkopfball, der einen weiteren Konter gegen die zusammenbrechende Gäste-Abwehr mit dem dritten Treffer abschloss.
Dem RWO-Trainer Habelmann fehlten nach Abpfiff die Worte, und auch sein Gegenüber sagte nur: "Ich muss weg!"
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