Regionalliga Nord · 8. Spieltag
29.03.2006Torschützen
- Slatnek 1
- Romeo 1
CFC - Sen 1
- Hähnge 1
Spielbericht
Chemnitz ergattert Punkt in Hamburg
-
2:2 (2:0)
Der HSV ging aufgrund des Tabellenbildes leicht favorisiert in das Spiel gegen Chemnitz, jedoch kennen sich beide Mannschaften aus zahlreichen Freundschaftspielen aus dem "FF" und somit sollte das Spiel unter gar keinen Umständen ein Selbstläufer werden. Doch auch auf dem grünen Rasen zeigte sich schnell, wer Herr im Hause ist. Zwar hatten die Chemnitzer mit ihrem ersten Angriff eine große Chance, doch wurde sie kläglich vergeben. Ca. 10 Minuten brauchte der HSV um in die Partie zu finden, doch dann brannte man ein Feuerwerk ab. Angriff auf Angriff rollte auf das Chemnitzer Tor zu. In der 13 Minute war es Goalgetter Slatnek, der zum 1:0 einnickte. Der HSV ballerte aus allen Lagen, wurde für seinen Offensivfussball aber lange Zeit nicht belohnt. Erst in der 44. Minute konnte Berniegoal Romeo auf 2:0 erhöhen. Chemnitz hätte sich zu diesem Zeitpunkt nicht beschweren können, wenn es 3 oder 4:0 gestanden hätte. Tat es aber nicht und so ging man mit einer 2:0 HSV Führung in die Katakomben.
Nach der Pause das gleiche Bild... Der HSV macht Druck! Jedoch konnten die Chemnitzer sich zunehmend von diesem Druck befreien und starteten nun auch ihrerseits gefährliche Angriffe. In der 68. Minute konnte Eren Sen aus halblinker Position zum 1:2 verkürzen. Der HSV geschockt... Eren Sen.... da war doch was?! Diesen Spieler konnte Chemnitz dem HSV buchstäblich in letzter Sekunde ver der Nase wegschnappen. Sen selber ist darüber mehr als unglücklich, sagte nach dem Spiel: "Ich wäre viel lieber zum HSV gegangen, als zu den usseligen Chemnitzern, aber was soll ich machen. Nun bekomme ich meine Knete von Schröder und dafür versuche ich nun halt zu knippsen. Das es nun ausgerechnet den wunderbaren HSV getroffen hat, ist natürlich tragisch!"
Der HSV von diesem Gegentor nun sichtlich geschockt und so kam es, wie es kommen musste. Ganze 5 Minuten später erzielte Haehnge nach schöner Vorarbeit von Sen den 2:2 Ausgleichstreffer. Es hatte sich mal wieder eine alte Fußballerweisheit bewarheitet, die da heißt: Machste die Dinger vorne nich rein, bekommste hinten früher oder später die Quittung, sprich Gegentore. Der HSV erholte sich von diesem Schock nicht mehr. Beide Mannschaften in den letzten Minuten zwar nocheinmal mit kleineren Chancen, doch es sollte beim 2:2 bleiben, welches für Chemnitz mehr als glücklich war.
Der HSV ging aufgrund des Tabellenbildes leicht favorisiert in das Spiel gegen Chemnitz, jedoch kennen sich beide Mannschaften aus zahlreichen Freundschaftspielen aus dem "FF" und somit sollte das Spiel unter gar keinen Umständen ein Selbstläufer werden. Doch auch auf dem grünen Rasen zeigte sich schnell, wer Herr im Hause ist. Zwar hatten die Chemnitzer mit ihrem ersten Angriff eine große Chance, doch wurde sie kläglich vergeben. Ca. 10 Minuten brauchte der HSV um in die Partie zu finden, doch dann brannte man ein Feuerwerk ab. Angriff auf Angriff rollte auf das Chemnitzer Tor zu. In der 13 Minute war es Goalgetter Slatnek, der zum 1:0 einnickte. Der HSV ballerte aus allen Lagen, wurde für seinen Offensivfussball aber lange Zeit nicht belohnt. Erst in der 44. Minute konnte Berniegoal Romeo auf 2:0 erhöhen. Chemnitz hätte sich zu diesem Zeitpunkt nicht beschweren können, wenn es 3 oder 4:0 gestanden hätte. Tat es aber nicht und so ging man mit einer 2:0 HSV Führung in die Katakomben.
Nach der Pause das gleiche Bild... Der HSV macht Druck! Jedoch konnten die Chemnitzer sich zunehmend von diesem Druck befreien und starteten nun auch ihrerseits gefährliche Angriffe. In der 68. Minute konnte Eren Sen aus halblinker Position zum 1:2 verkürzen. Der HSV geschockt... Eren Sen.... da war doch was?! Diesen Spieler konnte Chemnitz dem HSV buchstäblich in letzter Sekunde ver der Nase wegschnappen. Sen selber ist darüber mehr als unglücklich, sagte nach dem Spiel: "Ich wäre viel lieber zum HSV gegangen, als zu den usseligen Chemnitzern, aber was soll ich machen. Nun bekomme ich meine Knete von Schröder und dafür versuche ich nun halt zu knippsen. Das es nun ausgerechnet den wunderbaren HSV getroffen hat, ist natürlich tragisch!"
Der HSV von diesem Gegentor nun sichtlich geschockt und so kam es, wie es kommen musste. Ganze 5 Minuten später erzielte Haehnge nach schöner Vorarbeit von Sen den 2:2 Ausgleichstreffer. Es hatte sich mal wieder eine alte Fußballerweisheit bewarheitet, die da heißt: Machste die Dinger vorne nich rein, bekommste hinten früher oder später die Quittung, sprich Gegentore. Der HSV erholte sich von diesem Schock nicht mehr. Beide Mannschaften in den letzten Minuten zwar nocheinmal mit kleineren Chancen, doch es sollte beim 2:2 bleiben, welches für Chemnitz mehr als glücklich war.
STATISTIKEN

Trainerstimmen nach dem Spiel:
"Ausgerechnet SchnElliNger, AUSGERECHNET!!! Den haben wir dem HSV grandioooooos vor der Nase weggeschnappt. Und ausgerechnet hier macht er sein erstes Tor und bereitet vier Minuten später KLAS-SE das zweite Tor vor! Ich freue mich so für den Jungen! Ansonsten haben wir stark begonnen und müssen schon nach zwei Minuten in Führung gehen. Das Spiel war in der ersten Halbzeit recht ausgeglichen, aber nach dem 2:0 muss ich gestehen, hatte ich es innerlich abgehakt. *lach* Wie die Hamburger so doof sein konnten, haha, na ja, wenigstens haben sie nicht das dritte Tor des Monats innerhalb einer Woche kassiert."
Weingarten:
"Verdammte Sche***!!! So ein Spiel dürfen wir uns nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Chemnitz war tod.... mausetod. Die waren ja froh, wenn sie den Ball dreimal geradeaus zueinander gepasst bekommen haben. Man, man, man... Und dann passen wir 2x nicht auf und kassieren prompt zwei unnötiger Eier. Verdammt!!! Soetwas darf uns nicht ständig passieren. Gegen Oberhausen und Uerdingen kassieren wir jeweils in den letzten Minuten die niederlagenbringenden Gegentore und gegen die Verssagertruppe vom Schröder haben wir 5 schlechte Minuten und werden dafür so bitter bestraft. Verdammt!!! VERDAMMT!!!!!"
"Verdammte Sche***!!! So ein Spiel dürfen wir uns nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Chemnitz war tod.... mausetod. Die waren ja froh, wenn sie den Ball dreimal geradeaus zueinander gepasst bekommen haben. Man, man, man... Und dann passen wir 2x nicht auf und kassieren prompt zwei unnötiger Eier. Verdammt!!! Soetwas darf uns nicht ständig passieren. Gegen Oberhausen und Uerdingen kassieren wir jeweils in den letzten Minuten die niederlagenbringenden Gegentore und gegen die Verssagertruppe vom Schröder haben wir 5 schlechte Minuten und werden dafür so bitter bestraft. Verdammt!!! VERDAMMT!!!!!"
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