Regionalliga Nord · 5. Spieltag
04.05.200413.300 Zuschauer
Torschützen
CFC Keine Tore
- Wuerll 1
Spielbericht
0:1 Tore aus der Sicht der todunglücklichen Chemnitzer lautete Dienstagabend 20.44 Uhr das Endergebnis des Ligaspiels vom 5. Spieltag in der Regionalliga Nord.
Dabei hatte doch alles so gut begonnen …
Die Chemnitzer erwischten den besseren Start, kombinierten gut und sorgten mit konsequentem Pressing dafür, dass die Gäste vom Niederrhein gar nicht erst ins Spiel kommen konnten. Zwar sollten Torchancen über die gesamte erste Spielzeit auf beiden Seiten Mangelware bleiben, doch verstanden es die Gastgeber besser als die Gladbacher, ein durchaus ansehnliches Spiel aufzuziehen. Einzig und allein der enormen Zweikampfstärke der Borussen (respektable 27:12 gewonnene Zweikämpfe in Halbzeit Eins) war es zu verdanken, dass bis zur Pause ein torloses 0:0 stehen bleiben sollte.
Sollte … eigentlich …
…doch Schiedsrichter Herr Dr. Mickelmeier schien irgendwo seine Uhr vergessen zu haben … anders ist die enorme Nachspielzeit bis tief in die gefühlte 56. Spielminute kaum nachvollziehbar. Die Gladbacher waren auf jeden Fall merklich weniger verwirrt ob der Zeitschleife, in der sie gefangen zu sein schienen, und verwandelten ihren einzigen ansehnlichen Spielzug über die gesamte Spielzeit eiskalt zu einem schönen und mehr als glücklichen Führungstor durch Patrick Würll.
Sann war Halbzeit … vielleicht auch ein wenig PausenTee …
… und danach eigentlich nicht mehr viel. Begünstigt doch zumeist ein Tor die Qualität eines Fußballspiels merklich, so bewirkte es hier zum Leidwesen aller Beteiligten leider genau das Gegenteil. Die Gladbacher von nun an noch zaghafter und, ob der glücklichen Führung, nur noch in der Defensive und mit langen Bällen auf die unbeweglichen Stürmer. Chemnitz vermochte den 22 beinigen Abwehrverband der Gästemannschaft zwar noch das ein oder andere Mal ins Schwimmen bringen, doch ein Tor, weder das lang ersehnte Feldtor, noch eines aus einer Standartsituation, war ihnen vergönnt. Zu allem Überfluss hatte anscheinend Frau Dr. Mickelmeier ihrem Ehemann in der Halbzeitpause seine güldene Uhr vorbeigebracht, pfiff dieser doch unter großem Protest der gut gefüllten Ränge die zweite Hälfte unverhältnismäßig pünktlich ab und beendete das Ligaspiel.
So blieb dann am Schluss nur ein 0:1 als nacktes Ergebnis. Trainer Schröder erschien anschließend verstänlicherweise wenig gut gelaunt und recht kurz angebunden zur obligatorischen Pressekonferenz, da konnten auch die aufmunternden Worte von Borussencoach Amberg und die Gewissheit, besser gespielt zu haben, nur wenig zum Stimmungshub verhelfen.
Dabei hatte doch alles so gut begonnen …
Die Chemnitzer erwischten den besseren Start, kombinierten gut und sorgten mit konsequentem Pressing dafür, dass die Gäste vom Niederrhein gar nicht erst ins Spiel kommen konnten. Zwar sollten Torchancen über die gesamte erste Spielzeit auf beiden Seiten Mangelware bleiben, doch verstanden es die Gastgeber besser als die Gladbacher, ein durchaus ansehnliches Spiel aufzuziehen. Einzig und allein der enormen Zweikampfstärke der Borussen (respektable 27:12 gewonnene Zweikämpfe in Halbzeit Eins) war es zu verdanken, dass bis zur Pause ein torloses 0:0 stehen bleiben sollte.
Sollte … eigentlich …
…doch Schiedsrichter Herr Dr. Mickelmeier schien irgendwo seine Uhr vergessen zu haben … anders ist die enorme Nachspielzeit bis tief in die gefühlte 56. Spielminute kaum nachvollziehbar. Die Gladbacher waren auf jeden Fall merklich weniger verwirrt ob der Zeitschleife, in der sie gefangen zu sein schienen, und verwandelten ihren einzigen ansehnlichen Spielzug über die gesamte Spielzeit eiskalt zu einem schönen und mehr als glücklichen Führungstor durch Patrick Würll.
Sann war Halbzeit … vielleicht auch ein wenig PausenTee …
… und danach eigentlich nicht mehr viel. Begünstigt doch zumeist ein Tor die Qualität eines Fußballspiels merklich, so bewirkte es hier zum Leidwesen aller Beteiligten leider genau das Gegenteil. Die Gladbacher von nun an noch zaghafter und, ob der glücklichen Führung, nur noch in der Defensive und mit langen Bällen auf die unbeweglichen Stürmer. Chemnitz vermochte den 22 beinigen Abwehrverband der Gästemannschaft zwar noch das ein oder andere Mal ins Schwimmen bringen, doch ein Tor, weder das lang ersehnte Feldtor, noch eines aus einer Standartsituation, war ihnen vergönnt. Zu allem Überfluss hatte anscheinend Frau Dr. Mickelmeier ihrem Ehemann in der Halbzeitpause seine güldene Uhr vorbeigebracht, pfiff dieser doch unter großem Protest der gut gefüllten Ränge die zweite Hälfte unverhältnismäßig pünktlich ab und beendete das Ligaspiel.
So blieb dann am Schluss nur ein 0:1 als nacktes Ergebnis. Trainer Schröder erschien anschließend verstänlicherweise wenig gut gelaunt und recht kurz angebunden zur obligatorischen Pressekonferenz, da konnten auch die aufmunternden Worte von Borussencoach Amberg und die Gewissheit, besser gespielt zu haben, nur wenig zum Stimmungshub verhelfen.
Kommentare (2)
Glückwunsch Simon. Da hat dir der belgische Schiri wohl geholfen;-)
Someg · 05.05.2004 22:26 Uhr
Glückwunsch Simon. Da hat dir der belgische Schiri wohl geholfen;-)
Someg · 05.05.2004 22:26 Uhr