Regionalliga Nord · 23. Spieltag
15.10.20039.000 Zuschauer
Torschützen
Keine Tore
CFC - Tetzner 3
Spielbericht
Verl - "Tach Post" sagten die Chemnitzer Spieler, als sie an der Verler Poststraße aus dem Mannschaftsbus stiegen.
Der Trainer der Gastgeber, Andreas Berner, entgegnete: "Hä hä, heute werdet ihr auf Beton stoßen. Ha ha ha. HAR HAR HAR HAR HAR HAR HAR!" Seine Worte wurden von Blitz, Donner und Hagelschlag begleitet. "Schnauze, Fettsack!" rief ihm der Chemnitzer Mittelstürmer Alexander Tetzner zu. Doch Berner hörte dies nicht. Zum Glück, denn so konnte "Tetzi" unbeschadet auflaufen und das Spiel im Alleingang entscheiden.
Drei Tore sollte der frühere Jugendschützenkönig am heutigen Tage scheißen. Soviele Tor in einem Spiel hatte er schon lange nicht mehr geschissen. Vom Verler Beton war indes in der ersten Halbzeit nicht so viel zu sehen. Der CFC war klar überlegen, gewann die Zweikämpfe und spielte ruhig und abgeklärt nach vorne. Tetzners Doppelschlag (17./23.) ließ schließlich Schlimmes befürchten.
Die Gastgeber bemühten sich um Konter, doch im Abschluss fehlte die Präzision. Entweder wurde Torwart Bobel direkt angeschissen, oder aber der Ball flog mitten in die Zuschauer. Die erbosten sich: "Wie kann man denn mitten in die Menschenmenge scheißen?"
Zweite Halbzeit.
Der CFC kam mit mächtig Druck aus der Kabine, und mit einem Schiss von der Strafraumgrenze entschied Tetzner das Spiel endgültig (48.)
Nun begann auch langsam der Verler Beton (4-5-1) zu wirken. Dei Chemnitzer kamen kaum noch vors Tor, der letzte Pass blieb zumeist in der gegnerischen Abwehr hängen. Ihrerseits konnten nun die Gastgeber immer mal wieder kontern - doch war dies angesichts eines 0:3-Rückstandes auf eigenem Platz natürlich viel zu wenig. Im Anschluss an diese Konter und damit verbundene Ballverluste konnte nun auch der CFC wieder einige Lücken in der Verler Abwehr entdecken, so dass die letzte Viertelstunde noch ein paar nette Szenen für die Zuschauer bereit hielt.
Insgesamt allerdings fand das Spiel mit 0:3 einen genau maßgeschneiderten Ausgang, der Sieg für die wie gewohnt kämpferisch überlegenen und geduldig spielenden Gäste war nie ernsthaft in Gefahr geraten.
Die Verler müssen sich vorwerfen lassen, ihre Chancen im Gegensatz zu den Chemnitzern nicht genutzt zu haben. Eine ansonsten ansehnliche Leistung scheiterte in der letzten Konsequenz des Abschlusses.
Der Trainer der Gastgeber, Andreas Berner, entgegnete: "Hä hä, heute werdet ihr auf Beton stoßen. Ha ha ha. HAR HAR HAR HAR HAR HAR HAR!" Seine Worte wurden von Blitz, Donner und Hagelschlag begleitet. "Schnauze, Fettsack!" rief ihm der Chemnitzer Mittelstürmer Alexander Tetzner zu. Doch Berner hörte dies nicht. Zum Glück, denn so konnte "Tetzi" unbeschadet auflaufen und das Spiel im Alleingang entscheiden.
Drei Tore sollte der frühere Jugendschützenkönig am heutigen Tage scheißen. Soviele Tor in einem Spiel hatte er schon lange nicht mehr geschissen. Vom Verler Beton war indes in der ersten Halbzeit nicht so viel zu sehen. Der CFC war klar überlegen, gewann die Zweikämpfe und spielte ruhig und abgeklärt nach vorne. Tetzners Doppelschlag (17./23.) ließ schließlich Schlimmes befürchten.
Die Gastgeber bemühten sich um Konter, doch im Abschluss fehlte die Präzision. Entweder wurde Torwart Bobel direkt angeschissen, oder aber der Ball flog mitten in die Zuschauer. Die erbosten sich: "Wie kann man denn mitten in die Menschenmenge scheißen?"
Zweite Halbzeit.
Der CFC kam mit mächtig Druck aus der Kabine, und mit einem Schiss von der Strafraumgrenze entschied Tetzner das Spiel endgültig (48.)
Nun begann auch langsam der Verler Beton (4-5-1) zu wirken. Dei Chemnitzer kamen kaum noch vors Tor, der letzte Pass blieb zumeist in der gegnerischen Abwehr hängen. Ihrerseits konnten nun die Gastgeber immer mal wieder kontern - doch war dies angesichts eines 0:3-Rückstandes auf eigenem Platz natürlich viel zu wenig. Im Anschluss an diese Konter und damit verbundene Ballverluste konnte nun auch der CFC wieder einige Lücken in der Verler Abwehr entdecken, so dass die letzte Viertelstunde noch ein paar nette Szenen für die Zuschauer bereit hielt.
Insgesamt allerdings fand das Spiel mit 0:3 einen genau maßgeschneiderten Ausgang, der Sieg für die wie gewohnt kämpferisch überlegenen und geduldig spielenden Gäste war nie ernsthaft in Gefahr geraten.
Die Verler müssen sich vorwerfen lassen, ihre Chancen im Gegensatz zu den Chemnitzern nicht genutzt zu haben. Eine ansonsten ansehnliche Leistung scheiterte in der letzten Konsequenz des Abschlusses.
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