VDFB-Pokal · Achtelfinale
05.07.2026
HSV
7 : 2
Jahn
strangeZ 05.07. GorgasterJunge19
Torschützen
HSV
  • 3'
    Musiala
    Vorlage: Rutter
  • 22'
    Musiala
    Vorlage: Rutter
  • 56'
    Wimmer
    Vorlage: Rutter
  • 66'
    Musiala
    Vorlage: Veiga
  • 70'
    Barreiro Martins
    Vorlage: Rutter
  • 87'
    Bahoya
    Vorlage: Musiala
  • 90'
    Musiala
    Vorlage: Bahoya
Jahn
  • 78'
    Nkunku
  • 85'
    Cvancara
Karten
HSV
  • 78'Jurásek
Jahn
Keine Karten
Spieler des Spiels
Jamal Musiala (HSV)Note 10,0
Statistiken HSV vs. Jahn
59 %
Ballbesitz
41 %
6
Erwartete Tore (xG)
2,8
14
Schüsse
7
146
Pässe
160
88 %
Passgenauigkeit
84 %
10
Zweikämpfe
32
4
Gew. Zweikämpfe
13
21
Abgefangene Bälle
13
7 s
Ballrückeroberung
10 s
1
Gelbe Karten
0
0
Rote Karten
0
Spielbericht

Musiala-Gala zerlegt Regensburg: HSV im Pokalrausch!

Was für ein Pokalabend im hohen Norden! Der Hamburger SV fegte in der 2. Runde des VDFB-Pokals über den SSV Jahn Regensburg hinweg und zelebrierte beim 7:2-Kantersieg eine wahre Tor-Gala. Allen voran glänzte ein entfesselter Musiala, der die Regensburger Abwehr ein ums andere Mal schwindelig spielte und am Ende einen Fünferpack bejubeln durfte.

Dabei deutete der Spielverlauf anfangs auf eine zähere Angelegenheit hin, als es das Ergebnis vermuten lässt. Regensburgs Defensive, vom Trainer als „stark“ beschrieben, versuchte, die Räume eng zu machen. Doch schon in der 3. Minute brach der Bann: Musiala, kongenial von Rutter bedient, traf zur frühen Führung. Und es war erneut dieses Duo, das in der 22. Minute für das 2:0 sorgte. Nach dem Seitenwechsel legte Wimmer in der 56. Minute nach, wieder mit Vorlage Rutter, der an diesem Abend drei Assists verbuchen konnte. Als Musiala in der 66. Minute zum 4:0 erhöhte, schien der Deckel drauf zu sein, und Barreiro Martins machte in der 70. Minute das 5:0.

Doch der SSV Jahn Regensburg zeigte Moral. Trotz des erdrückenden Ballbesitzes (59% zu 41% für den HSV) und der deutlich höheren erwarteten Tore (6,0 xG zu 2,8 xG) der Hanseaten, gaben die Gäste nicht auf. Nkunku (78.) und Cvancara (85.) verkürzten auf 5:2 und ließen die Hoffnung auf eine kleine Sensation aufkeimen, auch wenn die 32 geführten Zweikämpfe der Regensburger zeigten, dass sie sich nicht kampflos ergeben wollten. Die Hamburger zeigten sich aber unbeeindruckt. Bahoya (87.) und erneut der überragende Musiala in der 90. Minute, der seinen Fünferpack perfekt machte, stellten den 7:2-Endstand her. Ein Spektakel, das die Fans noch lange in Erinnerung behalten werden, und ein deutliches Ausrufezeichen des Hamburger SV im Pokalwettbewerb.

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