3. Liga · 26. Spieltag
20.07.2026
Hertha
6 : 0
SCF
Albadrosse 20.07. Uhle84
Berliner Olympiastadion · 4.800 Zuschauer (6 %)
HerthaSCF
1. Halbzeit
2. Halbzeit
Spielverlauf
1. HALBZEIT4 : 0
20'1:0 Moriba (Embolo)
29'2:0 Moriba (Embolo)
37'3:0 Ascacíbar (Akpoguma)
41'4:0 Moriba (Embolo)
2. HALBZEIT2 : 0
48'Goller (für Gül)
53'Kade (für Nordin)
84'5:0 Embolo (Millot)
88'6:0 Embolo (Millot)
Spieler des Spiels
Ilaix Moriba (Hertha)Note 9,8
Statistiken
52 %
Ballbesitz
48 %
4,3
Erwartete Tore (xG)
0,2
11
Schüsse
2
183
Pässe
138
85 %
Passgenauigkeit
82 %
17
Zweikämpfe
3
10
Gew. Zweikämpfe
0
19
Abgefangene Bälle
22
7 s
Ballrückeroberung
9 s
0
Gelbe Karten
0
0
Rote Karten
0
Spielbericht

Torflut in der Hauptstadt: Hertha demontiert Freiburg in einem einseitigen Spektakel!

Was für ein Paukenschlag am 26. Spieltag der 3. Liga! Im Duell der Tabellenspitze zerlegte Hertha BSC den direkten Verfolger SC Freiburg in einem wahren Feuerwerk der Offensivkunst. Das Ergebnis von 6:0 spricht Bände und manifestiert die Vormachtstellung der Berliner in dieser VDFB-Saison auf eindrucksvolle Weise.

Von der ersten Minute an war klar, wer hier Herr im eigenen Hause ist. Die Hertha dominierte das Geschehen nach Belieben, schnürte die Gäste aus Freiburg phasenweise regelrecht ein. Mit einer Ballbesitzquote von 52 Prozent und insgesamt 11 Schüssen auf das Freiburger Tor, gegenüber mageren 2 Versuchen der Gäste, zeigte sich die Überlegenheit auch in den Zahlen. Die Expected Goals (xG) unterstreichen dies noch deutlicher: Während die Hertha auf beeindruckende 4,3 xG kam, mühte sich der SC Freiburg zu kümmerlichen 0,2 xG. Ein Klassenunterschied, der sich im Spielverlauf immer wieder manifestierte.

Die Tormaschinerie der Hertha lief wie geschmiert. Die Tore fielen in regelmäßigen Abständen und ließen dem SC Freiburg nicht den Hauch einer Chance, ins Spiel zurückzufinden. Die Defensive der Berliner stand dabei, trotz der offensiven Ausrichtung, felsenfest. Die Gäste aus dem Breisgau fanden einfach kein Mittel, um die Abwehrreihen der Hertha ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Mit 10 gewonnenen Zweikämpfen gegenüber 0 auf Freiburger Seite demonstrierte die Hertha auch in puncto Kampfgeist und Biss die klare Überlegenheit.

Für den SC Freiburg ist dieses Ergebnis eine bittere Pille und ein herber Rückschlag im Kampf um die Meisterschaft. Man muss der Mannschaft zugutehalten, dass sie gegen einen an diesem Tag übermächtigen Gegner antrat, der in allen Belangen überzeugte. Doch das 6:0 ist eine schallende Ohrfeige, die es nun zu verdauen gilt. Hertha BSC hingegen segelt weiter auf Erfolgskurs und sendet mit diesem Kantersieg ein klares Signal an die Konkurrenz: Der Weg zum Titel führt nur über die Alte Dame!

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