1. Liga · 31. Spieltag
25.02.2021Torschützen
- Son 1
- Embolo 1
- Brandt 1
- Wolf 1
- Bellarabi 1
- Osimhen 3
Spielbericht
Geglückte Pokal-Revanche
In einem Spiel mit zwei völlig verschiedenen Halbzeiten kann sich der SV Wehen Wiesbaden beim VfB Stuttgart mit 2:6 (2:0) durchsetzen. Begannen die Gäste kontrolliert, machte der VfB jedoch mehr Druck und ging folgerichtig durch Embolo in Führung. Die Stuttgarter schnürten den SVWW auch weiterhin förmlich ein und ließen ihn nicht zur Entfaltung kommen. So legte Son nochmals kurz vor dem Halbzeitpfiff mit dem 2:0 nach.
Die Gäste stellten zur Pause das System auf zwei Stürmer um, was fortan mehr Spielkontrolle bot. Kurz nach der Halbzeit erzielte Brandt den Anschlusstreffer, der nun die Hoffnung über einen Punktgewinn für die Truppe aus Hessen aufkeimen ließ. Nachdem Tah nicht energisch genug zum Ball ging und Osimhen es zum Ausgleich nutzen konnte, brachen alle Dämme und der SVWW überrollte nun quasi den VfB. Plötzlich funktionierte alles und schnell wurde durch Osimhen auf 2:3 und 2:4 erhöht. Das Anrennen der Schwaben brachte in der Folge einen Konter, den Bellarabi zum 2:5 einschob. Wolf setzte mit einem Lupfer den Schlusspunkt zum 2:6 in einem völlig verrückten Spiel.
In einem Spiel mit zwei völlig verschiedenen Halbzeiten kann sich der SV Wehen Wiesbaden beim VfB Stuttgart mit 2:6 (2:0) durchsetzen. Begannen die Gäste kontrolliert, machte der VfB jedoch mehr Druck und ging folgerichtig durch Embolo in Führung. Die Stuttgarter schnürten den SVWW auch weiterhin förmlich ein und ließen ihn nicht zur Entfaltung kommen. So legte Son nochmals kurz vor dem Halbzeitpfiff mit dem 2:0 nach.
Die Gäste stellten zur Pause das System auf zwei Stürmer um, was fortan mehr Spielkontrolle bot. Kurz nach der Halbzeit erzielte Brandt den Anschlusstreffer, der nun die Hoffnung über einen Punktgewinn für die Truppe aus Hessen aufkeimen ließ. Nachdem Tah nicht energisch genug zum Ball ging und Osimhen es zum Ausgleich nutzen konnte, brachen alle Dämme und der SVWW überrollte nun quasi den VfB. Plötzlich funktionierte alles und schnell wurde durch Osimhen auf 2:3 und 2:4 erhöht. Das Anrennen der Schwaben brachte in der Folge einen Konter, den Bellarabi zum 2:5 einschob. Wolf setzte mit einem Lupfer den Schlusspunkt zum 2:6 in einem völlig verrückten Spiel.
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