Regionalliga · 31. Spieltag
29.07.2016
Werder
0 : 1
Halle
oneandonlyNeo 29.07. Blacksnake74
28.800 Zuschauer
Torschützen
Werder
Keine Tore
Halle
  • Eigler 1
Spielbericht

Spitzenspiel im Bremer Weserstadion zwichen dem SV Werder Bremen und dem Halleschen Fussballclub

  
 
Am heutigen frühen Abnde kam es zum Spitzenspiel zwischen Werder Bremen und dem Halleschen FC. Für beide Teams ging es heute um viel. Werder Bremen mit zuletzt zwei Siegen, wollte mit breiter Brust heute drei Punkte daheim behalten. Von Beginn an ein kampfbetontes Spiel. Man merkte Bremen an, dass sie in den vergangenen beiden Spielen wieder Selbstvertrauen getankt haben. Aber Halle stand die ersten 10 Minuten etwas tief und lies die Bremer agieren zum leidwesen des Hallenser Coaches. Nach zwehn Minuten pfiff er seinen Kapitän an die Seitenlinie und gab ihm einige Tipps mit. Dies ein kleiner Weckruf an die Spieler. Sie kamen aus einer gut sortierten Abwehr nach vorn. Die erste Chance bot sich den Gästen, die über den schnellen Osawe auf der Aussenbahn den Ball nach vorn trieben. Die Flanke kam mustergültig in Richtung des Elfmeterpunktes doch Valentini setzte den Ball einen Meter am Tor vorbei. Im Gegenzug zeigten die Hausherren, dass sie auch gut mit den Ball umgehen können. Schumacher trieb den Ball durch das Mittelfeld, die Hallenser Abwehrspieler schauten in diesen Augenblick ein wenig hinterher. Tänzchen links, Finte rechts und der Ball mustergültig auf den in den Raum starteten Rama, doch der beim Abschluss nicht treffsicher. In der 35 Minuten kamen die Hallenser wieder über den schnellen Osawe auf der Aussenbahn gefährlich zum Werderaner Strafram. Osawe sieht den startenden Eigler, passte ihn in den Lauf. Eigler zog nun tiefer in den Strafraum rein und zog ab.

TOOOOOOOOOOOOORRRRRRR

Die mitgereisten Hallenser Fan jubelten. Werder im Gegenzug mit einer erneuten Chance, diesmal den Ausgleich zu makieren. Doch Blum scheiterte am gut aufgelegten Pirson. Der Schiri pfiff zum Halbzeittee.

Die zweite Halbzeit began wie die erste Hälfte aufhörte. Werder mit gutem Spiel nach vorn und Halle sicher in der Abwehr. Man hatte das Gefühl, dass sie nach 47 Minuten schon auf Zeit spielten. Doch der Hallenser Coach an der Aussenlinie kochte, sowas jetzt den Zuschauern anzubieten ging gar nicht. Er pfiff Valentini an die Seitenlinie und man hörte sein Wutausbruch bis in den 2.Oberrang. Werde setzte zum nächsten entscheidenden Angriff an. Eine gute Flanke von links, getreten von Blum verfehlte im Strafraum den Werderaner Stürmer. Irgendwie war das Timining der Werderaner Stürmer nicht das beste am heutigen Abend. Halle nun wieder sicherer in der Abwehr trug nun einige gute Spielzüge nach vorn. In der 75 Minute wird Stieber von den Socken geholt. Der bis dahin gelb verwarnte Werderaner durft sich den gelb roten Karton vom Schiri ansehen. Werder nun in Unterzahl. Dies machte das Unterfangen, den Ausgleich herauszuspielen schwieriger. Doch sie kämpften und gaben nicht auf. Werder machte in den letzten 10 Minuten auf und Halle versteifte sich jetzt auf Konter. Zwei gute gelegenheiten ergaben sich, doch einmal Kammlott und einmal Eigler konnten sich die ihnen sich bietenden Chancen nicht nutzen. Werder rannte nun vergeblich an. Nach 92 Minuten pfiff der Schiri ab. Die Hallenser jubelten und die Werderaner waren zu tiefst enttäuscht. Wollte man doch die 3 Punkte gern daheim behalten. Am Ende muss man sagen, hätten die Werderaner den Punkt verdient gehabt, allein die gute Chance die im Strafraum, als Rama den Ball nach der Flanke von Blum nicht richtig kontrollieren konnte.


Trainerstimme Halle:
Es war heute das erwartet schwere Spiel gegen einen starken Gegner aus Bremen. Am Ende sind wir zufrieden, dass wir drei Punkte auf unserer Habenseite verbuchen können. Auch wenn wir zwischenzeitlich etwas Glück hatten. Am Ende fragt keiner mehr, wie man die Punkte geholt hat. Jetzt schauen wir nach vorn und werden uns akribisch vorbereiten auf die nächste schwere Aufgabe.

Trainerstimme Werder Bremen:

Wir bestimmen das Spiel und der Gegner macht das Tor. Danach verschwand der Bremer Coach im Tunnel.
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