Regionalliga · 18. Spieltag
23.05.2015Torschützen
- Ginczek 3
Keine Tore
Spielbericht
Spielbericht
Ein 3:0 am Ende eines packenden Spiels: Ginczek feiert als Mann des Tages einen Dreierpack, andere verzweifeln am Aluminium und dann gab's noch eine strittige Schirientscheidung.
Aber der Reihe nach: Der Lub versteckte sich nicht, versuchte die Leipziger früh zu stören und dann mit Tempofußball zu überraschen. Tatsächlich funktionierte von diese Taktik nur zur Hälfte, denn RB hielt das Spiel lange vom eigenen Tor weg. Erst nach einem Standard (mit vorausgegangenen Alutreffer) schob Ginczek aus dem Gewühl heraus ein. Dieses Tor schüchterte die Leipziger jedoch nicht ein, die es daraufhin mit Kombinationsspiel versuchten. Auch nach der Halbzeit ein ähnliches Bild: Nürnberg bemüht mit optischen Vorteilen und einigen Chancen, Leipzig phasenweise sehr stabil und etwas glücklos im Spiel nach vorne. Das 2:0 durch Ginczek nach einem Chipball aus dem Halbfeld war dann soetwas wie die Vorentscheidung, das 3:0 war aber der Streitpunkt im Spiel: Ginczek wurden von zwei Leipzigern an der Strafraumkante in die Zange genommen, die jedoch fair den Ball eroberten. Der Schiri sah das allerdings ganz anders und zeigte auf den Punkt. Fehlentscheidung, da Ginczek wohl außerhalb touchiert wurde und fraglich ist, ob das für einen Pfiff reicht.
Die Leipziger werden sich auch über diese Entscheidung ärgern, denn man hätte sogar noch rankommen können, aber Kellig's Schuss küsste die Latte.
Am Ende ein wohl verdienter Sieg für den FCN, jedoch mit etwas glücklichen Toren in der Entstehung.


Trainerstimmen:
Thomas Rühlemann: Es war uns deutlich anzumerken, dass wir uns in dieses Spiel reinbeißen mussten. Erst als wir etwas mehr Sicherheit in unseren Aktionen bekamen, wurde es auch gefährlich. Die Tore fallen zu sehr gelegenen Zeitpunkten, sodass mutige Leipziger nun leider mit leeren Händen nach Hause fahren. Ich wünsche meinem Trainerkollegen trotzdem noch alles Gute und viel Erfolg weiterhin!
Lutz Göhricke: Wir konnten dem Ansturm der Nürnberger heute nicht Herr werden und so führten 2 Fehler zu 2 Gegentoren. Der Elfmeter war fragwürdig, aber am Ende auch nicht spielentscheidend. Glückwunsch an Dosenbrot und weiterhin viel Erfolg bei den Aufstiegsbemühungen!
Ein 3:0 am Ende eines packenden Spiels: Ginczek feiert als Mann des Tages einen Dreierpack, andere verzweifeln am Aluminium und dann gab's noch eine strittige Schirientscheidung.
Aber der Reihe nach: Der Lub versteckte sich nicht, versuchte die Leipziger früh zu stören und dann mit Tempofußball zu überraschen. Tatsächlich funktionierte von diese Taktik nur zur Hälfte, denn RB hielt das Spiel lange vom eigenen Tor weg. Erst nach einem Standard (mit vorausgegangenen Alutreffer) schob Ginczek aus dem Gewühl heraus ein. Dieses Tor schüchterte die Leipziger jedoch nicht ein, die es daraufhin mit Kombinationsspiel versuchten. Auch nach der Halbzeit ein ähnliches Bild: Nürnberg bemüht mit optischen Vorteilen und einigen Chancen, Leipzig phasenweise sehr stabil und etwas glücklos im Spiel nach vorne. Das 2:0 durch Ginczek nach einem Chipball aus dem Halbfeld war dann soetwas wie die Vorentscheidung, das 3:0 war aber der Streitpunkt im Spiel: Ginczek wurden von zwei Leipzigern an der Strafraumkante in die Zange genommen, die jedoch fair den Ball eroberten. Der Schiri sah das allerdings ganz anders und zeigte auf den Punkt. Fehlentscheidung, da Ginczek wohl außerhalb touchiert wurde und fraglich ist, ob das für einen Pfiff reicht.
Die Leipziger werden sich auch über diese Entscheidung ärgern, denn man hätte sogar noch rankommen können, aber Kellig's Schuss küsste die Latte.
Am Ende ein wohl verdienter Sieg für den FCN, jedoch mit etwas glücklichen Toren in der Entstehung.


Trainerstimmen:
Thomas Rühlemann: Es war uns deutlich anzumerken, dass wir uns in dieses Spiel reinbeißen mussten. Erst als wir etwas mehr Sicherheit in unseren Aktionen bekamen, wurde es auch gefährlich. Die Tore fallen zu sehr gelegenen Zeitpunkten, sodass mutige Leipziger nun leider mit leeren Händen nach Hause fahren. Ich wünsche meinem Trainerkollegen trotzdem noch alles Gute und viel Erfolg weiterhin!
Lutz Göhricke: Wir konnten dem Ansturm der Nürnberger heute nicht Herr werden und so führten 2 Fehler zu 2 Gegentoren. Der Elfmeter war fragwürdig, aber am Ende auch nicht spielentscheidend. Glückwunsch an Dosenbrot und weiterhin viel Erfolg bei den Aufstiegsbemühungen!
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