Regionalliga Süd · 24. Spieltag
30.10.20036.600 Zuschauer
Torschützen
- Bindnagel 4
- Ollhoff 1
- Eller 2
Homburg Keine Tore
Spielbericht
Heute stand im Hoffenheimer Dietmar-Hopp-Stadion erneut ein "6-Punkte-Spiel" an. Zu Gast war der Tabellennachbar aus Homburg. Es hieß also 12. gegen 13.
Beide Mannschaften sind noch lange nicht raus aus dem Abstiegskampf. Zudem war es die Premiere für Homburgs neuen Coach Sebastian Pröll. Dieser hatte unter der Woche großes angekündigt und wolle ganz klar die Klasse halten.
Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr nervös. Klar besser in den ersten 15 Minuten war Homburg. Doch nach der 1. Torchance für Hoffenheim, welche der Keeper sicher zu nichte machte, legte er sich den Ball vor den Fuß und hatte wohl den Hoffenheimer Ollhoff übersehen. Dieser klaute ihm den Ball vom Fuß und schob locker zur Führung ein. Riesenjubel im Lager der Heimmannschaft.
Doch was jetzt passierte konnte keiner so recht glauben. Hoffenheim spielte absolut Bundesligatauglich. Schnell fiel das 2:0 und kurz vor der Pause auch das 3:0. Angriff Angriff Angriff. Torchance um Torchance. Homburg blieb überhaupt keine Luft mehr zum atmen. Selbst wenn die Ersatzspieler auf dem Feld gewesen wären hätte man heute den Dennis Bindnagel wohl nicht in Griff bekommen. Dieser machte 4 Tore hintereinander. Die Hoffenheimer Anzeigetafel zeigte dann eine Zahl welche für die Heimmannschaft dort noch nie zulesen war. 6:0!!!!
In der 84. Minute dann legte Sven Eller auch noch einen drauf und erzielte mit einem fulminanten Schuß das 7:0.
Was ein Jubel in Hoffenheim. Im Restprogramm hat man wohl nur noch gegen Offenbach eine echte Chance zu gewinnen, da tat dieser höchste Saisonsieg allen gut. Man kommt dem Klassenerhalt immer Näher.
In Homburg hingegen sah man die ganze Sache eher mit Galgenhumor. Der Trainer gratulierte fair und kannte die Top-Leistung neidlos an. Für ihn natürlich kein gelungener Einstand. Die Kritik der Fans wird in den nächsten Tagen wohl direkt sehr hoch sein. Das neue sehr offensive System des Trainers hat sich absolut nicht bewährt und ging voll nach hinten los.
Dennoch alles Gute für Homburg. Auch sie werden es in den verbleibenden Spielen noch schwer haben.
Beide Mannschaften sind noch lange nicht raus aus dem Abstiegskampf. Zudem war es die Premiere für Homburgs neuen Coach Sebastian Pröll. Dieser hatte unter der Woche großes angekündigt und wolle ganz klar die Klasse halten.
Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr nervös. Klar besser in den ersten 15 Minuten war Homburg. Doch nach der 1. Torchance für Hoffenheim, welche der Keeper sicher zu nichte machte, legte er sich den Ball vor den Fuß und hatte wohl den Hoffenheimer Ollhoff übersehen. Dieser klaute ihm den Ball vom Fuß und schob locker zur Führung ein. Riesenjubel im Lager der Heimmannschaft.
Doch was jetzt passierte konnte keiner so recht glauben. Hoffenheim spielte absolut Bundesligatauglich. Schnell fiel das 2:0 und kurz vor der Pause auch das 3:0. Angriff Angriff Angriff. Torchance um Torchance. Homburg blieb überhaupt keine Luft mehr zum atmen. Selbst wenn die Ersatzspieler auf dem Feld gewesen wären hätte man heute den Dennis Bindnagel wohl nicht in Griff bekommen. Dieser machte 4 Tore hintereinander. Die Hoffenheimer Anzeigetafel zeigte dann eine Zahl welche für die Heimmannschaft dort noch nie zulesen war. 6:0!!!!
In der 84. Minute dann legte Sven Eller auch noch einen drauf und erzielte mit einem fulminanten Schuß das 7:0.
Was ein Jubel in Hoffenheim. Im Restprogramm hat man wohl nur noch gegen Offenbach eine echte Chance zu gewinnen, da tat dieser höchste Saisonsieg allen gut. Man kommt dem Klassenerhalt immer Näher.
In Homburg hingegen sah man die ganze Sache eher mit Galgenhumor. Der Trainer gratulierte fair und kannte die Top-Leistung neidlos an. Für ihn natürlich kein gelungener Einstand. Die Kritik der Fans wird in den nächsten Tagen wohl direkt sehr hoch sein. Das neue sehr offensive System des Trainers hat sich absolut nicht bewährt und ging voll nach hinten los.
Dennoch alles Gute für Homburg. Auch sie werden es in den verbleibenden Spielen noch schwer haben.
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