Regionalliga Süd · 22. Spieltag
27.06.2009Torschützen
- Odonkor 1
- Saenko 1
Keine Tore
Spielbericht
Befreiungsschlag im Frankenstadion
Bis zur 80. Minute mussten die leidgeplagten Franken auf die Erlösung von Ivan Saenko warten, welcher den Club in Front brachte. Bis dahin konnten die angereisten Fans eine spannende kampfbetonte Partie erleben, welche völlig offen war....
1 magerer Punkt holte der FCN aus 3 Spielen, für einen Aufstiegsaspiranten eindeutig zu wenig. Doch die Gäste aus Hoffenheim waren keineswegs erfolgreicher, so mussten sie am letzten Spieltag gegen Fürth sogar eine 1:10 "Blamage" hinnehmen, wie ihr Coach Andreas Hauffe zu kommentieren wusste.
Immerhin 8.000 Fans verirrten sich bei diesem Spiel ins Frankenstadion. Doch das Spiel war lange nicht seinen Eintritt wert. Unsicher ideenlos wirkende Franken gegen Hoffenheimer mit Abschlussschwäche. Immerhin war beiden Teams der Wille anzusehen, so entwickelte sich eine kampfbetonte Partie zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Insgesamt 3 Torschüsse ohne Tor besiegelten die erste Halbzeit.
Die zweite Hälfte war schon besser anzusehen. Spätestens als Trainer Hoffmann Demel und Reinhardt ins Spiel brachte wurde der Club stärker und stärker. Doch die teils gut heraus gespielten Chancen wurde kläglich vertendelt. Hier spielte definitiv keine Mannschaft, die in dieser Verfassung im Aufstiegskampf wirklich mithalten könnte. Doch zu ihrer Verteidigung muss man heute anmerken, dass Hoffenheim überraschend gut mitspielte und nicht nur in der Verteidigung wusste gegen zu halten. Beste Chancen der Hoffenheimer waren bis dahin 2 Weitschüsse, welche knapp über den Kasten der Clubberer gingen und 2 Freistöße aus aussichtsreichen Positionen. Doch heute war mal wieder das Glück auf Seiten der Gastgeber, welche mit ihrem momentan besten Stürmer Ivan Saenko in der 80. Minute das 1:0 erzielten. Dieser wurde über einen hohen Ball in Szene gesetzt, konnte sich gegen die bis dahin gute Hoffenheimer Verteidigung durchsetzen und schob cool zum 1:0 ein. Danach entwickelte sich noch mal ein richtig offenes Spiel. Der Club suchte die Entscheidung, doch Hoffenheim zeigte plötzlich noch mal was sie drauf hatten. Ein klasse Flachschuss aus ca. 20 Metern hätte fast noch das 1:1 gebracht, doch Pröll hielt den Kasten sauber. 90 Minuten waren eigentlich schon abgelaufen und der FCN im Angriff. Saenko kommt über außen und sieht an der Strafraumgrenze Odonkor frei stehen, als er fast schon an der Außenlinie ist kommt der hohe Ball in den Strafraum. Aus ca. 13 Metern haut Odonkor den Ball per Seitfallzieher, unhaltbar für Oelßner, in die Maschen. Was für ein Traumtor - die Entscheidung war gefallen. So hieß es am Ende 2:0 für den Club.
Stimmen zum Spiel:
1899-Coach Hauffe zum Spiel: "Da bin ich ja froh, dass wir diesmal ganz gut mithalten konnten und die Gegentor einstellig angegeben werden können. Es geht also aufwärts."
FCN-Trainer Hoffmann äußerte sich wie folgt nach der Begegnung: "Das war heute ein richtig schweres Spiel. Man merkte meiner Mannschaft die Verunsicherung an. Und Hoffenheim machte uns keineswegs das Leben einfach, wie man vorher vielleicht hätte glauben können. Das Wichtigste war, dass wir dennoch die Nerven behielten, und besser spät als nie, den Führungstreffer erzielten. Nun folgen die schweren Spiele gegen Ulm, Unterhaching und Ingolstadt. Dort wird sich zeigen, ob wir noch das Zeug für den Aufstieg haben. Ich bin nach wie vor zuversichtlich!"
1 magerer Punkt holte der FCN aus 3 Spielen, für einen Aufstiegsaspiranten eindeutig zu wenig. Doch die Gäste aus Hoffenheim waren keineswegs erfolgreicher, so mussten sie am letzten Spieltag gegen Fürth sogar eine 1:10 "Blamage" hinnehmen, wie ihr Coach Andreas Hauffe zu kommentieren wusste.
Immerhin 8.000 Fans verirrten sich bei diesem Spiel ins Frankenstadion. Doch das Spiel war lange nicht seinen Eintritt wert. Unsicher ideenlos wirkende Franken gegen Hoffenheimer mit Abschlussschwäche. Immerhin war beiden Teams der Wille anzusehen, so entwickelte sich eine kampfbetonte Partie zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Insgesamt 3 Torschüsse ohne Tor besiegelten die erste Halbzeit.
Die zweite Hälfte war schon besser anzusehen. Spätestens als Trainer Hoffmann Demel und Reinhardt ins Spiel brachte wurde der Club stärker und stärker. Doch die teils gut heraus gespielten Chancen wurde kläglich vertendelt. Hier spielte definitiv keine Mannschaft, die in dieser Verfassung im Aufstiegskampf wirklich mithalten könnte. Doch zu ihrer Verteidigung muss man heute anmerken, dass Hoffenheim überraschend gut mitspielte und nicht nur in der Verteidigung wusste gegen zu halten. Beste Chancen der Hoffenheimer waren bis dahin 2 Weitschüsse, welche knapp über den Kasten der Clubberer gingen und 2 Freistöße aus aussichtsreichen Positionen. Doch heute war mal wieder das Glück auf Seiten der Gastgeber, welche mit ihrem momentan besten Stürmer Ivan Saenko in der 80. Minute das 1:0 erzielten. Dieser wurde über einen hohen Ball in Szene gesetzt, konnte sich gegen die bis dahin gute Hoffenheimer Verteidigung durchsetzen und schob cool zum 1:0 ein. Danach entwickelte sich noch mal ein richtig offenes Spiel. Der Club suchte die Entscheidung, doch Hoffenheim zeigte plötzlich noch mal was sie drauf hatten. Ein klasse Flachschuss aus ca. 20 Metern hätte fast noch das 1:1 gebracht, doch Pröll hielt den Kasten sauber. 90 Minuten waren eigentlich schon abgelaufen und der FCN im Angriff. Saenko kommt über außen und sieht an der Strafraumgrenze Odonkor frei stehen, als er fast schon an der Außenlinie ist kommt der hohe Ball in den Strafraum. Aus ca. 13 Metern haut Odonkor den Ball per Seitfallzieher, unhaltbar für Oelßner, in die Maschen. Was für ein Traumtor - die Entscheidung war gefallen. So hieß es am Ende 2:0 für den Club.
Stimmen zum Spiel:
1899-Coach Hauffe zum Spiel: "Da bin ich ja froh, dass wir diesmal ganz gut mithalten konnten und die Gegentor einstellig angegeben werden können. Es geht also aufwärts."
FCN-Trainer Hoffmann äußerte sich wie folgt nach der Begegnung: "Das war heute ein richtig schweres Spiel. Man merkte meiner Mannschaft die Verunsicherung an. Und Hoffenheim machte uns keineswegs das Leben einfach, wie man vorher vielleicht hätte glauben können. Das Wichtigste war, dass wir dennoch die Nerven behielten, und besser spät als nie, den Führungstreffer erzielten. Nun folgen die schweren Spiele gegen Ulm, Unterhaching und Ingolstadt. Dort wird sich zeigen, ob wir noch das Zeug für den Aufstieg haben. Ich bin nach wie vor zuversichtlich!"
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