Regionalliga Nord · 4. Spieltag
07.02.20072.100 Zuschauer
Torschützen
Keine Tore
Sachsen - Barich 1
- Dworrak 1
Spielbericht
Leipziger Auswärtserfolg
Mönchengladbach. - Ein gutes Fußballspiel sahen die Zuschauer bei der Partie der Gladbacher Borussia gegen die Gäste vom FC Sachsen Leipzig. Die Heimmannschaft zeigte ein gepflegtes Spiel und ließ den Ball gut laufen. Die Sachsen hingegen lauerten zunächst auf Konter. Diese Taktik ging auch gleich auf, denn nach nur 10 Minuten wurde Dworrak lang geschickt, setzte sich im Dribbling gegen Neuendorf, den letzten Verteidiger der Borussen, durch und konnte alleine vor Schaefer mühelos vollenden.
Die Führung spielte den Gästen mehr als in die Karten. Hinten macht man nun dicht und die geplante Kontertechnik konnte fortgeführt werden. Gladbach biss sich zunächst die Zähne aus und so blieb es bis zur Pause beim 0:1.
Nach dem Wechsel nahm das Spiel dann an Fahrt auf. Die Heimmannschaft öffnete ihr Spiel mehr und mehr. Das erhöhte zwar den Druck auf das Leipziger Tor, schaffte aber auch Raum für weitere Konter der Gäste. So gab es nun eine Vielzahl von Chancen auf beiden Seiten. Die dicksten hatten erneut die Gäste. Agali setzte sich, ähnlich wie beim Führungstreffer Dworrak, allein durch, versagte aber allein vor Schroeder kläglich. Selbes passierte Duschka nach einem Querpass von Dworrak. Er schoss Schroeder aus nächster Nähe an.
Sekunden vor dem Abpfiff fiel dann aber doch die endgültige Entscheidung. Nach einem Einwurf am rechten Flügel bekam Barich das Leder am 16er Eck, guckte kurz und zirkelte die Kugel dann gekonnt über den zu weit heraus geeilten Schroeder ins lange Eck.
Trainer Amberg nach dem Spiel: "Wir hatten es heute mit einem starken Gegner aus Leipzig zu tun, der uns dank seiner überraschend offensiven Vorstellung vor einige Schwierigkeiten gestellt hat. Leider mussten wir recht früh einem Rückstand hinterherlaufen. Unsere Beine wurden immer schwerer und auch die Köpfe der Spieler schienen nicht frei zu sein. Trotzdem möchte ich meinem Team keine allzugroßen Vorwürfe machen, denn sie haben gekämpft und erst mit dem zweiten Gegentor kurz vor Ende die Köpfe hängen lassen. Glückwunsch nach Leipzig an den glücklichen und auch verdienten Sieger dieser rassigen Partie."
Coach Ellinghaus meinte: "Jetzt sind wir auf dem richtigen Weg. Vor allem mit der Leistung der Abwehr bin ich zufrieden. Im Sturm müssen wir noch etwas kaltschnäuziger werden. Das haben uns Mannschaften wie Uerdngen vorraus."
Die Führung spielte den Gästen mehr als in die Karten. Hinten macht man nun dicht und die geplante Kontertechnik konnte fortgeführt werden. Gladbach biss sich zunächst die Zähne aus und so blieb es bis zur Pause beim 0:1.
Nach dem Wechsel nahm das Spiel dann an Fahrt auf. Die Heimmannschaft öffnete ihr Spiel mehr und mehr. Das erhöhte zwar den Druck auf das Leipziger Tor, schaffte aber auch Raum für weitere Konter der Gäste. So gab es nun eine Vielzahl von Chancen auf beiden Seiten. Die dicksten hatten erneut die Gäste. Agali setzte sich, ähnlich wie beim Führungstreffer Dworrak, allein durch, versagte aber allein vor Schroeder kläglich. Selbes passierte Duschka nach einem Querpass von Dworrak. Er schoss Schroeder aus nächster Nähe an.
Sekunden vor dem Abpfiff fiel dann aber doch die endgültige Entscheidung. Nach einem Einwurf am rechten Flügel bekam Barich das Leder am 16er Eck, guckte kurz und zirkelte die Kugel dann gekonnt über den zu weit heraus geeilten Schroeder ins lange Eck.
Trainer Amberg nach dem Spiel: "Wir hatten es heute mit einem starken Gegner aus Leipzig zu tun, der uns dank seiner überraschend offensiven Vorstellung vor einige Schwierigkeiten gestellt hat. Leider mussten wir recht früh einem Rückstand hinterherlaufen. Unsere Beine wurden immer schwerer und auch die Köpfe der Spieler schienen nicht frei zu sein. Trotzdem möchte ich meinem Team keine allzugroßen Vorwürfe machen, denn sie haben gekämpft und erst mit dem zweiten Gegentor kurz vor Ende die Köpfe hängen lassen. Glückwunsch nach Leipzig an den glücklichen und auch verdienten Sieger dieser rassigen Partie."
Coach Ellinghaus meinte: "Jetzt sind wir auf dem richtigen Weg. Vor allem mit der Leistung der Abwehr bin ich zufrieden. Im Sturm müssen wir noch etwas kaltschnäuziger werden. Das haben uns Mannschaften wie Uerdngen vorraus."
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