Regionalliga Nord · 33. Spieltag
03.10.2006Torschützen
Sachsen - Walbroehl 1
- Agali 1
- Dworrak 1
CFC Keine Tore
Spielbericht
Leipzig drei mal hellwach
Leipzig. - Im Ostderby der Regio Nord standen sich am Tag der Deutschen Einheit die Mannschaften von Sachsen Leipzig und dem Chemnitzer FC gegenüber. Die Partie konnte vor dem Anpfiff keinen rechten Favoriten ausmachen, standen beide Teams in der Tabelle doch nur zwei Plätze voneinander entfernt. Diesen Vorzeichen wurden beide dann auch in ihren Spielanteilen gerecht.
Im ersten Durchgang entwickelte sich gleich ein ausgeglichener Schlagabtausch. Beide Teams versuchten durch kontrolliertes Spiel zu torgefährlichen Szenen zu kommen, die Abwehrreihen standen jedoch ausgezeichnet, so dass beide Torhüter kaum in Gefahr kamen. Chemnitz versuchte sein Glück mit schnellen Seitenwechseln, während Leipzig mit Bällen in die Spitze agierte.
Tore fielen bis zur Pause jedoch nicht.
Nach dem Wechsel sollte sich das ändern. Dazu kam es allerdings nicht, weil eine Mannschaft nun das Heft in die Hand nahm. Beide Teams blieben ihrem Spiel treu. Vielmehr führten gravierende individuelle Fehler zur Entscheidung des Spiels.
Der Erste ereignete sich keine zehn Minuten nach der Pause. Agali erkämpfte sich, durch nicht sehr zwingend ausgeführtes Pressing, leicht den Ball in der gegnerischen Hälfte, schaltete schnell um und passte das Leder kurz vor Gästetorwart Walke auf Walbröhl quer, der ungehindert zum 1:0 einschob. (52.)
Tor Nummer zwei ergab sich nach einer guten Stunde ähnlich. Diesmal war es Dworrak, der den Ball knapp vor dem gegnerischen Strafraum abfing und dann vor dem Tor auftauchte, wo er eiskalt auf 2:0 erhöhte. (66.)
Die Entscheidung fiel kurz vor Schluss. Nach einem Chemnitzer Ballverlust im Mittelfeld, rückte die Offensive der Sachsen blitzschnell vor und am Ende war es Agali, der einen gradlinigen Konter zum 3:0 Endstand abschloss. (82.)
Was nach einer glasklaren Sache klingt, war in Wirklichkeit also kein souverän herausgespielter Sieg. Die Statistik unten zeigt deutlich, dass Chemnitz ein gleichwertiger, in manchen Dingen sogar leicht überlegener Gegner war. Allerdings verstanden die Gäste aus ihrem guten Spiel kein Kapital zu schlagen und Leipzig unterliefen am heutigen Tag keine entscheidenden Fehler.
Dies fasst Gästecoach Schröder mit den Worten zusammen: "Die Tore haben wir eigentlcih selbst geschossen."
Sein Gegenüber Ellinghaus meinte: "Heute hat sich wieder mal bewahrheitet, dass man in der Regio Nord 90 Minuten lang wach sein muss. Wer das Spiel heute gesehen hat, weiß, dass wir heute 3 Minuten länger wach waren als Chemnitz."

Im ersten Durchgang entwickelte sich gleich ein ausgeglichener Schlagabtausch. Beide Teams versuchten durch kontrolliertes Spiel zu torgefährlichen Szenen zu kommen, die Abwehrreihen standen jedoch ausgezeichnet, so dass beide Torhüter kaum in Gefahr kamen. Chemnitz versuchte sein Glück mit schnellen Seitenwechseln, während Leipzig mit Bällen in die Spitze agierte.
Tore fielen bis zur Pause jedoch nicht.
Nach dem Wechsel sollte sich das ändern. Dazu kam es allerdings nicht, weil eine Mannschaft nun das Heft in die Hand nahm. Beide Teams blieben ihrem Spiel treu. Vielmehr führten gravierende individuelle Fehler zur Entscheidung des Spiels.
Der Erste ereignete sich keine zehn Minuten nach der Pause. Agali erkämpfte sich, durch nicht sehr zwingend ausgeführtes Pressing, leicht den Ball in der gegnerischen Hälfte, schaltete schnell um und passte das Leder kurz vor Gästetorwart Walke auf Walbröhl quer, der ungehindert zum 1:0 einschob. (52.)
Tor Nummer zwei ergab sich nach einer guten Stunde ähnlich. Diesmal war es Dworrak, der den Ball knapp vor dem gegnerischen Strafraum abfing und dann vor dem Tor auftauchte, wo er eiskalt auf 2:0 erhöhte. (66.)
Die Entscheidung fiel kurz vor Schluss. Nach einem Chemnitzer Ballverlust im Mittelfeld, rückte die Offensive der Sachsen blitzschnell vor und am Ende war es Agali, der einen gradlinigen Konter zum 3:0 Endstand abschloss. (82.)
Was nach einer glasklaren Sache klingt, war in Wirklichkeit also kein souverän herausgespielter Sieg. Die Statistik unten zeigt deutlich, dass Chemnitz ein gleichwertiger, in manchen Dingen sogar leicht überlegener Gegner war. Allerdings verstanden die Gäste aus ihrem guten Spiel kein Kapital zu schlagen und Leipzig unterliefen am heutigen Tag keine entscheidenden Fehler.
Dies fasst Gästecoach Schröder mit den Worten zusammen: "Die Tore haben wir eigentlcih selbst geschossen."
Sein Gegenüber Ellinghaus meinte: "Heute hat sich wieder mal bewahrheitet, dass man in der Regio Nord 90 Minuten lang wach sein muss. Wer das Spiel heute gesehen hat, weiß, dass wir heute 3 Minuten länger wach waren als Chemnitz."

Kommentare (0)
Noch keine Kommentare vorhanden.