Regionalliga Nord · 10. Spieltag
10.04.2006Torschützen
- Schiendzielorz 1
- Stalteri 1
Keine Tore
Spielbericht
Verdienter Sieg der Rothosen
-
2:0 (1:0)
Montag Abend 21 Uhr fand die Begegnung Hamburger SV - VfL Osnabrück in Hamburg im schönsten Stadion Deutschlands statt. Der HSV ging als Favorit ins Spiel und wollte mit einem Sieg den Anschluss an einen der beiden begehrten Aufstiegsplätze halten. Trainer Weingarten machte vor dem Match seinen Mannen in einem 138minütigen Monolog klar, worum es in diesem Spiel ging, nämlich um 3 Punkte. In einem unglaublichen Exkurs über die Zahl "Drei" wurde die Mannschaft dermaßen motiviert endlich die Kabine zu verlassen. Die Motivation der Truppe stieg ins Unermessliche, als Weingarten androhte bei einer Niederlage anschließend einen halben Tag lang über de Zahl "Null" philosophieren zu wollen. Allen war nun klar, worum es am heutigen Abend gehen sollte!!!
Und der HSV spielte auch von Anfang an so, dass man sehen konnte, worum es für die Rothosen ging. Angriff auf Angriff startete das gut aufgelegte 2er Mittelfeld vom HSV. Schiendzielorz und Stalteri iniziierten immer wieder schöne Abschlusschancen der Angreifer, doch diese waren am heutigen Tage nun wahrlich nicht gut aufgelegt, oder anders gesagt: Die Abwehr der Osnabrücker war einfach bärenstark. Immer und immer wieder hatte jemand im Milkakuh-Farbenen-Trikot ein Bein oder ein anderes beliebiges Körperteil zwischen Ball, Tor, Gegenspieler, Pfosten, Kuhstall, Himmel oder Hölle und der Ball wollte und wollte einfach nicht in die Maschen. In der 22. Minute dann ein Eckball für den HSV und siehe da, es geht doch. Schindzielords bekommt am 16er einen abgewehrten Ball vor die Füße und zieht einfach mal ab. Von einem Oberschenkel eines Osnabrückers fand dann dieser ball den weg ins Osnabrücker Tor. Der Bann schien gebrochen und der HSV wollte nun nachlegen, doch die Abwehr des VfL leistete weiterhin qualitativ äußerst hochwertige Arbeit ab. Hut ab! Zwar kam man selbst so gut wie gar nicht gefährlich vor das Tor der Hamburger, aber bis zum Halbzeitee konnte man den knappen 0:1 Rückstand halten und es ging in die Kabinen, wo Weingarten eine Runde Tee an die Spieler ausschenkte. Draußen auf den Rängen hantierten die Zuschauer rum wie eine Horde wildgewordener Äffchen. Warum? Das weiß kein Mensch so genau, aber man munkelt es lang am Ozonwert.
In der 2. Halbzeit das gleiche Bild wie in der ersten Halbzeit... Der HSV mit Dauerdruck und der VfL mit einer Betonabwehr. Der HSV versuchte es nun mit allen Mitteln... Luftangriffe wurden vermehrt eingesetzt und auch die Bodentruppen rückten weiter vor. Scharfschützen wurden auf dem Stadiondoch plaziert und wurden angehalten aus jeder Position zu schießen. Einer dieser Scharfschützen ballerte die Kugel dann in der 69. an den rechten Innenpfosten des VfL Gehäuses und von dort prallte der Ball dann an die Rübe eines verdutzten Betonmanns von Osnabrück und von dort ins Tor. Puhhhhhhh..... Das Spiel wurde nun kurz unterbrochen und auf den Platz fuhr ein mit Felsbrocken beladener LKW, der diese auf dem Mittelkreis auskippte. Ein Akt unglaublicher Symbolik! Flugs wurden die Felsbrocken wieder zusammengefegt und das Spiel konnte weitergehen. 20 Minütchen waren ja noch zu absolvieren und immerhin wollte man den Zuschauern ja auch keine halbvolle Cola verkaufen. Der HSV jetzt mit dem Gefühl des sicheren Sieges und Osnabrück wußte auch, dass am heutigen Tage nun wohl doch nichts Zählbares herrausspringen würde. Und so plätscherten die letzten 20 Minuten so vor sich hin. In der 90. Minute pfiff der Schiedsrichter nicht ab, nein er tat dies in der 93. Minute was dem Vater vom kleinen Kevin auf der Tribüne zum Verhängniss wurde. Kevin quängelte schon seit der 77. Minute, dass er Pipi müsste. In der 92. nässte er dann ein. Kevins Papa ist übrigens Osnabrück Fan, was ihm den Tag letztendlich vollends versaute ist die Tatsache, dass Kevins Mutter nicht wie besprochen eine Wechselhose ins Auto gelegt hatte.
Montag Abend 21 Uhr fand die Begegnung Hamburger SV - VfL Osnabrück in Hamburg im schönsten Stadion Deutschlands statt. Der HSV ging als Favorit ins Spiel und wollte mit einem Sieg den Anschluss an einen der beiden begehrten Aufstiegsplätze halten. Trainer Weingarten machte vor dem Match seinen Mannen in einem 138minütigen Monolog klar, worum es in diesem Spiel ging, nämlich um 3 Punkte. In einem unglaublichen Exkurs über die Zahl "Drei" wurde die Mannschaft dermaßen motiviert endlich die Kabine zu verlassen. Die Motivation der Truppe stieg ins Unermessliche, als Weingarten androhte bei einer Niederlage anschließend einen halben Tag lang über de Zahl "Null" philosophieren zu wollen. Allen war nun klar, worum es am heutigen Abend gehen sollte!!!
Und der HSV spielte auch von Anfang an so, dass man sehen konnte, worum es für die Rothosen ging. Angriff auf Angriff startete das gut aufgelegte 2er Mittelfeld vom HSV. Schiendzielorz und Stalteri iniziierten immer wieder schöne Abschlusschancen der Angreifer, doch diese waren am heutigen Tage nun wahrlich nicht gut aufgelegt, oder anders gesagt: Die Abwehr der Osnabrücker war einfach bärenstark. Immer und immer wieder hatte jemand im Milkakuh-Farbenen-Trikot ein Bein oder ein anderes beliebiges Körperteil zwischen Ball, Tor, Gegenspieler, Pfosten, Kuhstall, Himmel oder Hölle und der Ball wollte und wollte einfach nicht in die Maschen. In der 22. Minute dann ein Eckball für den HSV und siehe da, es geht doch. Schindzielords bekommt am 16er einen abgewehrten Ball vor die Füße und zieht einfach mal ab. Von einem Oberschenkel eines Osnabrückers fand dann dieser ball den weg ins Osnabrücker Tor. Der Bann schien gebrochen und der HSV wollte nun nachlegen, doch die Abwehr des VfL leistete weiterhin qualitativ äußerst hochwertige Arbeit ab. Hut ab! Zwar kam man selbst so gut wie gar nicht gefährlich vor das Tor der Hamburger, aber bis zum Halbzeitee konnte man den knappen 0:1 Rückstand halten und es ging in die Kabinen, wo Weingarten eine Runde Tee an die Spieler ausschenkte. Draußen auf den Rängen hantierten die Zuschauer rum wie eine Horde wildgewordener Äffchen. Warum? Das weiß kein Mensch so genau, aber man munkelt es lang am Ozonwert.
In der 2. Halbzeit das gleiche Bild wie in der ersten Halbzeit... Der HSV mit Dauerdruck und der VfL mit einer Betonabwehr. Der HSV versuchte es nun mit allen Mitteln... Luftangriffe wurden vermehrt eingesetzt und auch die Bodentruppen rückten weiter vor. Scharfschützen wurden auf dem Stadiondoch plaziert und wurden angehalten aus jeder Position zu schießen. Einer dieser Scharfschützen ballerte die Kugel dann in der 69. an den rechten Innenpfosten des VfL Gehäuses und von dort prallte der Ball dann an die Rübe eines verdutzten Betonmanns von Osnabrück und von dort ins Tor. Puhhhhhhh..... Das Spiel wurde nun kurz unterbrochen und auf den Platz fuhr ein mit Felsbrocken beladener LKW, der diese auf dem Mittelkreis auskippte. Ein Akt unglaublicher Symbolik! Flugs wurden die Felsbrocken wieder zusammengefegt und das Spiel konnte weitergehen. 20 Minütchen waren ja noch zu absolvieren und immerhin wollte man den Zuschauern ja auch keine halbvolle Cola verkaufen. Der HSV jetzt mit dem Gefühl des sicheren Sieges und Osnabrück wußte auch, dass am heutigen Tage nun wohl doch nichts Zählbares herrausspringen würde. Und so plätscherten die letzten 20 Minuten so vor sich hin. In der 90. Minute pfiff der Schiedsrichter nicht ab, nein er tat dies in der 93. Minute was dem Vater vom kleinen Kevin auf der Tribüne zum Verhängniss wurde. Kevin quängelte schon seit der 77. Minute, dass er Pipi müsste. In der 92. nässte er dann ein. Kevins Papa ist übrigens Osnabrück Fan, was ihm den Tag letztendlich vollends versaute ist die Tatsache, dass Kevins Mutter nicht wie besprochen eine Wechselhose ins Auto gelegt hatte.

Der kleine Kevin nach seinem Unglück
Und unsere fleißigen Studenten haben auch diesmal wieder die Statistiken fleißig mitgeschrieben:

Und selbstverständlich hatten auch die Trainer was zu erzählen:
Michael Wegener:
"Ich bin mit meiner Mannschaft eigentlich sehr zu frieden.Wir wußten vorher das hier beim großen HSV wohl nicht viel zu holen war,aber wir wollten sie anständig ärgern.Und wer weiß mit ein bißchen glück hätten wir hier auch einen Punkt mitnehmen können.Aber wie gesagt ich bin zufrieden und wir werden unsere Punkte noch holen, die wir brauchen."
Georg Weingarten:
"Lange, lange mussten wir um diesen Sieg zittern, doch letztendlich war er auch hoch verdient. Klasse Leistung von Schindzi und Stalle. Meinem Gegenüber, Rubberduck wünsche ich alles Gute und viel Erfolg für die kommenden Spiele. Mit DER Abwehr kann er bestimmt den ein oder anderen "Großen" ärgern."
Georg Weingarten:
"Lange, lange mussten wir um diesen Sieg zittern, doch letztendlich war er auch hoch verdient. Klasse Leistung von Schindzi und Stalle. Meinem Gegenüber, Rubberduck wünsche ich alles Gute und viel Erfolg für die kommenden Spiele. Mit DER Abwehr kann er bestimmt den ein oder anderen "Großen" ärgern."
Kommentare (4)
Saaaaauuuubaaaaa! GW nach Hamburg und bestell dem Kevin nen Gruß, Er soll´s net so schwer nehmen :o)
oneandonlyNeo · 11.04.2006 01:17 Uhr
Saaaaauuuubaaaaa! GW nach Hamburg und bestell dem Kevin nen Gruß, Er soll´s net so schwer nehmen :o)
oneandonlyNeo · 11.04.2006 01:17 Uhr
Der Underdog gewinnt weiter :)
Elli · 11.04.2006 11:18 Uhr
Der Underdog gewinnt weiter :)
Elli · 11.04.2006 11:18 Uhr