Regionalliga Nord · 8. Spieltag
27.03.2006Torschützen
F. Köln Keine Tore
Sachsen - Walbroehl 1
- Agali 1
- Dworrak 1
Spielbericht
Leipzig mit Pflichtsieg
Köln. Am heutigen Abend empfing die Fortuna das Team aus Sachsen Leipzig im Südstadion. Vor schwacher Kulisse boten sich beide Mannschaften ein mäßiges Regionalligaspiel. Dabei machten die Gäste aus dem Osten von Anfang an Druck und wurden über weite Strecken auch ihrer Favoritenrolle gerecht. Mit schnellem Passspiel setzte man den Kölner schwer zu und die Heimmannschaft hatte es Thorsten Müller zu verdanken, dass es lange 0:0 stand. Der Kölner Keeper war gut aufgelegt an diesem Tag und zeigte ein ums andere Mal gutes Stellungsspiel.
Mitte der ersten Halbzeit war er jedoch machtlos, als Duschka allein auf ihn zustürmte und im letzten Moment den Ball auf Agali querlegte, der die Führung der Gäste erzielte (26.).
Nach dem Gegntreffer wurden die Hausherren etwas agressiver, störten früher und brachten die Abwehr der Sachsen einige Male in Verlegenheit. Am Ende war man aber vor dem Tor zu harmlos um zum Erfolg zu kommen.
Zur Pause stand es also 0:1 aus sicht der Fortuna und auf den Gesichtern der Zuschauer machte sich Ratlosigkeit breit. Wie soll das nur weitergehen mit der Fortuna?
Nach dem Wechsel änderte sich wenig. Zwar hatten die Kölner nun mehr Ballbesitz, konnten daraus aber wenig Kapital schlagen. Vielmehr waren sie immer wieder den Kontern der Gäste ausgesetzt. Einer dieser Vorstöße bescherte den Leipzigern dann auch den zweiten Treffer. Dworrak spielte aus der Zentrale einen Flachpass auf Walbroehl und der Neuzugang zog trocken ab und erzielte sein erstes Tor für Sachsen Leipzig (58.).
Damit war das Spiel wohl entschieden. Köln war zwar weiterhin bemüht, zur Zeit aber zu sehr außer Form um dem Gegner gefährlich zu werden. Statt des Anschlusstreffers erhöhte Dworrak kurz vor Schluss auf 0:3 und stellte damit den Endstand her (79.).
Trainer Appelhans gratulierte seinem Gegenüber nach dem Spiel fair zum Sieg, war aber vor der Presse - nach acht Niederlagen in Folge verständlich - zu keiner Stellungnahme bereit.
Sein Gegenüber Ellinghaus war hingegen erfreut über den Spielverlauf: "Man war das wichtig für unser Selbstvertrauen! Nach den letzten unglücklichen Partien musste heute ein Sieg her. Gut, dass das geklappt hat."
Mitte der ersten Halbzeit war er jedoch machtlos, als Duschka allein auf ihn zustürmte und im letzten Moment den Ball auf Agali querlegte, der die Führung der Gäste erzielte (26.).
Nach dem Gegntreffer wurden die Hausherren etwas agressiver, störten früher und brachten die Abwehr der Sachsen einige Male in Verlegenheit. Am Ende war man aber vor dem Tor zu harmlos um zum Erfolg zu kommen.
Zur Pause stand es also 0:1 aus sicht der Fortuna und auf den Gesichtern der Zuschauer machte sich Ratlosigkeit breit. Wie soll das nur weitergehen mit der Fortuna?
Nach dem Wechsel änderte sich wenig. Zwar hatten die Kölner nun mehr Ballbesitz, konnten daraus aber wenig Kapital schlagen. Vielmehr waren sie immer wieder den Kontern der Gäste ausgesetzt. Einer dieser Vorstöße bescherte den Leipzigern dann auch den zweiten Treffer. Dworrak spielte aus der Zentrale einen Flachpass auf Walbroehl und der Neuzugang zog trocken ab und erzielte sein erstes Tor für Sachsen Leipzig (58.).
Damit war das Spiel wohl entschieden. Köln war zwar weiterhin bemüht, zur Zeit aber zu sehr außer Form um dem Gegner gefährlich zu werden. Statt des Anschlusstreffers erhöhte Dworrak kurz vor Schluss auf 0:3 und stellte damit den Endstand her (79.).
Trainer Appelhans gratulierte seinem Gegenüber nach dem Spiel fair zum Sieg, war aber vor der Presse - nach acht Niederlagen in Folge verständlich - zu keiner Stellungnahme bereit.
Sein Gegenüber Ellinghaus war hingegen erfreut über den Spielverlauf: "Man war das wichtig für unser Selbstvertrauen! Nach den letzten unglücklichen Partien musste heute ein Sieg her. Gut, dass das geklappt hat."
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