Regionalliga Nord · 5. Spieltag
08.03.2006Torschützen
Sachsen - Dworrak 1
- Schwesinger 1
Spielbericht
Gerechtes Unentschieden
Leipzig und Verl teilen sich die Punkte
Leipzig und Verl teilen sich die Punkte
Leipzig - Ein rasantes Spiel boten am heutigen Nachmittag die Teams von Sachsen Leipzig und dem SC Verl. Schon in der ersten Halbzeit ergaben sich Schlag auf Schlag Großchancen für beide Teams und die Zuschauer kamen kaum zum Luft holen. Doch Rott und sein Gegenüber Hollerieth boten all ihr Können und bisweilen auch die Hilfe des Gestänges auf, so dass es bis zur Pause beim 0:0 blieb.
Nachdem Verl vor dem Wechsel ein leichtes Übergewicht im Ballbesitz gehabt hatte, fand Leipzig nun mehr und mehr zu seinem Spiel. Beide Spitzen schirmten den Ball gut ab und setzten die nachrückenden Mittelfeldspieler in Szene. Verl hingegen verlegte sich auf schnelle Konter, kam aber nur bis zum 16er.
Nach gut einer Stunde Spielzeit fiel dann der erste Treffer - und was für einer !!! Walbröhl hatte sich am linken Flügel durchgesetzt, den Ball auf Dworrak gepasst und der zirkelte den Ball vom linken Eck des Strafraums ins lange Eck des Tors: Ein super Tor! (62.)
Der SC Verl brauchte einen kurzen Moment um das Geschehene zu verarbeiten, holte dann aber zum Gegenschlag aus. Mit Mann und Maus stürmte das Team von Coach Zimmermann auf den Kasten der Gastgeber und ein ums andere Mal musste Rott sein ganzes Können aufbieten, um den Gegentreffer zu verhindern.
Kurz vor Schluss musste er sich dann aber doch geschlagen geben. Grozavo vertendelte den Ball im Spielaufbau, Verl brach am rechten Flügel durch und Schwesinger verwandelte eine präzise Flanke per Flugkopfball unhaltbar im Netz (86.). Ein ebenfalls sehenswerter Treffer.
Kurz vor Schluss hatte Verl sogar noch die Chance zum Sieg, doch erneut rettete Rott mit zwei weltklasse Paraden von kurz aufeinander folgenden Schüssen aus nächster Nähe den Punkt.
Coach Zimmermann brachte nach dem Spiel das Geschehen auf den Punkt:
"Meine Jungs haben ihr Bestes gegeben, aber die Abwehr von Sachsen stand am heutigen Tag einfach zu gut. Es hätte vielleicht ein höheres Unendschieden geben müssen, aber wer die Chancen net nutzt, hat pech gehabt. Das 1:1 ist ein faires Ergebnis für beide Teams und wir können damit leben. Ich wünsche den Sachsen noch viel Erfolg!"
Trainer Ellinghaus darauf: "Dem ist nichts hinzuzufügen."
Nachdem Verl vor dem Wechsel ein leichtes Übergewicht im Ballbesitz gehabt hatte, fand Leipzig nun mehr und mehr zu seinem Spiel. Beide Spitzen schirmten den Ball gut ab und setzten die nachrückenden Mittelfeldspieler in Szene. Verl hingegen verlegte sich auf schnelle Konter, kam aber nur bis zum 16er.
Nach gut einer Stunde Spielzeit fiel dann der erste Treffer - und was für einer !!! Walbröhl hatte sich am linken Flügel durchgesetzt, den Ball auf Dworrak gepasst und der zirkelte den Ball vom linken Eck des Strafraums ins lange Eck des Tors: Ein super Tor! (62.)
Der SC Verl brauchte einen kurzen Moment um das Geschehene zu verarbeiten, holte dann aber zum Gegenschlag aus. Mit Mann und Maus stürmte das Team von Coach Zimmermann auf den Kasten der Gastgeber und ein ums andere Mal musste Rott sein ganzes Können aufbieten, um den Gegentreffer zu verhindern.
Kurz vor Schluss musste er sich dann aber doch geschlagen geben. Grozavo vertendelte den Ball im Spielaufbau, Verl brach am rechten Flügel durch und Schwesinger verwandelte eine präzise Flanke per Flugkopfball unhaltbar im Netz (86.). Ein ebenfalls sehenswerter Treffer.
Kurz vor Schluss hatte Verl sogar noch die Chance zum Sieg, doch erneut rettete Rott mit zwei weltklasse Paraden von kurz aufeinander folgenden Schüssen aus nächster Nähe den Punkt.
Coach Zimmermann brachte nach dem Spiel das Geschehen auf den Punkt:
"Meine Jungs haben ihr Bestes gegeben, aber die Abwehr von Sachsen stand am heutigen Tag einfach zu gut. Es hätte vielleicht ein höheres Unendschieden geben müssen, aber wer die Chancen net nutzt, hat pech gehabt. Das 1:1 ist ein faires Ergebnis für beide Teams und wir können damit leben. Ich wünsche den Sachsen noch viel Erfolg!"
Trainer Ellinghaus darauf: "Dem ist nichts hinzuzufügen."
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