Regionalliga Nord · 21. Spieltag
13.07.200615.200 Zuschauer
Torschützen
CFC - Gfreiter 1
Keine Tore
Spielbericht
CFC zuerst mit Pech, dann mit Dusel
Der Chemnitzer FC hat nach zwei grundverschiedenen Halbzeiten und nach zähem Ringen drei Punkte an der Gellertstraße behalten. Durch Greiters Treffer in der 40. Spielminute siegten die Sachsen im Duell der Tabellennachbarn mit 1:0.
In den ersten 20 Minuten neutralisierten sich beide Teams gegenseitig, bis Sebastian Hähnge die erste dicke Chance für die Gastgeber vergab. Der CFC übernahm daraufhin das Kommando und kam insbesondere über die Flügel immer wieder zu großen Möglichkeiten. Nach einer Serie von drei Aluminiumtreffern innerhalb von fünf Minuten staubte schließlich Harald Gfreiter zu der zu diesem Zeitpunkt hochverdienten Führung ab. Auch dabei brachte er beinahe das Kunststück fertig, den Ball aus drei Metern Entfernung nur gegen den Innenpfosten zu setzen. Von selbigem prallte der Ball jedoch ins Tor ab.
Im zweiten Durchgang änderte sich das Bild. Die Preußen spielten ein Forechecking, dass die Himmelblauen kaum noch ins Spiel kommen ließ. Abspielfehler und nur noch wenige Entlastungsangriffe der unter Druck geratenden Chemnitzer waren die Folge. Die Gäste kamen im weiteren Spielverlauf zu mehreren guten Einschussmöglichkeiten und hätten letztendlich einen Punkt verdient gehabt, der ihnen jedoch versagt blieb.
Michael Brandhorst: Schlechte Leistung heute vom Team, wir haben heute nicht zu unserem Spiel gefunden. Nun ja, nächstes Mal wird es besser laufen.
Karsten Schröder: Gewonnen, das ist heute die Hauptsache. Wir wollen in der Rückrunde erfolgreicher sein als in der Hinserie. Nach drei Spielen sind wir bereits vier Punkte im Plus. Damit bin ich sehr zufrieden.
In den ersten 20 Minuten neutralisierten sich beide Teams gegenseitig, bis Sebastian Hähnge die erste dicke Chance für die Gastgeber vergab. Der CFC übernahm daraufhin das Kommando und kam insbesondere über die Flügel immer wieder zu großen Möglichkeiten. Nach einer Serie von drei Aluminiumtreffern innerhalb von fünf Minuten staubte schließlich Harald Gfreiter zu der zu diesem Zeitpunkt hochverdienten Führung ab. Auch dabei brachte er beinahe das Kunststück fertig, den Ball aus drei Metern Entfernung nur gegen den Innenpfosten zu setzen. Von selbigem prallte der Ball jedoch ins Tor ab.
Im zweiten Durchgang änderte sich das Bild. Die Preußen spielten ein Forechecking, dass die Himmelblauen kaum noch ins Spiel kommen ließ. Abspielfehler und nur noch wenige Entlastungsangriffe der unter Druck geratenden Chemnitzer waren die Folge. Die Gäste kamen im weiteren Spielverlauf zu mehreren guten Einschussmöglichkeiten und hätten letztendlich einen Punkt verdient gehabt, der ihnen jedoch versagt blieb.
Michael Brandhorst: Schlechte Leistung heute vom Team, wir haben heute nicht zu unserem Spiel gefunden. Nun ja, nächstes Mal wird es besser laufen.
Karsten Schröder: Gewonnen, das ist heute die Hauptsache. Wir wollen in der Rückrunde erfolgreicher sein als in der Hinserie. Nach drei Spielen sind wir bereits vier Punkte im Plus. Damit bin ich sehr zufrieden.
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