Regionalliga Nord · 32. Spieltag
11.11.200415.200 Zuschauer
Torschützen
CFC - Zdrilic 1
- Hähnge 1
- Casey 1
Spielbericht
Chemnitz - Am 32. Spieltag hat der Chemnitzer FC Preußen Münster mit 2:1 besiegt.
Das Spiel begann vielversprechend mit einer dicken Doppelchance für Preußen Münster und einem herrlichen direkten Gegenzug, an dessen Ende Kolka nur noch den Fuß in eine Meggle-Flanke von der linken Seite hineinhalten musste. Er platzierte den Ball jedoch direkt auf den Körper von Torwart Wehlmann.
In der Folge nahmen die Hausherren immer mehr das Heft in die Hand und dominierten das Spiel. Folgerichtig kam nach schönen Kombinationen eine beruhigende 2:0-Pausenführung heraus. Haehnge mit seinem ersten Tor seit tausend Jahren (24.) und Zdrilic (42.) hätten jedoch ebensogut nur der Anfang eines weiteren Torreigens sein können, hätte Schiedsrichter Tormannsfreund in der 45. Minute auf Strafstoß entschieden. Kolka war auf und davon geheilt, Wehlmann stüzte auf seinm Kasten, der Chemnitzer Stürmer schob den Ball unter dem Körper des Schlussmanns hindurch, und dieser rutschte Kolka frontal in die Parade. Einen so klaren Elfmeter kann es eigentlich nicht geben - und es gab ihn ja auch nicht ;-)
Die zweite Halbzeit gestaltete sich ausgeglichener. Dei Gäste zeigten nun mehr Einsatz und beschäftigen fortan die Chemnitzer Verteidiger ein ums andere Mal. In die stärkste Phase der Gäste hinein fiel dann auch der Anschlusstreffer, den Conor Casey mit einem satten Schuss aus 18 Metern erzielen konnte (67.)
Aber der 75. Minute jedoch bekamen die Himmelblauen das Spiel jedoch wieder besser in den Griff und gerieten nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Die Zuschauer sahen ein insgesamt schönes Spiel mit guten Szenen auf beiden Seiten und einem verdienten Sieger aus Chemnitz.
Das Spiel begann vielversprechend mit einer dicken Doppelchance für Preußen Münster und einem herrlichen direkten Gegenzug, an dessen Ende Kolka nur noch den Fuß in eine Meggle-Flanke von der linken Seite hineinhalten musste. Er platzierte den Ball jedoch direkt auf den Körper von Torwart Wehlmann.
In der Folge nahmen die Hausherren immer mehr das Heft in die Hand und dominierten das Spiel. Folgerichtig kam nach schönen Kombinationen eine beruhigende 2:0-Pausenführung heraus. Haehnge mit seinem ersten Tor seit tausend Jahren (24.) und Zdrilic (42.) hätten jedoch ebensogut nur der Anfang eines weiteren Torreigens sein können, hätte Schiedsrichter Tormannsfreund in der 45. Minute auf Strafstoß entschieden. Kolka war auf und davon geheilt, Wehlmann stüzte auf seinm Kasten, der Chemnitzer Stürmer schob den Ball unter dem Körper des Schlussmanns hindurch, und dieser rutschte Kolka frontal in die Parade. Einen so klaren Elfmeter kann es eigentlich nicht geben - und es gab ihn ja auch nicht ;-)
Die zweite Halbzeit gestaltete sich ausgeglichener. Dei Gäste zeigten nun mehr Einsatz und beschäftigen fortan die Chemnitzer Verteidiger ein ums andere Mal. In die stärkste Phase der Gäste hinein fiel dann auch der Anschlusstreffer, den Conor Casey mit einem satten Schuss aus 18 Metern erzielen konnte (67.)
Aber der 75. Minute jedoch bekamen die Himmelblauen das Spiel jedoch wieder besser in den Griff und gerieten nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Die Zuschauer sahen ein insgesamt schönes Spiel mit guten Szenen auf beiden Seiten und einem verdienten Sieger aus Chemnitz.
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