Regionalliga Nord · 30. Spieltag
26.10.2004Torschützen
CFC - Zdrilic 1
- Avdic 2
FC 95 - Piorunek 1
Spielbericht
Chemnitz - Der Chemnitzer FC hat sein Punktspiel gegen den FC Schönberg mit 3:1 gewonnen. Die Hausherren waren meist drückend überlegen, machten sich das Leben durch oft zu umständliches Spiel unnötig schwer.
Der freundlichen Begrüßung der Trainer folgte der von vielen so erwartete Beginn des Spiels: Himmelblau machte von Anfang an Druck und schnürte die Gäste am eigenen Strafraum ein. So war es dann auch bereits nach fünf Minuten so weit, dass die Schönberger Abwehr zum ersten Mal über anhaltendes Schwindelgefühl klagte, während Zdrilic zum 1:0 vollendete.
Das Spiel der Chemnitzer lief flüssig, doch versuchte der Favorit es häufig weit komplizierter, als es eigentlich nötig gewesen wäre. So blieben richtig dicke Chancen auch Mangelware, und das 2:0 nach 30 Minuten war dann ironischer Weise ein waschechtes Zufallsprodukt. Marc Spanier schlug beim Versuch der bloßen Balleroberung das Spielgerät stumpf nach vorne, und plötzlich befand sich das Leder auch schon im Schönberger Strafraum. Avdic setzte dem aufprallenden Geschoss nach, und Torwart Kühstein lief dem Ball aus spitzem Winkel entgegen. Avdic war schneller und köpfte ihn einfach am herausspazierenden Keeper vorbei ins Netz. Was für ein Ei. Unglaublich.
Der Halbzeitstand von 2:0 entsprach den gezeigten Leistungen, insgesamt waren die Schönberger nur ein einziges Mal vor Torhüter Bobel aufgetaucht. Allerdings sollte sich dies im zweiten Durchgang ein bisschen ändern, als die Chemnitzer Verteidigung doch die eine oder andere Drangperiode der Gäste zu überstehen hatte. Sehenswert setzte schließlich Piorunek aus 13 Metern zum Anschlusstreffer ein (56.)
Nun spürten die Chemnitzer, dass der Keks doch noch nicht gegessen war, wie zunächst angenommen. Die Konzentration kehrte nun allerdings zurück, und man ließ keine weiteren Chancen des Abstiegskandidaten zu. Allerdings mussten die Anhänger bis in die frühe Nachspielzeit auf die endgültige Erlösung warten, als Avdic freistehend vor Kühstein die Nerven behielt und den Ball am Torwart vorbei ins Netz schob.
Stimmen zum Spiel:
Murat Habelmann: Die Manschaft hat aufopferungsvoll gekämpft.Der Einsatz hat gestimmt.Gegen die technisch und spielerisch besseren Chemnitzer gab es wenig Chancen einen Punkt zu entführen.Der Sieg der Chemnitzer geht voll auf in Ordnung.
Karsten Schröder: Da kann ich mich meinem Kollegen nur anschließen. Natürlich haben wir hochverdient gewonnen, ich hätte es aber gern gesehen, wenn wir frühzeitg für klarere Verhältnisse gesorgt hätten. So hätte das Spiel nach dem Gegentor durchaus kippen können, weil wir hätten nervös werden können, was ja dann nicht passiert ist. Trotzdem war es ein schöner Kick, und ich wünsche dem Gegner alles Gute für den Rest der Saison.
Der freundlichen Begrüßung der Trainer folgte der von vielen so erwartete Beginn des Spiels: Himmelblau machte von Anfang an Druck und schnürte die Gäste am eigenen Strafraum ein. So war es dann auch bereits nach fünf Minuten so weit, dass die Schönberger Abwehr zum ersten Mal über anhaltendes Schwindelgefühl klagte, während Zdrilic zum 1:0 vollendete.
Das Spiel der Chemnitzer lief flüssig, doch versuchte der Favorit es häufig weit komplizierter, als es eigentlich nötig gewesen wäre. So blieben richtig dicke Chancen auch Mangelware, und das 2:0 nach 30 Minuten war dann ironischer Weise ein waschechtes Zufallsprodukt. Marc Spanier schlug beim Versuch der bloßen Balleroberung das Spielgerät stumpf nach vorne, und plötzlich befand sich das Leder auch schon im Schönberger Strafraum. Avdic setzte dem aufprallenden Geschoss nach, und Torwart Kühstein lief dem Ball aus spitzem Winkel entgegen. Avdic war schneller und köpfte ihn einfach am herausspazierenden Keeper vorbei ins Netz. Was für ein Ei. Unglaublich.
Der Halbzeitstand von 2:0 entsprach den gezeigten Leistungen, insgesamt waren die Schönberger nur ein einziges Mal vor Torhüter Bobel aufgetaucht. Allerdings sollte sich dies im zweiten Durchgang ein bisschen ändern, als die Chemnitzer Verteidigung doch die eine oder andere Drangperiode der Gäste zu überstehen hatte. Sehenswert setzte schließlich Piorunek aus 13 Metern zum Anschlusstreffer ein (56.)
Nun spürten die Chemnitzer, dass der Keks doch noch nicht gegessen war, wie zunächst angenommen. Die Konzentration kehrte nun allerdings zurück, und man ließ keine weiteren Chancen des Abstiegskandidaten zu. Allerdings mussten die Anhänger bis in die frühe Nachspielzeit auf die endgültige Erlösung warten, als Avdic freistehend vor Kühstein die Nerven behielt und den Ball am Torwart vorbei ins Netz schob.
Stimmen zum Spiel:
Murat Habelmann: Die Manschaft hat aufopferungsvoll gekämpft.Der Einsatz hat gestimmt.Gegen die technisch und spielerisch besseren Chemnitzer gab es wenig Chancen einen Punkt zu entführen.Der Sieg der Chemnitzer geht voll auf in Ordnung.
Karsten Schröder: Da kann ich mich meinem Kollegen nur anschließen. Natürlich haben wir hochverdient gewonnen, ich hätte es aber gern gesehen, wenn wir frühzeitg für klarere Verhältnisse gesorgt hätten. So hätte das Spiel nach dem Gegentor durchaus kippen können, weil wir hätten nervös werden können, was ja dann nicht passiert ist. Trotzdem war es ein schöner Kick, und ich wünsche dem Gegner alles Gute für den Rest der Saison.
Kommentare (4)
Ne Murat, also gegen Karsten muss man einfach gewinnen, gegen wen sonst ? ;)
Yoda · 26.10.2004 20:46 Uhr
Ne Murat, also gegen Karsten muss man einfach gewinnen, gegen wen sonst ? ;)
Yoda · 26.10.2004 20:46 Uhr
Chrrr chrrr de YOOODAAAA ;-)
Karsten7281 · 26.10.2004 21:35 Uhr
Chrrr chrrr de YOOODAAAA ;-)
Karsten7281 · 26.10.2004 21:35 Uhr