Regionalliga Nord · 29. Spieltag
08.11.2004Torschützen
Keine Tore
CFC - Tetzner 1
- Meggle 1
- Kolkka 1
Spielbericht
Aue - Der Chemnitzer FC hat das Derby bei Erzgebirge Aue erwartungsgemäßg mit 3:0 gewonnen. Mit Ruhm bekleckerten sich die Himmelblauen dabei indes nicht.
Denn in der ersten Halbzeit spielte von Anfang an nur eine Mannschaft zwingend nach vorne, und das waren die Gastgeber. Die besten Chancen vereitelte Torwart Bobel als er im Anschluss an einen Eckball in höchster Not klärte und zudem einen satten Distanzschuss an den Pfosten lenkte.
Von den Chemnitzern war indes nicht viel zu sehen. Der CFC suchte nicht wie gewohnt die Zweikämpfe und ließ das ebenfalls gewohnt schnelle Angriffsspiel vermissen.
Dann der Knackpunkt des Spiels: In der 44. Minute grätschte Kennedy seinem Gegenspieler Tetzner von hinten in die Beine - in der nähe der Mittelline, als überhaupt keine Gefahr für das Tor der Gastgeber bestanden hätte. Beide Trainer bewerteten die Situation nach dem Spiel unterschiedlich, was jedoch nichts an der Tatsache änderte, dass Aue fortan mit zehn Spielern auskommen musste.
Und so kam dann auch, was kommen musste. Mit dem ersten Angriff der zweiten Hälfte gingen die Gäste in Führung, nachdem Meggle auf ein Gewühle im Auer Strafraum am schnellster reagieren konnte (48.)
Die Gastgeber hatten nun offensiv nichts mehr entgegenzusetzen. Ihnen blieb der bloße Kampf, der immerhin eine Demontage wie in früheren Partien gegen Chemnitz zu verhindern mochte.
Der Sieg der Himmelblauen geriet nun jedoch nicht mehr in Gefahr, was an ihrem eher durchschinttlichen Auftritt nur wenig änderte. Kolka gelang immerhin in der 80. Minute mit einem Lupfer der technische Höhepunkt des Abends und das 2:0.
In der 84. Minute schließlich noch das 3:0 für die Gäste durch einen von Tetzner direkt verwandelten Freistoß - für die vorangegangene Notbremse musste auch noch da Silva frühzeitig duschen gehen.
Beide Mannschaften sind mit dem Ergebnis sicherlich im Soll, doch wäre eine Führung für Aue nach der ersten Halbzeit verdient gewesen. Mit den gezeigten Leistungen im Spiel Elf gegen Elf wird es für Aue wesentlich leichter, den Klassenerhalt zu schaffen als es für Chemnitz wird, vielleicht doch noch aufzusteigen.
Denn in der ersten Halbzeit spielte von Anfang an nur eine Mannschaft zwingend nach vorne, und das waren die Gastgeber. Die besten Chancen vereitelte Torwart Bobel als er im Anschluss an einen Eckball in höchster Not klärte und zudem einen satten Distanzschuss an den Pfosten lenkte.
Von den Chemnitzern war indes nicht viel zu sehen. Der CFC suchte nicht wie gewohnt die Zweikämpfe und ließ das ebenfalls gewohnt schnelle Angriffsspiel vermissen.
Dann der Knackpunkt des Spiels: In der 44. Minute grätschte Kennedy seinem Gegenspieler Tetzner von hinten in die Beine - in der nähe der Mittelline, als überhaupt keine Gefahr für das Tor der Gastgeber bestanden hätte. Beide Trainer bewerteten die Situation nach dem Spiel unterschiedlich, was jedoch nichts an der Tatsache änderte, dass Aue fortan mit zehn Spielern auskommen musste.
Und so kam dann auch, was kommen musste. Mit dem ersten Angriff der zweiten Hälfte gingen die Gäste in Führung, nachdem Meggle auf ein Gewühle im Auer Strafraum am schnellster reagieren konnte (48.)
Die Gastgeber hatten nun offensiv nichts mehr entgegenzusetzen. Ihnen blieb der bloße Kampf, der immerhin eine Demontage wie in früheren Partien gegen Chemnitz zu verhindern mochte.
Der Sieg der Himmelblauen geriet nun jedoch nicht mehr in Gefahr, was an ihrem eher durchschinttlichen Auftritt nur wenig änderte. Kolka gelang immerhin in der 80. Minute mit einem Lupfer der technische Höhepunkt des Abends und das 2:0.
In der 84. Minute schließlich noch das 3:0 für die Gäste durch einen von Tetzner direkt verwandelten Freistoß - für die vorangegangene Notbremse musste auch noch da Silva frühzeitig duschen gehen.
Beide Mannschaften sind mit dem Ergebnis sicherlich im Soll, doch wäre eine Führung für Aue nach der ersten Halbzeit verdient gewesen. Mit den gezeigten Leistungen im Spiel Elf gegen Elf wird es für Aue wesentlich leichter, den Klassenerhalt zu schaffen als es für Chemnitz wird, vielleicht doch noch aufzusteigen.
Kommentare (8)
Scheiss Rote Karte - wir singen scheiss rote Karte..........
TITAN · 08.11.2004 22:22 Uhr
Scheiss Rote Karte - wir singen scheiss rote Karte..........
TITAN · 08.11.2004 22:22 Uhr
Und ich war wieder fast dran........
Mist immer gegen die vor mir hab ich keinen Massel - na sind och viele :-))))
Mist immer gegen die vor mir hab ich keinen Massel - na sind och viele :-))))
TITAN · 08.11.2004 22:22 Uhr
Und ich war wieder fast dran........
Mist immer gegen die vor mir hab ich keinen Massel - na sind och viele :-))))
Mist immer gegen die vor mir hab ich keinen Massel - na sind och viele :-))))
TITAN · 08.11.2004 22:22 Uhr
Ich vergaß zu erwähnen, dass ich noch nen Elfmeter verschossen hab ;-)
Karsten7281 · 09.11.2004 09:50 Uhr
Ich vergaß zu erwähnen, dass ich noch nen Elfmeter verschossen hab ;-)
Karsten7281 · 09.11.2004 09:50 Uhr
Kartsen isn blindes Huhn ^^ :P
fluschi · 09.11.2004 17:22 Uhr
Kartsen isn blindes Huhn ^^ :P
fluschi · 09.11.2004 17:22 Uhr