Regionalliga Nord · 26. Spieltag
29.09.2004Torschützen
Sachsen Keine Tore
CFC - Zdrilic 1
- Avdic 1
- Kolkka 1
- Hähnge 1
Spielbericht
Leipzig - Der Chemnitzer FC hat die Pflicht erfüllt und das Spiel bei Sachsen Leipzig klar und verdient mit 4:0 gewonnen. Die Gastgeber waren insgesamt chancenlos und fingen erst in der Schlussphase an Fußball zu spielen.
Dabei entwickelte sich zunächst ein Spiel mit viel Kampf im Mittelfeld, der Ball bewegte sich kaum einmal auch nur in die Nähe eines der beide Strafräume. Die Gastgeber schienen gewillt, den Kampf anzunehmen und dem Favoriten die Zähne zu zeigen. Dies gelang auch zunächst sehr ordentlich, doch konnte ja keiner ahnen, dass die Chemnitzer Abschlussschwäche gerade heute nicht zu Tage treten sollte.
Und da dies so war, stand es auch bereits nach drei Torchancen 3:0 für die Gäste. Zunächst scheiterte Avdic im ersten Versuch freistehend an Twardzik, doch Hähnge versenkte den Abpraller per Kopf (19.) Wenig später war es Avdic, der den schönsten Angriff des Spiels mit dem zweiten Treffer krönte (26.) Und bald darauf verdiente auch Kolka seine Siegprämie durch das dritte Tor (35.)
Das Spiel war damit natürlich gelaufen. Und gegen Ende der ersten Halbzeit gaben die Gäste dann sogar noch drei weitere Torschüsse ab, die nicht den Weg ins Netz fanden.
Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste, doch die Chemnitzer versuchten noch nahzulegen und auch die CFC-Verteidiger kamen ab und an mal in Ballbesitz. Nach genau einer Stunde war es dann Zdrilc, der Twardzik mit einem trockenen Schuss aus 23 Metern überwinden konnte. Der Torsteher kam zwar noch mit der Hand an den Ball, konnte dessen Flugbahn jedoch nicht mehr entscheidend beeinflussen - 0:4.
Nun stellte Vera Sauter um und rief ihrer Mannschaft zu, dass diese nun auch Fußball spielen dürfe. Den Himmelblauen machte sie gestikulierend klar, dass man doch jetzt ein wenig den Druck rausnehmen könne. Und so geschah es auch, Sachsen Leipzig kam nun auch endlich ins Spiel und erspielte sich zwei gute Möglichkeiten, die Dworrak jedoch nicht verwerten konnte. In der Verteidigung hielten die Leutzscher den himmelblauen Versuchen auf ein weiteres Tor nun auch stand, und es blieb beim hochverdienten 4:0 für den CFC.
TrainerInnenstimmInnen:
Vera Sauter: "Man hat meinen Spielern bei dem Spiel die Erschöpfung deutlich angemerkt. 2 Spiele an einem Tag (durch das Nachholspiel) sind einfach zu viel. Chemnitz hat verdient gewonnen. Wir standen hinten zu unsicher und waren vorne zu unruhig. Gegen Ende des Spiels kamen wir dann wieder besser rein, jedoch zu spät. Dworrak muss allerdings die 2 Tore machen. Wichtiger war jedoch heute der Sieg gegen dendirekten Konkurenten. Uns war klar, dass wir heut abend nich viel holen werden, haben aber auf unsere Außenseiterchance gehofft
such dir was raus was passt"
Karsten Schröder: "Ich übernehm alles immer 1:1."
Dabei entwickelte sich zunächst ein Spiel mit viel Kampf im Mittelfeld, der Ball bewegte sich kaum einmal auch nur in die Nähe eines der beide Strafräume. Die Gastgeber schienen gewillt, den Kampf anzunehmen und dem Favoriten die Zähne zu zeigen. Dies gelang auch zunächst sehr ordentlich, doch konnte ja keiner ahnen, dass die Chemnitzer Abschlussschwäche gerade heute nicht zu Tage treten sollte.
Und da dies so war, stand es auch bereits nach drei Torchancen 3:0 für die Gäste. Zunächst scheiterte Avdic im ersten Versuch freistehend an Twardzik, doch Hähnge versenkte den Abpraller per Kopf (19.) Wenig später war es Avdic, der den schönsten Angriff des Spiels mit dem zweiten Treffer krönte (26.) Und bald darauf verdiente auch Kolka seine Siegprämie durch das dritte Tor (35.)
Das Spiel war damit natürlich gelaufen. Und gegen Ende der ersten Halbzeit gaben die Gäste dann sogar noch drei weitere Torschüsse ab, die nicht den Weg ins Netz fanden.
Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste, doch die Chemnitzer versuchten noch nahzulegen und auch die CFC-Verteidiger kamen ab und an mal in Ballbesitz. Nach genau einer Stunde war es dann Zdrilc, der Twardzik mit einem trockenen Schuss aus 23 Metern überwinden konnte. Der Torsteher kam zwar noch mit der Hand an den Ball, konnte dessen Flugbahn jedoch nicht mehr entscheidend beeinflussen - 0:4.
Nun stellte Vera Sauter um und rief ihrer Mannschaft zu, dass diese nun auch Fußball spielen dürfe. Den Himmelblauen machte sie gestikulierend klar, dass man doch jetzt ein wenig den Druck rausnehmen könne. Und so geschah es auch, Sachsen Leipzig kam nun auch endlich ins Spiel und erspielte sich zwei gute Möglichkeiten, die Dworrak jedoch nicht verwerten konnte. In der Verteidigung hielten die Leutzscher den himmelblauen Versuchen auf ein weiteres Tor nun auch stand, und es blieb beim hochverdienten 4:0 für den CFC.
TrainerInnenstimmInnen:
Vera Sauter: "Man hat meinen Spielern bei dem Spiel die Erschöpfung deutlich angemerkt. 2 Spiele an einem Tag (durch das Nachholspiel) sind einfach zu viel. Chemnitz hat verdient gewonnen. Wir standen hinten zu unsicher und waren vorne zu unruhig. Gegen Ende des Spiels kamen wir dann wieder besser rein, jedoch zu spät. Dworrak muss allerdings die 2 Tore machen. Wichtiger war jedoch heute der Sieg gegen dendirekten Konkurenten. Uns war klar, dass wir heut abend nich viel holen werden, haben aber auf unsere Außenseiterchance gehofft
such dir was raus was passt"
Karsten Schröder: "Ich übernehm alles immer 1:1."
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