Regionalliga Nord · 20. Spieltag
18.08.20042.100 Zuschauer
Torschützen
- Hausweiler 1
- Schlaudraff 1
- Fiel 1
- Ritter 1
- Pereira 2
Sachsen - Dworrak 1
Spielbericht
Dienstag, der 17.8.2004 war ein aufregender Tag in Leipzig, zumindest für alle Fußballanhänger. Gegen kurz vor 17 Uhr wurde auf der sehnsüchtig erwarteten Pressekonferenz endlich der neue Trainer der Sachsen vorgestellt, Vera Sauter soll den Leipzigern den Klassenerhalt bringen. Viele Fans regten sich auf und konnten die Entscheidung des Präsidiums einer Frau den Trainerposten zu überlassen nicht nachvollziehen.
Schon 2 Stunden später hatte diese die erste Chance den doch sehr skeptischen Fans zu zeigen, was sie sich vorgenommen hatte. Ein Unentschieden sollte gegen die Gladbacher rausspringen. Kurz zuvor gelang eben dieses in einem Freundschaftsspiel!
Doch 19:00 Ortszeit, Bökelberg, die Mannschaften stehen bereit und warten auf den Schiedsrichter. Doch dieser scheint verschlafen zu haben, jedenfalls ist er nicht anwesend. Auf die Schnelle kann kein Ersatz gefunden werden und das Spiel steht kurz vorm Abbruch. Die 37 mitgereisten Leipzig Fans sind restlos enttäuscht und wollen das Stadion grad verlassen als die rettende Durchsage kommt. Ein Ersatz Schiedsrichter wurde gefunden: Lutz Michael Glücklich soll die Partie gegen 22:30 Uhr anpfeifen…
Die verbleibenden gut drei Stunden nutze Vera Sauter um ihre Mannschaft besser kennen zu lernen, bzw. überhaupt kennen zu lernen. Natürlich wurde mit der Startaufstellung des Vorgängers gespielt.
Also endlich der Anpfiff! Beiden Trainern war deutlich anzusehen, dass sie normalerweise früher schlafen gehen doch beiden sollte es gelingen dieses torreiche Spiel vollständig wach zubleiben! Anstoß also für die Heimmannschaft aus Gladbach. Und sofort sollte sich zeigen wer hier Herr im Haus ist. 10, 15 schöne Pässe und die Abwehr der Sachsen war ausgehebelt und so stand es schon nach 3 Minuten 1:0 durch Fiel. Ein Schock für die Leipziger die sich erst nach dem 3:0 in der 15. Minute erholt zu haben schienen (Das 2:0 fiel in der 8. Minute nach einem Freistoß durch Pereira und das 3:0 nach schönem Pass in den Rücken der Abwehr, den Ritter eiskalt verwandelte). Denn in der 17. Minute kamen die Sachsen erstmal erwähnenswert vors gegnerische Tor. Doch es sprang nur eine Ecke heraus, die sie jedoch kläglich vergaben. Doch der Druck der Leipziger sollte nun konstant steigen und so wurden sie folgerichtig nach einem Foul an Thiele im Strafraum mit einem Strafstoß belohnt. Diesen verwandelte Dworrak locker. Nun witterteten die Sachsen wieder die Chance auf ein Unentschieden. Sie spielten schön nach vorne doch dort wurden sie immer wieder von der stark stehenden Abwehr und spätestens durch den klasse spielenden Schloesser und ihr eigenes Unvermögen am Tor gehindert. So konnten die Gladbacher die klare Führung in die Pause retten. Diese schienen sie genutzt zu haben um sich mit Herrn Glücklich zu verbünden. Jedenfalls pfiff er nach der Pause die kurz vor dem 3:2 stehenden Sachsen aus dem Takt und ließ einen weiten Pass aus dem Mittelfeld der Gladbacher trotz klarem Abseits, welches sogar vom Linienrichter angezeigt wurde durchgehen. Dieser wurde von Schlaudraff in der 65. Minute locker zum 4:1 genutzt.
Weitere kleinere Fehlentscheidungen des Schiedsrichters und die immer stärker werdende Müdigkeit der Sachsen ermöglichten Pereira in der 75. Minute und Hausweiler in der 84. Minute die Führung auf 6:1 auszubauen. Zwar hatten die Leipziger noch einige Torchancen, so stand Thiele in der 85. Minute frei vorm Tor scheiterte aber am Torwart und so blieb es beim 6:1
Ein verdienter Sieg der Gladbacher, der in der Höhe jedoch zu hoch ausfiel, so sagte Trainer Simon Amberg nach dem Spiel:
Ich muss mich fast bei meinem Gegner entschuldigen, denn der Sieg ist echt ein wenig zu hoch ausgefallen. Trotzdem waren wir klar die bessere Mannschaft und hatten heute vor allem mit dem Schiedsrichter, der dieses Abseitstor nie hätte geben dürfen das Glück, das uns in vielen Spielen zuvor gefehlt hat.
Schon 2 Stunden später hatte diese die erste Chance den doch sehr skeptischen Fans zu zeigen, was sie sich vorgenommen hatte. Ein Unentschieden sollte gegen die Gladbacher rausspringen. Kurz zuvor gelang eben dieses in einem Freundschaftsspiel!
Doch 19:00 Ortszeit, Bökelberg, die Mannschaften stehen bereit und warten auf den Schiedsrichter. Doch dieser scheint verschlafen zu haben, jedenfalls ist er nicht anwesend. Auf die Schnelle kann kein Ersatz gefunden werden und das Spiel steht kurz vorm Abbruch. Die 37 mitgereisten Leipzig Fans sind restlos enttäuscht und wollen das Stadion grad verlassen als die rettende Durchsage kommt. Ein Ersatz Schiedsrichter wurde gefunden: Lutz Michael Glücklich soll die Partie gegen 22:30 Uhr anpfeifen…
Die verbleibenden gut drei Stunden nutze Vera Sauter um ihre Mannschaft besser kennen zu lernen, bzw. überhaupt kennen zu lernen. Natürlich wurde mit der Startaufstellung des Vorgängers gespielt.
Also endlich der Anpfiff! Beiden Trainern war deutlich anzusehen, dass sie normalerweise früher schlafen gehen doch beiden sollte es gelingen dieses torreiche Spiel vollständig wach zubleiben! Anstoß also für die Heimmannschaft aus Gladbach. Und sofort sollte sich zeigen wer hier Herr im Haus ist. 10, 15 schöne Pässe und die Abwehr der Sachsen war ausgehebelt und so stand es schon nach 3 Minuten 1:0 durch Fiel. Ein Schock für die Leipziger die sich erst nach dem 3:0 in der 15. Minute erholt zu haben schienen (Das 2:0 fiel in der 8. Minute nach einem Freistoß durch Pereira und das 3:0 nach schönem Pass in den Rücken der Abwehr, den Ritter eiskalt verwandelte). Denn in der 17. Minute kamen die Sachsen erstmal erwähnenswert vors gegnerische Tor. Doch es sprang nur eine Ecke heraus, die sie jedoch kläglich vergaben. Doch der Druck der Leipziger sollte nun konstant steigen und so wurden sie folgerichtig nach einem Foul an Thiele im Strafraum mit einem Strafstoß belohnt. Diesen verwandelte Dworrak locker. Nun witterteten die Sachsen wieder die Chance auf ein Unentschieden. Sie spielten schön nach vorne doch dort wurden sie immer wieder von der stark stehenden Abwehr und spätestens durch den klasse spielenden Schloesser und ihr eigenes Unvermögen am Tor gehindert. So konnten die Gladbacher die klare Führung in die Pause retten. Diese schienen sie genutzt zu haben um sich mit Herrn Glücklich zu verbünden. Jedenfalls pfiff er nach der Pause die kurz vor dem 3:2 stehenden Sachsen aus dem Takt und ließ einen weiten Pass aus dem Mittelfeld der Gladbacher trotz klarem Abseits, welches sogar vom Linienrichter angezeigt wurde durchgehen. Dieser wurde von Schlaudraff in der 65. Minute locker zum 4:1 genutzt.
Weitere kleinere Fehlentscheidungen des Schiedsrichters und die immer stärker werdende Müdigkeit der Sachsen ermöglichten Pereira in der 75. Minute und Hausweiler in der 84. Minute die Führung auf 6:1 auszubauen. Zwar hatten die Leipziger noch einige Torchancen, so stand Thiele in der 85. Minute frei vorm Tor scheiterte aber am Torwart und so blieb es beim 6:1
Ein verdienter Sieg der Gladbacher, der in der Höhe jedoch zu hoch ausfiel, so sagte Trainer Simon Amberg nach dem Spiel:
Ich muss mich fast bei meinem Gegner entschuldigen, denn der Sieg ist echt ein wenig zu hoch ausgefallen. Trotzdem waren wir klar die bessere Mannschaft und hatten heute vor allem mit dem Schiedsrichter, der dieses Abseitstor nie hätte geben dürfen das Glück, das uns in vielen Spielen zuvor gefehlt hat.
Kommentare (14)
Nicht zu vergessen die hysterischen Fanhorden auf Seiten der Gladbacher, die immer weiter und weiter Tore forderten... ob das mit dem Umstand zusammen hing, dass somit die Tordifferenz des befreundeten Clubs Fortuna Düsseldorf besser (weniger schlecht) als die der Sachsen ist?... Jedenfalls könnte Düsseldorf nun im Nachholspiel gegen Leipzig erstmals die Abstiegsränge verlassen... man darf gespannt sein :-) @ Vera: schreib du doch nichts von Abseits... hast du das Wort von deinem Papa gehört? *Stimmung vor dem Duell anstichel* ;-)
Someg · 18.08.2004 12:20 Uhr
Nicht zu vergessen die hysterischen Fanhorden auf Seiten der Gladbacher, die immer weiter und weiter Tore forderten... ob das mit dem Umstand zusammen hing, dass somit die Tordifferenz des befreundeten Clubs Fortuna Düsseldorf besser (weniger schlecht) als die der Sachsen ist?... Jedenfalls könnte Düsseldorf nun im Nachholspiel gegen Leipzig erstmals die Abstiegsränge verlassen... man darf gespannt sein :-) @ Vera: schreib du doch nichts von Abseits... hast du das Wort von deinem Papa gehört? *Stimmung vor dem Duell anstichel* ;-)
Someg · 18.08.2004 12:20 Uhr
Der CFC wird zumindest absichtlich gegen Sachsen Leipzig verlieren.
Karsten7281 · 18.08.2004 15:07 Uhr
Der CFC wird zumindest absichtlich gegen Sachsen Leipzig verlieren.
Karsten7281 · 18.08.2004 15:07 Uhr
gespannt sein darf man schon...worauf wird sich rausstellen...
neee, nicht von meinem Papa. aber da stand mal irgendwo und ich dachte das klingt so gut ;-)
neee, nicht von meinem Papa. aber da stand mal irgendwo und ich dachte das klingt so gut ;-)
Vera · 18.08.2004 15:46 Uhr
gespannt sein darf man schon...worauf wird sich rausstellen...
neee, nicht von meinem Papa. aber da stand mal irgendwo und ich dachte das klingt so gut ;-)
neee, nicht von meinem Papa. aber da stand mal irgendwo und ich dachte das klingt so gut ;-)
Vera · 18.08.2004 15:46 Uhr
Achso Someg…Ein Spieler befindet sich übrigens genau dann im Abseits wenn er bei der Ballabgabe eines Mitspielers der gegnerischen Torlinie näher ist als der vorletzte Gegenspieler und der Ball. Gibt noch einige Sonderregelungen…so zählt dies zum Beispiel nicht in der eigenen Hälfte auch nicht wenn er sich auf gleicher Höhe mit dem vorletzten oder den beiden vorletzten (den letzten stellt in der Regel der Torwart dar) ist. Auch wenn der Spieler den Ball direkt nach einem Abstoß, einem Einwurf oder nach einer Ecke erhält, gibt es kein Abseits (bei ner Ecke geht’s doch auch gar nicht oder?) Dann gibt’s noch passives Abseits…aber das erklär ich dir wann anders ;-)
Vera · 20.08.2004 13:11 Uhr
Achso Someg…Ein Spieler befindet sich übrigens genau dann im Abseits wenn er bei der Ballabgabe eines Mitspielers der gegnerischen Torlinie näher ist als der vorletzte Gegenspieler und der Ball. Gibt noch einige Sonderregelungen…so zählt dies zum Beispiel nicht in der eigenen Hälfte auch nicht wenn er sich auf gleicher Höhe mit dem vorletzten oder den beiden vorletzten (den letzten stellt in der Regel der Torwart dar) ist. Auch wenn der Spieler den Ball direkt nach einem Abstoß, einem Einwurf oder nach einer Ecke erhält, gibt es kein Abseits (bei ner Ecke geht’s doch auch gar nicht oder?) Dann gibt’s noch passives Abseits…aber das erklär ich dir wann anders ;-)
Vera · 20.08.2004 13:11 Uhr
Hast du schön rausgesucht. Erklär es lieber deinen Verteidigern! ;-)
Someg · 20.08.2004 15:13 Uhr
Hast du schön rausgesucht. Erklär es lieber deinen Verteidigern! ;-)
Someg · 20.08.2004 15:13 Uhr
Ach ja. Antworte vor allem mal auf Terminvorschläge! *hehehe*
Someg · 20.08.2004 15:13 Uhr
Ach ja. Antworte vor allem mal auf Terminvorschläge! *hehehe*
Someg · 20.08.2004 15:13 Uhr
hab ich selbst geschrieben...:-(
außerdem..guck mal ins icq @ terminvorschläge ;-)
außerdem..guck mal ins icq @ terminvorschläge ;-)
Vera · 20.08.2004 16:19 Uhr
hab ich selbst geschrieben...:-(
außerdem..guck mal ins icq @ terminvorschläge ;-)
außerdem..guck mal ins icq @ terminvorschläge ;-)
Vera · 20.08.2004 16:19 Uhr