Regionalliga Nord · 16. Spieltag
15.09.2003Torschützen
KFC - Ofodile 1
CFC - Zdrilic 1
- Tetzner 1
Spielbericht
In der Kürze liegt die Würze...alsooo...;-)
Uerdingen mit Anstoß und dem ersten Spaziergang durch die Chemnitzer Hälfte, den Ofodile bereits nach einer Minute mit dem Führungstreffer abschließen konnte.
In der Folge dauerte es eine Zeit, bis auch die Karl-Marx-Städter den Weg aus dem Katakomben fanden und mitspielten. Die erste wirklich dicke Gelegenheit nutzte der mit einem Steilpass in Szene gesetzte Zdrilic zum Ausgleich.
Nach der Halbzeitpause entwickelte sich ein selten gesehener offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Allerdings wurden diese begünstigt durch eine Häufung vermeidbarer Fehler. Je länger das Spiel beim Stand von 1:1 verharrte, desto nervöser schienen beide Teams zu werden, desto leichter ließen Abwehrspieler im Aufbauspiel den Ball zum Gegner wandern.
In der 88. Minute dann war die Uerdinger Abwehr so weit aufgerückt, dass Tetzner nach einem einfachen Steilpass auf und davon lief und zum entscheidenden Tor einnetzen konnte. Der KFC war damit geschlagen, verlor direkt im Anschluss an den Anstoß wieder das Leder. Der Chemnitzer Stürmer Alen Avdic verletzte sich in einem Zweikampf konnte aber weiterspielen, und beinahe hätte der so Gebeutelte sogar noch das 3:1 für seine Mannschaft erzielt, doch er scheiterte freistehend am Torhüter der Gastgeber. Der folgende Konter verpuffte durch mangelnde Präzision im Aufbau, der Schlusspfiff ertönte, als die Chemnitzer den Ball in aller Ruhe durch ihre hinteren Reihen laufen ließen.
Stimmen zum Spiel:
Markus Franz: Der Sieg ist verdient, denn wir schafften es einfach nicht, ein produktives Spiel auf die Beine zu kriegen. Wir konnten nie befreit aufspielen. Das ist das, was mich an meinen Spielern nervt, sie sind einfach zu langsam.
Karsten Schröder: wir haben den Zuschauern ein mitreißendes Spiel voller Rasse geboten. Meine Mannschaft fühlte sich heute vor dem Spiel nicht sonderlich wohl, so dass ich sehr glücklich bin, zumal aufgrund des frühen Gegentores, dass wir die Partie gewonnen haben. Das Team hat eine tolle kämpferische Leistung geboten, und natürlich ist bei allen die Freude riesengroß, auch mal ein Spiel gegen eine Mannschaft aus dem oberen Tabellendrittel gewonnen zu haben.
Uerdingen mit Anstoß und dem ersten Spaziergang durch die Chemnitzer Hälfte, den Ofodile bereits nach einer Minute mit dem Führungstreffer abschließen konnte.
In der Folge dauerte es eine Zeit, bis auch die Karl-Marx-Städter den Weg aus dem Katakomben fanden und mitspielten. Die erste wirklich dicke Gelegenheit nutzte der mit einem Steilpass in Szene gesetzte Zdrilic zum Ausgleich.
Nach der Halbzeitpause entwickelte sich ein selten gesehener offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Allerdings wurden diese begünstigt durch eine Häufung vermeidbarer Fehler. Je länger das Spiel beim Stand von 1:1 verharrte, desto nervöser schienen beide Teams zu werden, desto leichter ließen Abwehrspieler im Aufbauspiel den Ball zum Gegner wandern.
In der 88. Minute dann war die Uerdinger Abwehr so weit aufgerückt, dass Tetzner nach einem einfachen Steilpass auf und davon lief und zum entscheidenden Tor einnetzen konnte. Der KFC war damit geschlagen, verlor direkt im Anschluss an den Anstoß wieder das Leder. Der Chemnitzer Stürmer Alen Avdic verletzte sich in einem Zweikampf konnte aber weiterspielen, und beinahe hätte der so Gebeutelte sogar noch das 3:1 für seine Mannschaft erzielt, doch er scheiterte freistehend am Torhüter der Gastgeber. Der folgende Konter verpuffte durch mangelnde Präzision im Aufbau, der Schlusspfiff ertönte, als die Chemnitzer den Ball in aller Ruhe durch ihre hinteren Reihen laufen ließen.
Stimmen zum Spiel:
Markus Franz: Der Sieg ist verdient, denn wir schafften es einfach nicht, ein produktives Spiel auf die Beine zu kriegen. Wir konnten nie befreit aufspielen. Das ist das, was mich an meinen Spielern nervt, sie sind einfach zu langsam.
Karsten Schröder: wir haben den Zuschauern ein mitreißendes Spiel voller Rasse geboten. Meine Mannschaft fühlte sich heute vor dem Spiel nicht sonderlich wohl, so dass ich sehr glücklich bin, zumal aufgrund des frühen Gegentores, dass wir die Partie gewonnen haben. Das Team hat eine tolle kämpferische Leistung geboten, und natürlich ist bei allen die Freude riesengroß, auch mal ein Spiel gegen eine Mannschaft aus dem oberen Tabellendrittel gewonnen zu haben.
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