Regionalliga Nord · 3. Spieltag
01.07.20039.000 Zuschauer
Torschützen
- Rraklli 1
- Emerson 1
- Kizilaslan 1
Spielbericht
Die Verler in ihrer Euphorie traten heute zum zweiten Heimspiel der Saison an und immerhin 2.400 zahlende Zuschauer wollten sich die Partie gegen Fortuna Düsseldorf nicht entgehen lassen. Dabei standen die Vorzeichen nicht gerade auf ein ansehliches Spiel, denn beide Teams blieben nicht nur in den ersten beiden Spielen ungeschlagen, beide Torsteher mussten nicht einmal hinter sich greifen. Die Wetten auf ein 0:0 lagen bei fast 1:1.
Beide Trainer, bekannt als Männer großer Worte, sagten vor dem Spiel eigentlich nichts. Während die Heimmannschaft minimal genervt ob des gestrigen technischen Defektes des Teambusses wirkte, liefen die Gäste völlig ausgeruht nach einer Nacht im Verler Hotel "Zur Post" auf den Rasen. Diese allinclusive-Übernachtung hatte das Verler Präsidium als Entschädigung für die Warterei vor der Spielverschiebung spendiert und in Insiderkreisen munkelte man, dass die Ausgaben dieser Nacht die Zuschauereinnahmen des Spiel überstiegen.
Doch zum Spiel: die Verler besorgten den Anstoß, spielten den Ball in die eigene Hälfte zurück, wo die zehn Feldspieler dicht zum Mittelkreis aufgerückt waren, passten jedoch nicht auf die heranstürmenden Angreifer der Gegner auf, verloren somit schnell den Ball. Luiz Firminho Emerson lief auf das Tor zu, Verls Torsteher Berg stürzte heraus. Emerson versuchte vorbei zu schieben, blieb jedoch am hervorragenden Reflex Berg hängen. Niemand im Stadion konnte genau sehen, wer den Ball nun unter Kontrolle hatte. Berg am Boden. Emerson zog in die Mitte. Auf einmal verließ der Ball seinen Fuß, kullerte auf die Torlinie zu. Berg stürzte zurück und auch die Verteidiger wachten langsam aus ihrem Schlaf auf. Der Ball schien endlos lange unterwegs zu sein und jede kleine unebenheit drohte ihn zu stoppen. Sollte er die Torlinie noch überqueren können?
In Zeitlupe bewegte sich das Leder über die Linie, doch kaum war er in vollem Umfang drüber, blieb er erschöpft liegen. 0:1 in der 2. Minute. Das Verler Publikum stumm. Beide Trainer erstaunt. Kameras klickten. Eine Taube stieg vom Stadiondach auf und suchte sich ein bekackenswertes Opfer.
Wieder die Verler am Anstoßpunkt. Das Vorangegangene schien wie ein schlechter Traum; eine Illusion; ein Déjavu. Der Anpfiff ertönte und Verl spielte den Ball ruhig in die eigene Hälfte zurück, wo sich die zehn Feldspieler in der Nähe den Mittelkreises konzentriert hatten. Ein kurzer Pass auf... doch da kommt Shittu dazwischen, spielt den Ball lang durch die Lücke; wieder auf Emerson. Emerson bricht durch, kommt alleine vor den herausstürzenden Torsteher Berg, fackelt nicht lange, schiesst - NEIN - schiesst nicht, sondern passt zum völlig frei stehenden Kizilaslan, der ca. 22 Meter mittig vorm Tor steht. Dieser visiert sein Ziel an, stopt den Ball nicht einmal, zieht direkt Vollspann auf den Kasten und der Ball fliegt wie an einer Schnur gespannt knapp am rechten Pfosten vorbei.
Das Verler Publikum totenstill. Die Düsseldorfer Anhänger skandierten "Tabellenführer! Tabellenführer! Tabellenführer!". Kizilaslan sackt in sich zusammen und fragt sich, wie er diese sichere Chance vergeben konnte. Emerson schwor, das nächste Mal wieder selber zu schiessen.
Trainer Andreas Berner reagierte umgehend und zog seinen Abwehrstar Rosenwirth von der Aussenbahn in die Mitte um solche Pässe in die Tiefe fortan zu vermeiden.
Das gelang. Allerdings gelang den Gastgebern nach vorne dafür gar nichts. Wieder und wieder sahen Publikum und Trainer zwar, wie sich die Gästestürmer in der Abwehr aufrieben und den Ball verloren, ABER wieder und wieder sahen sie ebenfalls, dass der Ball nur selten die Mittellinie überschritt, geschweige denn mal ein Angriff gestartet werden konnte. Die ernüchternde Bilanz der ersten Halbzeit: null Torchancen für Verl. Nicht einmal ein Distanzschuss. Düsseldorfs Trosteher Prostka hatte mittlerweile mit der Gästefankurve eine kleine Choreographie einstudiert und den Rene-Keffel-Gedenktanz zelebriert.
Beide Trainer konnten in der Pause nicht zufrieden mit ihren Teams sein. Verl brachte nach vorne gar nichts, Düsseldorf war zwar klar überlegen, ABER ähnlich wie im Spiel gegen Wattenscheid waren 100%ige Torchancen Mangelware.
Nun zum ersten Mal Düsseldorf beim Anstoß. Man spielte den Ball zurück in die eigene Hälfte, wo sich die zehn Feldspieler um den Mittelkreis konzentriert hatten. Gemäß den Anweisungen des Coaches waren sie gewillt, den übermächtigen Druck nun auch in Torchancen und vor allem Tore umzusetzen.
Beherzt ging es wie in der ersten Halbzeit weiter. Engin Kizilaslan wollte unbedingt seinen Fehler aus der 3. Minute wiedergutmachen und zeigte bedingungslosen Einsatz, als er in der 55. Minute halblinks durchbrach, Verls Verteidiger Rosenwirth alt aussehen ließ, die linke Ecke des Tores anvisierte und den Ball vehement unhaltbar im rechten Eck versenkte. 0:2 Das Spiel schien gelaufen; das Ende der Verler Tabellenführerträume besiegelt.
Grenzenlos hingegen der Jubel auf Seiten der Gäste. Wenn auch nur vorübergehend, so war man nun doch auf dem ersten Tabellenplatz und die Tordifferenz könnte man nun auch noch ausbauen.
Und wieder Verl am Anstoßpunkt. Doch was war das? Da rührte sich eine Andeutung in ihren Augen, die vage Vermutung von Kampfgeist ließ ihre Körpersprache erheben und mit einem mal waren sie mitten drin im Spiel. Düsseldorf wirkte erschöpft, kam nicht mehr in die Zweikämpfe, gewann keine Kopfball, lief Verl ständig hinterher und war nur noch bemüht die Führung zu verteidigen. Fast um 180° gedrehtes Spiel nun an der Poststraße. Verl konnte zwar keine großen Chancen erspielen, schossen hin und wieder aus der zweiten Reihe, konnten Prostka jedoch nicht überwältigen. Nach dem 0:2 konnte Düsseldorf lediglich zwei Angriffe vor das Verler Tor bringen und so war es nicht nur die logische Konsequenz sondern auch hoch verdient, als Rrakkli in der 87. Minute den 1:2 Endstand nach einerm wunderschönen Pass in die Tiefe einschieben konnte.
Beim Abpfiff blieben beide Trainer erst einmal stumm in ihren Coaching-Zonen stehen, bevor sie sich in der Mitte trafen, der Verler dem Düsseldorfer gratulierte und sie stumm nebeneinander zur Pressekonferenz gingen.
Hier durfte zunächst Frank Götze als Gast seinen Kommentar abgeben:
"Wir waren in der ersten Hälfte überraschend überlegen und hätten mehr daraus machen müssen. Nach dem 0:2 kam dann dieser erstaunliche Bruch in unserem Spiel. Ich werde die Videoanalyse und Psychotherapeuten zu Rate ziehen müssen, wo die Ursachen hierfür zu suchen sind.
Wir sind nun zwar kurzzeitig Tabellenführer, sind uns ABER ganz klar bewusst, dass dies nicht so bleiben wir und wir am Ende mit einem einstelligen Tabellenplatz werden zufrieden sein müssen. Als nächstes geht es direkt heute Abend im Pokal gegen Essen und dann nächste Woche im heimischen Stadion gegen Union Berlin. Hier wird alles möglich sein."
Andreas Berner äusserte sich zum Spiel folgendermaßen: "Der Siegeswille hat heute meiner Mannschaft gefehlt... sie wollten anscheinend nur ihre Ruhe haben und bewegten sich auch so auf dem Feld... vor allem das Frühe Gegentor hätte nicht passieren dürfen.
Ich ärgere mich jetzt noch... heute wär minimum ein Punkt herausgesprungen oder sogar noch mehr... aber dafür reichte heute die Klasse nicht....
Dennoch möchte ich den Düsseldorfern zur Tabellenführung gratulieren. Für uns werden nun magere Zeiten anbrechen. Aus den nächsten vier Spielen gegen Hannover, Union Berlin, Chemnitz und Kiel werden wir voraussichtlich kaum mehr als 0 Punkte holen, doch werden wir weiter für unser Ziel, Tabellenplatz 10, kämpfen."
Beide Trainer, bekannt als Männer großer Worte, sagten vor dem Spiel eigentlich nichts. Während die Heimmannschaft minimal genervt ob des gestrigen technischen Defektes des Teambusses wirkte, liefen die Gäste völlig ausgeruht nach einer Nacht im Verler Hotel "Zur Post" auf den Rasen. Diese allinclusive-Übernachtung hatte das Verler Präsidium als Entschädigung für die Warterei vor der Spielverschiebung spendiert und in Insiderkreisen munkelte man, dass die Ausgaben dieser Nacht die Zuschauereinnahmen des Spiel überstiegen.
Doch zum Spiel: die Verler besorgten den Anstoß, spielten den Ball in die eigene Hälfte zurück, wo die zehn Feldspieler dicht zum Mittelkreis aufgerückt waren, passten jedoch nicht auf die heranstürmenden Angreifer der Gegner auf, verloren somit schnell den Ball. Luiz Firminho Emerson lief auf das Tor zu, Verls Torsteher Berg stürzte heraus. Emerson versuchte vorbei zu schieben, blieb jedoch am hervorragenden Reflex Berg hängen. Niemand im Stadion konnte genau sehen, wer den Ball nun unter Kontrolle hatte. Berg am Boden. Emerson zog in die Mitte. Auf einmal verließ der Ball seinen Fuß, kullerte auf die Torlinie zu. Berg stürzte zurück und auch die Verteidiger wachten langsam aus ihrem Schlaf auf. Der Ball schien endlos lange unterwegs zu sein und jede kleine unebenheit drohte ihn zu stoppen. Sollte er die Torlinie noch überqueren können?
In Zeitlupe bewegte sich das Leder über die Linie, doch kaum war er in vollem Umfang drüber, blieb er erschöpft liegen. 0:1 in der 2. Minute. Das Verler Publikum stumm. Beide Trainer erstaunt. Kameras klickten. Eine Taube stieg vom Stadiondach auf und suchte sich ein bekackenswertes Opfer.
Wieder die Verler am Anstoßpunkt. Das Vorangegangene schien wie ein schlechter Traum; eine Illusion; ein Déjavu. Der Anpfiff ertönte und Verl spielte den Ball ruhig in die eigene Hälfte zurück, wo sich die zehn Feldspieler in der Nähe den Mittelkreises konzentriert hatten. Ein kurzer Pass auf... doch da kommt Shittu dazwischen, spielt den Ball lang durch die Lücke; wieder auf Emerson. Emerson bricht durch, kommt alleine vor den herausstürzenden Torsteher Berg, fackelt nicht lange, schiesst - NEIN - schiesst nicht, sondern passt zum völlig frei stehenden Kizilaslan, der ca. 22 Meter mittig vorm Tor steht. Dieser visiert sein Ziel an, stopt den Ball nicht einmal, zieht direkt Vollspann auf den Kasten und der Ball fliegt wie an einer Schnur gespannt knapp am rechten Pfosten vorbei.
Das Verler Publikum totenstill. Die Düsseldorfer Anhänger skandierten "Tabellenführer! Tabellenführer! Tabellenführer!". Kizilaslan sackt in sich zusammen und fragt sich, wie er diese sichere Chance vergeben konnte. Emerson schwor, das nächste Mal wieder selber zu schiessen.
Trainer Andreas Berner reagierte umgehend und zog seinen Abwehrstar Rosenwirth von der Aussenbahn in die Mitte um solche Pässe in die Tiefe fortan zu vermeiden.
Das gelang. Allerdings gelang den Gastgebern nach vorne dafür gar nichts. Wieder und wieder sahen Publikum und Trainer zwar, wie sich die Gästestürmer in der Abwehr aufrieben und den Ball verloren, ABER wieder und wieder sahen sie ebenfalls, dass der Ball nur selten die Mittellinie überschritt, geschweige denn mal ein Angriff gestartet werden konnte. Die ernüchternde Bilanz der ersten Halbzeit: null Torchancen für Verl. Nicht einmal ein Distanzschuss. Düsseldorfs Trosteher Prostka hatte mittlerweile mit der Gästefankurve eine kleine Choreographie einstudiert und den Rene-Keffel-Gedenktanz zelebriert.
Beide Trainer konnten in der Pause nicht zufrieden mit ihren Teams sein. Verl brachte nach vorne gar nichts, Düsseldorf war zwar klar überlegen, ABER ähnlich wie im Spiel gegen Wattenscheid waren 100%ige Torchancen Mangelware.
Nun zum ersten Mal Düsseldorf beim Anstoß. Man spielte den Ball zurück in die eigene Hälfte, wo sich die zehn Feldspieler um den Mittelkreis konzentriert hatten. Gemäß den Anweisungen des Coaches waren sie gewillt, den übermächtigen Druck nun auch in Torchancen und vor allem Tore umzusetzen.
Beherzt ging es wie in der ersten Halbzeit weiter. Engin Kizilaslan wollte unbedingt seinen Fehler aus der 3. Minute wiedergutmachen und zeigte bedingungslosen Einsatz, als er in der 55. Minute halblinks durchbrach, Verls Verteidiger Rosenwirth alt aussehen ließ, die linke Ecke des Tores anvisierte und den Ball vehement unhaltbar im rechten Eck versenkte. 0:2 Das Spiel schien gelaufen; das Ende der Verler Tabellenführerträume besiegelt.
Grenzenlos hingegen der Jubel auf Seiten der Gäste. Wenn auch nur vorübergehend, so war man nun doch auf dem ersten Tabellenplatz und die Tordifferenz könnte man nun auch noch ausbauen.
Und wieder Verl am Anstoßpunkt. Doch was war das? Da rührte sich eine Andeutung in ihren Augen, die vage Vermutung von Kampfgeist ließ ihre Körpersprache erheben und mit einem mal waren sie mitten drin im Spiel. Düsseldorf wirkte erschöpft, kam nicht mehr in die Zweikämpfe, gewann keine Kopfball, lief Verl ständig hinterher und war nur noch bemüht die Führung zu verteidigen. Fast um 180° gedrehtes Spiel nun an der Poststraße. Verl konnte zwar keine großen Chancen erspielen, schossen hin und wieder aus der zweiten Reihe, konnten Prostka jedoch nicht überwältigen. Nach dem 0:2 konnte Düsseldorf lediglich zwei Angriffe vor das Verler Tor bringen und so war es nicht nur die logische Konsequenz sondern auch hoch verdient, als Rrakkli in der 87. Minute den 1:2 Endstand nach einerm wunderschönen Pass in die Tiefe einschieben konnte.
Beim Abpfiff blieben beide Trainer erst einmal stumm in ihren Coaching-Zonen stehen, bevor sie sich in der Mitte trafen, der Verler dem Düsseldorfer gratulierte und sie stumm nebeneinander zur Pressekonferenz gingen.
Hier durfte zunächst Frank Götze als Gast seinen Kommentar abgeben:
"Wir waren in der ersten Hälfte überraschend überlegen und hätten mehr daraus machen müssen. Nach dem 0:2 kam dann dieser erstaunliche Bruch in unserem Spiel. Ich werde die Videoanalyse und Psychotherapeuten zu Rate ziehen müssen, wo die Ursachen hierfür zu suchen sind.
Wir sind nun zwar kurzzeitig Tabellenführer, sind uns ABER ganz klar bewusst, dass dies nicht so bleiben wir und wir am Ende mit einem einstelligen Tabellenplatz werden zufrieden sein müssen. Als nächstes geht es direkt heute Abend im Pokal gegen Essen und dann nächste Woche im heimischen Stadion gegen Union Berlin. Hier wird alles möglich sein."
Andreas Berner äusserte sich zum Spiel folgendermaßen: "Der Siegeswille hat heute meiner Mannschaft gefehlt... sie wollten anscheinend nur ihre Ruhe haben und bewegten sich auch so auf dem Feld... vor allem das Frühe Gegentor hätte nicht passieren dürfen.
Ich ärgere mich jetzt noch... heute wär minimum ein Punkt herausgesprungen oder sogar noch mehr... aber dafür reichte heute die Klasse nicht....
Dennoch möchte ich den Düsseldorfern zur Tabellenführung gratulieren. Für uns werden nun magere Zeiten anbrechen. Aus den nächsten vier Spielen gegen Hannover, Union Berlin, Chemnitz und Kiel werden wir voraussichtlich kaum mehr als 0 Punkte holen, doch werden wir weiter für unser Ziel, Tabellenplatz 10, kämpfen."
Kommentare (8)
deine spielberichte sind erste Sahne..
ich bewundere deine kreativität ;)
ich bewundere deine kreativität ;)
Stuttgarter Jung · 01.07.2003 20:53 Uhr
deine spielberichte sind erste Sahne..
ich bewundere deine kreativität ;)
ich bewundere deine kreativität ;)
Stuttgarter Jung · 01.07.2003 20:53 Uhr
wirklich sehr schön...... ja sehr schön :-). Aber die Chancenverwertung müssen wir noch etwas üben ;-)
Osiris · 01.07.2003 22:21 Uhr
wirklich sehr schön...... ja sehr schön :-). Aber die Chancenverwertung müssen wir noch etwas üben ;-)
Osiris · 01.07.2003 22:21 Uhr
danke... mit der Chancenverwertung sah es vor zwei Wochen gar nicht so schlecht aus, ABER anscheinend hab ich mir danach wieder etwas Falsches engewöhnt*?*;-)
Someg · 02.07.2003 08:02 Uhr
danke... mit der Chancenverwertung sah es vor zwei Wochen gar nicht so schlecht aus, ABER anscheinend hab ich mir danach wieder etwas Falsches engewöhnt*?*;-)
Someg · 02.07.2003 08:02 Uhr
oh je frank ich dachte du hast durch unsere trainingsmatche an der chancenverwertung trainiert? aber zumindest hat es dir glück gebracht. glückwunsch zur tabellenführung.
chauffe · 02.07.2003 16:53 Uhr
oh je frank ich dachte du hast durch unsere trainingsmatche an der chancenverwertung trainiert? aber zumindest hat es dir glück gebracht. glückwunsch zur tabellenführung.
chauffe · 02.07.2003 16:53 Uhr