Regionalliga Nord · 12. Spieltag
02.04.2014Torschützen
Jena - Öztürk 1
- Tusha 1
- Bienemann 2
Sachsen - Fandrich 1
Spielbericht
Jena Wieder in der Erfolgsspur!!!
Nach dem man einen Punkt holte, aus drei Spielen, hat Jena seinen Vorsprung verpatzt und lässt nun wieder alles offen. Trainer Andre H. stinkte es gewaltig an und nahm sich viel Zeit und arbeit in sein Team.
FC Sachsen Leipzig nun mit neum Coach, auch auf Ihn wartet sehr viel arbeit. Die Gäste sind von ihren Ziel wohl sehr weit entfernt. Nach dem letzten Spiel gegen Babelsberg verlor man knapp. Der neue Trainer hartert an der Chancenauswertung.
Das Spiel begann eher mit vielen Fehlpässen auf beiden Seiten. Man spürte Nervosität und mangelndes Selbstvertrauen. Wir springen in die 33. Spielminute. Ein spieler der Gäste hatte sich hinter Svenson davon geschlichen und bekommt den Ball zucker auf den fuß. Der Ball hämmert jedoch an den Pfosten. Pech für die einen, Glück für die andern. Vor allem weil im gegenzug Jena das Tor dank Öztürk macht. Leipzig völlig neben der Rolle und bekommt 10 Minuten später das zweite Tor gefressen. Tusha mit dem Treffer, 2:0. Jena nun das Spiel in der Hand und macht noch vor der Halbzeit das 3:0 dank Bienemann.
In Halbzeit zwei, völlig andere Gäste auf dem Platz. Leipzig macht das Spiel. Jena lauerte nun auf Konter, aber kamen gar nicht dazu, eher im Gegenteil. Pamukcu brauch den Ball nur noch einschieben, schiebt jedoch an den Pfosten. Der Trainer der Gäste haute seine Wasserflasche frustrierend in die Ecke und dann kam es noch schlimmer. Aus dem nichts macht Jena das 4:0, erneut Bienemann nach schöner vorarbeit Odonkor.
Das Spiel verflachte, in der 90. Minute ein ganz kleiner Trost, da Fandrich das 4:1 macht
FC Sachsen Leipzig nun mit neum Coach, auch auf Ihn wartet sehr viel arbeit. Die Gäste sind von ihren Ziel wohl sehr weit entfernt. Nach dem letzten Spiel gegen Babelsberg verlor man knapp. Der neue Trainer hartert an der Chancenauswertung.
Das Spiel begann eher mit vielen Fehlpässen auf beiden Seiten. Man spürte Nervosität und mangelndes Selbstvertrauen. Wir springen in die 33. Spielminute. Ein spieler der Gäste hatte sich hinter Svenson davon geschlichen und bekommt den Ball zucker auf den fuß. Der Ball hämmert jedoch an den Pfosten. Pech für die einen, Glück für die andern. Vor allem weil im gegenzug Jena das Tor dank Öztürk macht. Leipzig völlig neben der Rolle und bekommt 10 Minuten später das zweite Tor gefressen. Tusha mit dem Treffer, 2:0. Jena nun das Spiel in der Hand und macht noch vor der Halbzeit das 3:0 dank Bienemann.
In Halbzeit zwei, völlig andere Gäste auf dem Platz. Leipzig macht das Spiel. Jena lauerte nun auf Konter, aber kamen gar nicht dazu, eher im Gegenteil. Pamukcu brauch den Ball nur noch einschieben, schiebt jedoch an den Pfosten. Der Trainer der Gäste haute seine Wasserflasche frustrierend in die Ecke und dann kam es noch schlimmer. Aus dem nichts macht Jena das 4:0, erneut Bienemann nach schöner vorarbeit Odonkor.
Das Spiel verflachte, in der 90. Minute ein ganz kleiner Trost, da Fandrich das 4:1 macht
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