Regionalliga Nord · 14. Spieltag
28.04.2011Torschützen
- Eigentor 1
- Frahn 1
TeBe - Joppe 1
- Adhemar 1
- Hanke 1
Spielbericht
Bezaubernd, emotional und unvergesslich
Wir schreiben den 28.04.2011, den 14. Spieltag der Regionalen Liga im Norden. Im kleinen Ostderby empfing der favorisierte Rasenballsport Leipzig die Tennis Borussia aus Berlin.
Viel wurde über dieses Spiel diskutiert, ob der Trainer Eduard M. es schafft die Mannschaft nach dem Heimdebakel gegen Sachsen Leipzig wieder aufzubauen. Was aber die Zuschauer aber an besagten Abend erlebten, übertraf alle Erwartungen.
Vorbericht:
Christian Henner gab in der Pressekonferenz bekannt, die Mannschaft unverändert im Vergleich zum Spiel gegen Sparta Göttingen auflaufen zu lassen, welches er hochverdient mit 3:0 gewinnen konnte.
Eduard M. kündigte hingegen große Veränderungen bezüglich Formation und Taktik an. Als großer VfL Bochum Symphatisant ließ er seine Mannschaft zum ersten Mal im 4-3-3 mit drei defensiven Mittelfeldspielern vor der Abwehr auflaufen.
Anpfiff Halbzeit 1
Und so begann das Spiel. Die ersten Minuten zeigte sich die Dominanz der Leipziger, die aber ihren Meister in den gutstehenden Verteidiger fanden. In der 9. Minute köpfte Star-Verteidiger D. Jonelat eine Flanke Frahns aus dem Strafraum und leitete damit den ersten Schock des Abends ein. Über das gefühlte halbe Feld sprintete der Rechtsaußen Nehring die Linie lang und spielte rüber zu Hanke, welcher ganz abgeklärt den Ball im Tor versenkte(9.).
Kurz darauf wurden die mitgereisten Fans ganz still. Publikumsliebling Jonelat drohte nach einem unglücklichen Zweikampf auszufallen, signalisierte aber, er könne weiterspielen.(10.).
Leipzig ließ sich aber nicht beirren und war bemüht, schnellstmöglich den Ausgleich zu erziehlen. Nach zahlreichen Schüssen aus der zweiten Reihe und glänzenden Paraden des Berliner TorhütersManuel Neuer Krauss wurden die Gäste wieder mutiger. Steile Pässe und aggressive Zweikämpfe führten letztendlich dazu, dass Linksaußen A.Adhemar einen Abpraller des Keepers unter die Latte hämmerte(38).
Anpfiff Halbzeit 2
Auch Trainer Christian Henner merkte, dass die Gäste aus Berlin ganz andere waren, als die Wochen zuvor. "Er war in der Kabine sehr laut gewesen.", sagte Linksverteidiger Albert.
Dies zeigte offensichtlich Wirkung. Nach 25 Minütigem Powerplay und zahlreichen Torschüssen und Aluminiumtreffern netzte Frahn endlich im 1vs1 gegen Krauss zum 2:1 Anschlusstreffer ein(69.).
Eduard M. ließ sich nicht beirren und rief Kapitän Hanke noch während des gegnerischen Jubels zu sich, um ihm die taktischen Anweisungen einzuimpfen. Sieben Minuten später sollte die Taktik Früchte tragen. Ein kurz ausgeführter Eckstoß irritierte die Leipziger und so lief Hanke die Torlinie ganz frei lang, passte zu Joppe, welcher problemlos aus einem Meter einlochte(75.).
In der 80. Minute erlebten alle im Stadion ein Dejavuerlebnis.
Das selbe Spiel von der anderen Eckfahne verwirrte die Leiptiger Hintermannschaft, sodass Albert den Ball unglücklich ins eigene Tor lenkte(80.)!
Abgesehen von einer gelben Karte des Pechvogels Albert in der 88. Min endete das Spiel ohne weitere Ereignisse.
Kommentare zum Spiel:
Christian Henner:"

Viel wurde über dieses Spiel diskutiert, ob der Trainer Eduard M. es schafft die Mannschaft nach dem Heimdebakel gegen Sachsen Leipzig wieder aufzubauen. Was aber die Zuschauer aber an besagten Abend erlebten, übertraf alle Erwartungen.
Vorbericht:
Christian Henner gab in der Pressekonferenz bekannt, die Mannschaft unverändert im Vergleich zum Spiel gegen Sparta Göttingen auflaufen zu lassen, welches er hochverdient mit 3:0 gewinnen konnte.
Eduard M. kündigte hingegen große Veränderungen bezüglich Formation und Taktik an. Als großer VfL Bochum Symphatisant ließ er seine Mannschaft zum ersten Mal im 4-3-3 mit drei defensiven Mittelfeldspielern vor der Abwehr auflaufen.
Anpfiff Halbzeit 1
Und so begann das Spiel. Die ersten Minuten zeigte sich die Dominanz der Leipziger, die aber ihren Meister in den gutstehenden Verteidiger fanden. In der 9. Minute köpfte Star-Verteidiger D. Jonelat eine Flanke Frahns aus dem Strafraum und leitete damit den ersten Schock des Abends ein. Über das gefühlte halbe Feld sprintete der Rechtsaußen Nehring die Linie lang und spielte rüber zu Hanke, welcher ganz abgeklärt den Ball im Tor versenkte(9.).
Kurz darauf wurden die mitgereisten Fans ganz still. Publikumsliebling Jonelat drohte nach einem unglücklichen Zweikampf auszufallen, signalisierte aber, er könne weiterspielen.(10.).
Leipzig ließ sich aber nicht beirren und war bemüht, schnellstmöglich den Ausgleich zu erziehlen. Nach zahlreichen Schüssen aus der zweiten Reihe und glänzenden Paraden des Berliner Torhüters
Anpfiff Halbzeit 2
Auch Trainer Christian Henner merkte, dass die Gäste aus Berlin ganz andere waren, als die Wochen zuvor. "Er war in der Kabine sehr laut gewesen.", sagte Linksverteidiger Albert.
Dies zeigte offensichtlich Wirkung. Nach 25 Minütigem Powerplay und zahlreichen Torschüssen und Aluminiumtreffern netzte Frahn endlich im 1vs1 gegen Krauss zum 2:1 Anschlusstreffer ein(69.).
Eduard M. ließ sich nicht beirren und rief Kapitän Hanke noch während des gegnerischen Jubels zu sich, um ihm die taktischen Anweisungen einzuimpfen. Sieben Minuten später sollte die Taktik Früchte tragen. Ein kurz ausgeführter Eckstoß irritierte die Leipziger und so lief Hanke die Torlinie ganz frei lang, passte zu Joppe, welcher problemlos aus einem Meter einlochte(75.).
In der 80. Minute erlebten alle im Stadion ein Dejavuerlebnis.
Das selbe Spiel von der anderen Eckfahne verwirrte die Leiptiger Hintermannschaft, sodass Albert den Ball unglücklich ins eigene Tor lenkte(80.)!
Abgesehen von einer gelben Karte des Pechvogels Albert in der 88. Min endete das Spiel ohne weitere Ereignisse.
Kommentare zum Spiel:
Christian Henner:"
Solche Chancen vergeben!!!
Latte, Pfosten, das leere Tor nicht getroffen, in die Luft getreten was soll man da noch sagen?
Es gibt Tage, da bleibt man lieber auf dem Trainingsgelände."
Eduard Martens: " Das war nur ein Sieg von vielen, die wir landen müssen, um die Klasse zu halten. Ich muss hier auch mal auf die Euphoriebremse treten.
Jonelat:"Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt."

Eduard Martens: " Das war nur ein Sieg von vielen, die wir landen müssen, um die Klasse zu halten. Ich muss hier auch mal auf die Euphoriebremse treten.
Jonelat:"Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt."


Kommentare (0)
Noch keine Kommentare vorhanden.