Regionalliga Nord · 8. Spieltag
16.03.20114.500 Zuschauer
Torschützen
Sparta - Adamu 1
- Endres 1
RWO Keine Tore
Spielbericht
Adamu und Endres erlösen Sparta
Sparta Göttingen kann doch noch gewinnen. Mit 2:0 konnte Rot-Weiß Oberhausen im Jahnstadion geschlagen werden. Sparta verlässt damit zunächst die Abstiegsränge, während Oberhausen es verpasst hat, sich von eben jenen deutlich abzusetzen.
Göttingen versuchte wie gewohnt, aus einer sicheren Defensive heraus ein kontrolliertes Spiel nach vorne aufzuziehen. Oberhausen hingegen setzte vorwiegend auf lange Bälle auf die schnellen Stürmer. Dies führte auch einige Male zu besten Einschussgelegenheiten, doch wurden diese teils unglücklich, teils kläglich vergeben.
Die Gastgeber auf der anderen Seite zeigten eine in dieser Saison bislang unbekannte Effektivität im Abschluss. Bereits der erste gefährliche Torschuss fand via Innenpfosten den Weg in des Gegners Maschen (22.). Adamu, eigentlich nicht hauptberuflich für das erzielen von zählbaren Treffern angestellt, gelang aus der Bedrängnis heraus ein sehenswerter Abschluss.
Das Tor gab Göttingen Auftrieb und Sicherheit bis zur Pause. In der zweiten Halbzeit sahen die Südniedersachsen sich mit wütenden Gästen konfrontiert, die auf diese Weise auch ein ums andere Mal die Göttinger Verteidigung in Verlegenheit zu bringen wussten. Wenngleich Göttingen einige Male zu zögerlich in den Strafraum eindrang, erzielte jedoch wiederum Sparta den nächsten Treffer, als Oberhausens Torhüter Heerwagen einen Schuss von van der Gun dem eingewechselten Endres vor die Füße abwehrte, der sich die Chance nicht entgehen ließ (70.).
Göttingen gelang es nun, Gefahr weitgehend vom eigenen Tor fernzuhalten. Oberhausen gab weiterhin nicht auf, scheiterte heute jedoch größtenteils an den eigenen Nerven und der Behaarlichkeit der Göttinger, die mit 68 Prozent Ballbesitz das Spiel klar bestimmten.
Göttingen versuchte wie gewohnt, aus einer sicheren Defensive heraus ein kontrolliertes Spiel nach vorne aufzuziehen. Oberhausen hingegen setzte vorwiegend auf lange Bälle auf die schnellen Stürmer. Dies führte auch einige Male zu besten Einschussgelegenheiten, doch wurden diese teils unglücklich, teils kläglich vergeben.
Die Gastgeber auf der anderen Seite zeigten eine in dieser Saison bislang unbekannte Effektivität im Abschluss. Bereits der erste gefährliche Torschuss fand via Innenpfosten den Weg in des Gegners Maschen (22.). Adamu, eigentlich nicht hauptberuflich für das erzielen von zählbaren Treffern angestellt, gelang aus der Bedrängnis heraus ein sehenswerter Abschluss.
Das Tor gab Göttingen Auftrieb und Sicherheit bis zur Pause. In der zweiten Halbzeit sahen die Südniedersachsen sich mit wütenden Gästen konfrontiert, die auf diese Weise auch ein ums andere Mal die Göttinger Verteidigung in Verlegenheit zu bringen wussten. Wenngleich Göttingen einige Male zu zögerlich in den Strafraum eindrang, erzielte jedoch wiederum Sparta den nächsten Treffer, als Oberhausens Torhüter Heerwagen einen Schuss von van der Gun dem eingewechselten Endres vor die Füße abwehrte, der sich die Chance nicht entgehen ließ (70.).
Göttingen gelang es nun, Gefahr weitgehend vom eigenen Tor fernzuhalten. Oberhausen gab weiterhin nicht auf, scheiterte heute jedoch größtenteils an den eigenen Nerven und der Behaarlichkeit der Göttinger, die mit 68 Prozent Ballbesitz das Spiel klar bestimmten.
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