Regionalliga Nord · 29. Spieltag
16.08.2009Torschützen
- Freis 1
Sachsen - Agali 1
Spielbericht
Punktgewinn beim Spitzenreiter
Leipzig. - Höhen und Tiefen liegen im Sport bekanntlich nah beieinander. Beispielhaft dafür scheint das Abschneiden der Mannschaft von Sachsen Leipzig in den letzten beiden Spielen sein. Zuerst verlor man sang und klanglos bei TeBe Berlin, die sich mit dem dreifachen Punktgewinn aus der Abstiegszobe katapultierten. Dann bot man jedoch gegen den Tabellenführer SC Verl eine ausgezeichnete Leistung.
Im ersten Durchgang lieferten sich beide Seiten bereits einen offenen Schlagabtausch. Beide Torhüter waren gut aufgelegt und so dauerte es bis zur 34. Minute, ehe das erste Tor erzielt wurde. Schütze war Leipzigs Publikumsliebling Viktor Agali, der nach schöner Kombination allerdings zwei Versuche brauchte, um den Ball über die Linie zu bringen.
Mit dem Treffer setzte der Regen ein. Dicke Tropfen prasselten auf das Tribünendach und verwandelten das Spielfeld binnen Minuten in einen braunen Acker. Unsicher standen nun alle Spieler auf den Füßen. Manch einer wechselte das Schuhwerk, doch das half alles nichts. Eine Schlitterpartie begann, die jedoch allen Beteiligten gleichermaßen zusetzte.
Im Vorteil waren nun eindeutig die Stürmer, die mit leichten Körpertäuschungen ihre Gegner ins Leere schickten. Vor dem Tor hatten sie jedoch Probleme platziert abzuschließen, was wiederum die Torhüter zu nutzen wussten. So ergaben sich also zahlreiche weitere Möglichkeiten - Verl machte das Spiel, Leipzig Konterte - ein Tor ließ jedoch wieder lange auf sich warten.
Erst kurz vor Schluss startete Freis ein Solo, das von Erfolg gekrönt war. Mit einem eleganten Schlenzer ins lange Eck überlistete er den herauseilenden Rott und markierte das am Ende vielleicht verdiente 1:1.
Nach dem Spiel konnten die Reaktionen der beiden völlig durchnässten Trainer kaum unterschiedlicher ausfallen.
Fox (SC Verl): "Glückwunsch nach Leipzig und meinen Trainerkollegen Elli zunächst für diesen Punktgewinn, der sich ungebremst in Freude tauchte nach diesem Unentschieden ! Viel Glück beim Kampf um den 9. PLatz nach Leipzig ! Ich sehe noch viel Arbeit zum Ende der Saison und muss sagen, dass ich denke, dass die Meisterschaft noch einmal in Gefahr geraten wäre, wenn wir nicht über die Saison so viel Vorsprung herausgearbeitet hätten. Ich erkenne meine Jungs nicht wieder, wir haben nun inclusive der Niederlagen gegen Münster und Mönchengladbach einen einzigen Punkt aus drei Spielen geholt!"
Ellinghaus (Leipzig): "Ackergold!"
Im ersten Durchgang lieferten sich beide Seiten bereits einen offenen Schlagabtausch. Beide Torhüter waren gut aufgelegt und so dauerte es bis zur 34. Minute, ehe das erste Tor erzielt wurde. Schütze war Leipzigs Publikumsliebling Viktor Agali, der nach schöner Kombination allerdings zwei Versuche brauchte, um den Ball über die Linie zu bringen.
Mit dem Treffer setzte der Regen ein. Dicke Tropfen prasselten auf das Tribünendach und verwandelten das Spielfeld binnen Minuten in einen braunen Acker. Unsicher standen nun alle Spieler auf den Füßen. Manch einer wechselte das Schuhwerk, doch das half alles nichts. Eine Schlitterpartie begann, die jedoch allen Beteiligten gleichermaßen zusetzte.
Im Vorteil waren nun eindeutig die Stürmer, die mit leichten Körpertäuschungen ihre Gegner ins Leere schickten. Vor dem Tor hatten sie jedoch Probleme platziert abzuschließen, was wiederum die Torhüter zu nutzen wussten. So ergaben sich also zahlreiche weitere Möglichkeiten - Verl machte das Spiel, Leipzig Konterte - ein Tor ließ jedoch wieder lange auf sich warten.
Erst kurz vor Schluss startete Freis ein Solo, das von Erfolg gekrönt war. Mit einem eleganten Schlenzer ins lange Eck überlistete er den herauseilenden Rott und markierte das am Ende vielleicht verdiente 1:1.
Nach dem Spiel konnten die Reaktionen der beiden völlig durchnässten Trainer kaum unterschiedlicher ausfallen.
Fox (SC Verl): "Glückwunsch nach Leipzig und meinen Trainerkollegen Elli zunächst für diesen Punktgewinn, der sich ungebremst in Freude tauchte nach diesem Unentschieden ! Viel Glück beim Kampf um den 9. PLatz nach Leipzig ! Ich sehe noch viel Arbeit zum Ende der Saison und muss sagen, dass ich denke, dass die Meisterschaft noch einmal in Gefahr geraten wäre, wenn wir nicht über die Saison so viel Vorsprung herausgearbeitet hätten. Ich erkenne meine Jungs nicht wieder, wir haben nun inclusive der Niederlagen gegen Münster und Mönchengladbach einen einzigen Punkt aus drei Spielen geholt!"
Ellinghaus (Leipzig): "Ackergold!"
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