Regionalliga Nord · 12. Spieltag
24.03.2009Torschützen
Sparta - Vrancic 1
- Endres 1
Jena - Vincze 3
- Diabang 2
Spielbericht
Jena mit Auswärtssieg in Göttingen.
Die Mannen von Trainer Weggen musste nach Göttingen.
Ein Spiel was der Jenaer Trainer als schwere Aufgabe eingestuft hat und so solte es auch kommen.
1. Halbzeit:
Göttingen mit den Heimfans im Rücken, begann stark und kontrollierte das Spiel. Jena nur mit leichten Ansätzen in Richtung Göttinger Tor. Diese leichten Ansätze waren viel zu wenig und so machte das Heimteam auch das völlig verdiente 1:0. Trainer Weggen tobte an der Aussenlinie, sollte sein Team wieder so arrogant auftreten wie gegen Berlin? Nein, an diesem Spieltag lief es anders. Nach einem Allerweltsfoul, gab der Mann in Gelb, völlig überraschend ROT. Beide Trainer schauten sich ratlos an, Wobei Trainer Weggen sich doch schon etwas freute, denn er wusste, dass in seinem Team ein brandgefährlicher Freistossschütze zu finden ist, Namens Vincze. Dieser verwandelte den fälligen Freistoss mit all seiner Klasse und es stand 1:1. Jena jetzt bissiger, sie wussten mit einem Mann mehr auf dem Platz, ist ne Menge drin. So legte paar Minuten später wieder Vinzce nach und makierte seinen zweiten Treffer. Göttingen jetzt etwas von der Rolle. Besonders Torhüter Stuckmann hatte viel Wut im Bauch, denn er legte Diabang im eigenen Strafraum nieder und es gab Elfmeter für Jena, den der Gefoulte selber zum 3:1 verwandelte. Dann war Halbzeit.
2. Halbzeit:
In den zweiten 45min. wollte Trainer Weggen den Sieg perfekt machen, denn oft sah man Jena in Überzahl mit einem weniger guten Spiel. Die Jenaer Jungs erfüllten ihrem Trainer diesen Wunsch und legten zum 4:1 nach. Torschütze war Diabang. Bei Göttingen lief noch weniger zusammen und so recht gelang ihnen nichts mehr. Vincze besorgte mit seinem 3. Treffer, an diesem Tage, das 5. Tor für Jena. Die Göttinger trafen auch nocheinmal in die Maschen und so hieß es am Ende 5:2 aus sicht der Gäste.
Trainerstimmen:
Jena: Ich habe mir dieses Spiel heute deutlich schwerer vorgestellt und bis zum 1:0 sollte ich auch Recht behalten. Natürlich kann man jetzt lange drüber reden, ob die rote Karte gerecht war oder nicht?! Für uns wurde das Spiel dann sicher leicht. Ich bin froh, dass wir nach der Pleite, gegen Berlin, wieder da anknüpfen konnten, wo wir aufgehört haben in den vorigen Spielen. Ich wünsche meinem Trainerkollegen alles Gute und danke für die Gastfreundschaft.
Göttingen: Wir haben wirklich gut begonnen und Jena den Schneid abgekauft. Die Führung war sogar nichtmal unverdient. Die Eltern des Schiris sind allerdings Geschwister. Die Rote Karte war an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Ein klares Foul, natürlich, aber das war mit viel Fantasie allenfalls Hellgelb. Der Freistoß war dann der erste Ball auf unser Tor. Warum meine Mannschaft dann allerdings derart zusammenbricht, ist fast noch unerklärlicher als der Platzverweis. Wir gehen jetzt saufen, das ist gut für die Psyche.
Die Mannen von Trainer Weggen musste nach Göttingen.
Ein Spiel was der Jenaer Trainer als schwere Aufgabe eingestuft hat und so solte es auch kommen.
1. Halbzeit:
Göttingen mit den Heimfans im Rücken, begann stark und kontrollierte das Spiel. Jena nur mit leichten Ansätzen in Richtung Göttinger Tor. Diese leichten Ansätze waren viel zu wenig und so machte das Heimteam auch das völlig verdiente 1:0. Trainer Weggen tobte an der Aussenlinie, sollte sein Team wieder so arrogant auftreten wie gegen Berlin? Nein, an diesem Spieltag lief es anders. Nach einem Allerweltsfoul, gab der Mann in Gelb, völlig überraschend ROT. Beide Trainer schauten sich ratlos an, Wobei Trainer Weggen sich doch schon etwas freute, denn er wusste, dass in seinem Team ein brandgefährlicher Freistossschütze zu finden ist, Namens Vincze. Dieser verwandelte den fälligen Freistoss mit all seiner Klasse und es stand 1:1. Jena jetzt bissiger, sie wussten mit einem Mann mehr auf dem Platz, ist ne Menge drin. So legte paar Minuten später wieder Vinzce nach und makierte seinen zweiten Treffer. Göttingen jetzt etwas von der Rolle. Besonders Torhüter Stuckmann hatte viel Wut im Bauch, denn er legte Diabang im eigenen Strafraum nieder und es gab Elfmeter für Jena, den der Gefoulte selber zum 3:1 verwandelte. Dann war Halbzeit.
2. Halbzeit:
In den zweiten 45min. wollte Trainer Weggen den Sieg perfekt machen, denn oft sah man Jena in Überzahl mit einem weniger guten Spiel. Die Jenaer Jungs erfüllten ihrem Trainer diesen Wunsch und legten zum 4:1 nach. Torschütze war Diabang. Bei Göttingen lief noch weniger zusammen und so recht gelang ihnen nichts mehr. Vincze besorgte mit seinem 3. Treffer, an diesem Tage, das 5. Tor für Jena. Die Göttinger trafen auch nocheinmal in die Maschen und so hieß es am Ende 5:2 aus sicht der Gäste.
Trainerstimmen:
Jena: Ich habe mir dieses Spiel heute deutlich schwerer vorgestellt und bis zum 1:0 sollte ich auch Recht behalten. Natürlich kann man jetzt lange drüber reden, ob die rote Karte gerecht war oder nicht?! Für uns wurde das Spiel dann sicher leicht. Ich bin froh, dass wir nach der Pleite, gegen Berlin, wieder da anknüpfen konnten, wo wir aufgehört haben in den vorigen Spielen. Ich wünsche meinem Trainerkollegen alles Gute und danke für die Gastfreundschaft.
Göttingen: Wir haben wirklich gut begonnen und Jena den Schneid abgekauft. Die Führung war sogar nichtmal unverdient. Die Eltern des Schiris sind allerdings Geschwister. Die Rote Karte war an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Ein klares Foul, natürlich, aber das war mit viel Fantasie allenfalls Hellgelb. Der Freistoß war dann der erste Ball auf unser Tor. Warum meine Mannschaft dann allerdings derart zusammenbricht, ist fast noch unerklärlicher als der Platzverweis. Wir gehen jetzt saufen, das ist gut für die Psyche.
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