Regionalliga Nord · 2. Spieltag
26.01.20091.000 Zuschauer
Torschützen
Sparta - Meyer 1
F. Köln - Rafael 1
Spielbericht
Der Trottel im Tor ist schuld!
Der Name der Pflaume im Sparta-Tor soll an dieser Stelle nicht genannt werden. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn der gute Mann plötzlich via Google auf diesen Bericht stieße. Wie man allerdings drei Meter vor der Strafraumgrenze die Hände wie ein Mädchen vor die Brust befördern kann, um den schlanken Körper vor dem Aufprall eines Fußballs zu schützen, wird wohl auf ewig das Geheimnis des Göttinger Schlussmanns bleiben. Derartige Jammertouren hätte man eher Jasmin Fejzic zugetraut.
Wie dem auch sei, jedenfalls flog die Flachzange dafür nach gut einer Stunde natürlich vom Platz, und Verteidiger Yakubu Adamu musste zwischen die Pfosten. Nach einer ersten großartigen Parade (ok, für einen Feldspieler), hatte der gute Mann dann jedoch alsbald das Nachsehen. Rafael erzielte aus dem Gefühl das 0:1 (65.).
Die verbliebenen Göttinger wollten, etwas angesäuert, es ihrem Handballtorwart natürlich nun mal so richtig zeigen. Immerhin: Die Abwehr der Gäste schoss in der 84. Minute einen ähnlich grandiosen Bock wie zuvor Stuckm...äh...der Trottel im Tor der Gastgeber. Bei einer Spielunterbrechung gingen zwei Kölner Abwehrspieler zum Bierstand hinter der Gegengeraden. Das Dumme war nur, dass es die Spielunterbrechung gab, weil einer von ihnen den Ball zuvor ins Seitenaus befördert hatte. Den Einwurf führten die Göttinger gewitzt und flink aus, so dass Maikel Meyer mutterseelenallein vor dem zu diesem Zeitpunkt einzigen Torwart auf dem Feld auftauchte und einnetzte (84.). Er hätte es allerdings beinahe noch verbockt, traf sogar den Fuß des Kölner Schlussmannes. Von diesem wäre der Ball um ein Haar noch an seinem Zeil vorbei geflogen.
Dies hätte auch zur Gesamtsituation des Spiels gepasst: Die favorisierten Göttinger erwiesen sich weitgehend als zahnlos, während sich die Fortuna den Auswärtspunkt verdiente. Sparta verdiente sich seinerseits das Unentschieden durch die Nichtaufgabe des Spiels in Unterzahl.
Dirk Stautmeister: "Mit viel Unvermögen und auch ein wenig Pech haben wir dieses Spiel verloren [sic!] Nach dem Platzverweis des Gästetormanns [sic!], hätten wir den Sack zu machen müssen. Aber meine Mannschaft fängt dann immer an zu 'schwimmen', ich weiß nicht warum. Das muss dringend abgestellt werden! Und wir müssen uns noch in einigen Mannschaftsteilen verstärken, das ist unsere Erkenntniss aus diesen Spiel. Ansonsten bin ich zufrieden mit einem Auswärtspunkt. Die Göttinger waren ja nicht die schlechteren, dieses Spiel hätte noch in beide Richtungen kippen können. Gruß nach Göttigen und an deren Trainer Karsten, es war ein faires Spiel."
Karsten Schröder: "Bis auf die anfänglichen wirren Worte muss ich meinem Kollegen in seiner Analyse zustimmen. Beide Mannschaften hätten das Spiel gewinnen können. Allerdings waren wir einfach von Beginn an nicht zwingend genug, und dann dieser Vollid...ach egal."
Wie dem auch sei, jedenfalls flog die Flachzange dafür nach gut einer Stunde natürlich vom Platz, und Verteidiger Yakubu Adamu musste zwischen die Pfosten. Nach einer ersten großartigen Parade (ok, für einen Feldspieler), hatte der gute Mann dann jedoch alsbald das Nachsehen. Rafael erzielte aus dem Gefühl das 0:1 (65.).
Die verbliebenen Göttinger wollten, etwas angesäuert, es ihrem Handballtorwart natürlich nun mal so richtig zeigen. Immerhin: Die Abwehr der Gäste schoss in der 84. Minute einen ähnlich grandiosen Bock wie zuvor Stuckm...äh...der Trottel im Tor der Gastgeber. Bei einer Spielunterbrechung gingen zwei Kölner Abwehrspieler zum Bierstand hinter der Gegengeraden. Das Dumme war nur, dass es die Spielunterbrechung gab, weil einer von ihnen den Ball zuvor ins Seitenaus befördert hatte. Den Einwurf führten die Göttinger gewitzt und flink aus, so dass Maikel Meyer mutterseelenallein vor dem zu diesem Zeitpunkt einzigen Torwart auf dem Feld auftauchte und einnetzte (84.). Er hätte es allerdings beinahe noch verbockt, traf sogar den Fuß des Kölner Schlussmannes. Von diesem wäre der Ball um ein Haar noch an seinem Zeil vorbei geflogen.
Dies hätte auch zur Gesamtsituation des Spiels gepasst: Die favorisierten Göttinger erwiesen sich weitgehend als zahnlos, während sich die Fortuna den Auswärtspunkt verdiente. Sparta verdiente sich seinerseits das Unentschieden durch die Nichtaufgabe des Spiels in Unterzahl.
Dirk Stautmeister: "Mit viel Unvermögen und auch ein wenig Pech haben wir dieses Spiel verloren [sic!] Nach dem Platzverweis des Gästetormanns [sic!], hätten wir den Sack zu machen müssen. Aber meine Mannschaft fängt dann immer an zu 'schwimmen', ich weiß nicht warum. Das muss dringend abgestellt werden! Und wir müssen uns noch in einigen Mannschaftsteilen verstärken, das ist unsere Erkenntniss aus diesen Spiel. Ansonsten bin ich zufrieden mit einem Auswärtspunkt. Die Göttinger waren ja nicht die schlechteren, dieses Spiel hätte noch in beide Richtungen kippen können. Gruß nach Göttigen und an deren Trainer Karsten, es war ein faires Spiel."
Karsten Schröder: "Bis auf die anfänglichen wirren Worte muss ich meinem Kollegen in seiner Analyse zustimmen. Beide Mannschaften hätten das Spiel gewinnen können. Allerdings waren wir einfach von Beginn an nicht zwingend genug, und dann dieser Vollid...ach egal."
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