Regionalliga Nord · 3. Spieltag
04.02.20089.500 Zuschauer
Torschützen
CFC - Sen 1
- Lepoint 1
WSV - Wedau 1
Spielbericht
Chemnitz gewinnt zu Hause gegen Wuppertal!
Musste 5min vor Schluss abgebrochen werden wegen randalierenden Hooligans!
Musste 5min vor Schluss abgebrochen werden wegen randalierenden Hooligans!
Spielbericht:
Beim heutigen Spiel in Chemnitz waren die Wuppertaler mit Trainer Stefan Reinhold zu Gast. Beide spielten anfänglich etwas zurückhaltend und konnten kaum mit Torszenen den Fans freude bereiten. Es dauerte eine halbe Stunde bevor endlich das erste Tor viel. Nach einer kleinen Attacke von einem Wuppertaler Abwehrspieler gab der Herr in Schwarz einen Freistoß kurz vor der Strafraumgrenze. Lepoint wandelte diesen gleich in zählbaren Erfolg um und das Stadion fing an zu beben. Nach der Halbzeitpause kamen die Wuppertaler immer besser ins Spiel und konnten die ein oder andere Chance für sich erarbeiten. Jedoch war die Abwehr der Himmelblauen relativ sicher gebaut und konnte schlimmeres verhindern. In der 80.min konnte Sen sich vor den Bewachern befreien und stand alleine vor dem Tor. Sen schlenzte den Ball ins untere Eck und es stand 2:0. Nun schreiben wir die 85. min. Die Gäste haben den Ball und Wedau läuft allein auf das Tor zu. Da sprangen plötzlich hinter dem Tor die ersten Fans der Chemnitzer auf den Rasen und konnten gerade noch von den Security-Mannen zurück gehalten werden. Wedau ließ das eiskalt und brauchte nur den Ball in Tor bringen. Da Walke völlig abgelenkt in der falschen Ecke stand und nichts mehr machen konnte. Der Schiri ließ das Tor gelten und brach danach das Spiel vorzeitig ab. Da nun die Fans der Gäste und der Gastgeber sich größtenteils auf den Rasen tummelten. Die Mannschaften konnten schnell den Platz verlassen und wurden somit nicht in die Streitereien mit hineinbezogen. Jedoch den Schiri hat es leider schwer erwischt. Dieser musste mir schweren Frakturen und schnittwunden ins Chemnitzer Krankenhaus gebracht werden. Die Kommision vom VDFB berät nun ob Chemnitz dafür als Schuldiger in Frage kommt oder nicht. Wenn ja drohen Geldstrafen in noch unbekannter Höhe. Wir halten euch auf den laufenden was passiert.
Trainerkommentar:
Rüdiger Hauffe:
"Natürlich bin ich erstmal froh das beide Mannschaften schnell in die geschützten Garderoben gekommen sind und somit unbeschadet dieses verrückte Spiel hinter sich brachten. So etwas darf nicht mehr passieren. Wie ich grad von Karlo Marx dem Präsidenten erfahren habe, wird er sich zu einem späteren Zeitpunkt auch nochmal an die Öffentlichkeit wenden. Wir müssen versuchen die Hooligan - Attacken in Griff zubekommen, sonst drohen uns bald sehr hohe Strafen. Das sportliche am heutigen Abend will ich aber trotzdem loben. Wir haben ein gutes Spiel gemacht und standen in der Abwehr relativ sicher. Daran werden wir auch weiterhin unser Augenmerk legen. Ich bedanke mich für das kuriose Spiel und hoffe der Wuppertaler SV mit Stefan Reinhold ist wieder gut in der Heimat gelandet. Viel Erolg euch weiterhin!"

Beim heutigen Spiel in Chemnitz waren die Wuppertaler mit Trainer Stefan Reinhold zu Gast. Beide spielten anfänglich etwas zurückhaltend und konnten kaum mit Torszenen den Fans freude bereiten. Es dauerte eine halbe Stunde bevor endlich das erste Tor viel. Nach einer kleinen Attacke von einem Wuppertaler Abwehrspieler gab der Herr in Schwarz einen Freistoß kurz vor der Strafraumgrenze. Lepoint wandelte diesen gleich in zählbaren Erfolg um und das Stadion fing an zu beben. Nach der Halbzeitpause kamen die Wuppertaler immer besser ins Spiel und konnten die ein oder andere Chance für sich erarbeiten. Jedoch war die Abwehr der Himmelblauen relativ sicher gebaut und konnte schlimmeres verhindern. In der 80.min konnte Sen sich vor den Bewachern befreien und stand alleine vor dem Tor. Sen schlenzte den Ball ins untere Eck und es stand 2:0. Nun schreiben wir die 85. min. Die Gäste haben den Ball und Wedau läuft allein auf das Tor zu. Da sprangen plötzlich hinter dem Tor die ersten Fans der Chemnitzer auf den Rasen und konnten gerade noch von den Security-Mannen zurück gehalten werden. Wedau ließ das eiskalt und brauchte nur den Ball in Tor bringen. Da Walke völlig abgelenkt in der falschen Ecke stand und nichts mehr machen konnte. Der Schiri ließ das Tor gelten und brach danach das Spiel vorzeitig ab. Da nun die Fans der Gäste und der Gastgeber sich größtenteils auf den Rasen tummelten. Die Mannschaften konnten schnell den Platz verlassen und wurden somit nicht in die Streitereien mit hineinbezogen. Jedoch den Schiri hat es leider schwer erwischt. Dieser musste mir schweren Frakturen und schnittwunden ins Chemnitzer Krankenhaus gebracht werden. Die Kommision vom VDFB berät nun ob Chemnitz dafür als Schuldiger in Frage kommt oder nicht. Wenn ja drohen Geldstrafen in noch unbekannter Höhe. Wir halten euch auf den laufenden was passiert.
Trainerkommentar:
Rüdiger Hauffe:
"Natürlich bin ich erstmal froh das beide Mannschaften schnell in die geschützten Garderoben gekommen sind und somit unbeschadet dieses verrückte Spiel hinter sich brachten. So etwas darf nicht mehr passieren. Wie ich grad von Karlo Marx dem Präsidenten erfahren habe, wird er sich zu einem späteren Zeitpunkt auch nochmal an die Öffentlichkeit wenden. Wir müssen versuchen die Hooligan - Attacken in Griff zubekommen, sonst drohen uns bald sehr hohe Strafen. Das sportliche am heutigen Abend will ich aber trotzdem loben. Wir haben ein gutes Spiel gemacht und standen in der Abwehr relativ sicher. Daran werden wir auch weiterhin unser Augenmerk legen. Ich bedanke mich für das kuriose Spiel und hoffe der Wuppertaler SV mit Stefan Reinhold ist wieder gut in der Heimat gelandet. Viel Erolg euch weiterhin!"

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