VDFB-Pokal · Achtelfinale
26.06.2005- Cairo 2
Leipzig - Juskowiak 1
- Voronin 2
Leipzig zieht ins Viertelfinale ein!
Tore:
1:0 Cairo (6.)
1:1 Juskowiak (35.)
1:2 Voronin (49.)
1:3 Voronin (73.)
2:3 Cairo (82.)
Das Spiel begann der SV Wehen konzentrierter als die Leipziger. So konnten Sie ohne Mühe den Ball zu Cairo passen, der das ding in der 6. Minute einschoss. Die Leipziger behielten jedoch die Ruhe und versuchten das umzusetzten was ihnen ihr Trainer verklickert hat. Und so kam dann auch in der 35. Minute der Ausgleich durch Juskowiak, der steil geschickt wurde und am Torwart vorbei ins Tor schoss! Dies war auch der Halbzeitstand. Zu diesem Zeitpunkt war das Unentschieden gerecht, da Wehen vorallendingen in der Anfangsphase der ersten Hälfte mehr Spielanteile hatte und Leipzig zum Schluss der ersten Hälfte das Zepter in die Hand nahm.
Torschüsse:
Wehen 3
Leipzig 3
In der 2 Hälfte ging es dann umgekehrt. Leipzig startete gut. Voronin konnte gut von Juskowiak in Szene gesetzt werden und markierte das 1:2. Von Wehen zunächst nach der Halbzeit nicht viel zu sehen. Sie liessen die Leipziger im eigenen Strafraum zu viel platz. In der 73. Minute dann ein schlimmer Abwehr fehler und wiederrum stand Voronin genau richtig und machte das Vorentscheidende 1:3. In den letzten 10 Minuten konnte dann Wehen wieder zeigen was sie konnten. In der 82 Minute der erste Torschuss nach der HZ und drin das ding. Nur noch 2:3. Leipzig versuchte den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten, dies gelang jedoch nicht. In der 90. Minute wäre der Ausgleich drin gewesen, doch Cairo liess sich den Ball vom Leipziger Torwart von den Füssen nehmen! Somit ist Leipzig im Viertelfinale.
Torschüsse nach 90min:
Wehen 4
Leipzig 7
Statements:
Trainer SV Wehen 1926:
"Ausgeträumt! Das war leider das Ende des kleinen Wehener Pokaltraumes. Denke mal der Sieg geht schon in Ordnung, der Spielverlauf war sehr unglücklich für uns. Wünsche Leipzig noch viel Erfolg in Pokal und Liga!"
Trainer VfB Leipzig:
"Zunächst bin ich zufrieden, dass wir uns von dem frühen Tor nicht erschrecken liessen. Dann haben wir über weite Strecken das Spiel in der Hand gehabt. Zum Schluss wurde es wieder Spannend! Auch ich wünsche meinem Trainerkollegen alles Gute!"