VDFB-Pokal · 3. Runde
25.04.2005Alfred-Kunze-Sportpark · 36.000 Zuschauer (100 % · ausverkauft)
Torschützen
Sachsen - Dworrak 2
- Duschka 1
- Teinert 1
- Wueck 3
Spielbericht
Eine spannende Partie lieferten sich im Pokal heute Sachsen leipzig und Mainz 05. Nachdem Leipzig schon den MSV ausgeschaltet hatte, waren die Mainzer gewarnt und nahmen das Spiel gegen den Regionalligisten nicht auf die leichte Schulter. Trotzdem wurde es eine hartes Stück Arbeit.
Denn das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Keine 5 Minuten waren gespielt, da erzielte Dworrak den 1:0 Führungstreffer für die Hausherren. Das Publikum stand Kopf. Doch die Freude hielt nicht lange. Nur 7 Minuten später schloss Wueck eine schöne Kombination zum Ausgleich der Gäste ab. In der Folgezeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der den Klassenunterschied nicht erkennen ließ.
Nach einer knappen halben Stunde gingen die Gäste erstmals in Führung. Erneut kam Wueck nach einer Kombination zum Abschluss und ließ Rott keine Chance. Weiterhin war keines der Teams überlegen und folgerichtig glich Duschka nach einem atemberaubenden Solo wieder aus. Der Lärm von den Rängen war nun ohrenbetäubend.
Die Stimmung hielt bis kurz vor der Pause. Mit Wuecks drittem Treffer kehrte vorerst Ruhe ein.
In der Halbzeit war die Spannung erneut zu greifen. Das Heimpublikum spürte: Hier geht wieder was!
Und Trainer Ellinghaus musste in der Kabine die richtigen Worte gefunden haben, denn sein Team kam mit der dritten Luft aus der Kabine. Sachsen Leipzig entwickelte nun ein leichtes Übergewicht und setzte Mainz unter Druck. Die wiederum lauerten auf Konter, konnten zunächst die Abwehr um Bittermann nicht überwinden. Stattdessen erzielte Dworrak aus dem Gewühl den erneuten Ausgleich. Die Tribünen bebten. Fans und Mannschaften mobilisierten noch einmal die letzten Kräfte. Jetzt sah es nach Verlängerung aus. Doch in der 90. Minute passierte, was nicht passieren hätte dürfen. Mainz startete den ersten Angriff über die Außen und die mustergültige Flanke fand in Teinert ihren Abnehmer, der die Kugel unhaltbar im langen Eck versenkte.
Nach einem tollen Fight scheidet Sachsen Leipzig unglücklich aus dem Pokal aus. Trotzdem können die Ostdeutschen zuversichtlich in die Zukunft blicken. Mit einer Leistung wie am heutigen Tag, ist in der Liga noch viel zu erreichen.
Denn das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Keine 5 Minuten waren gespielt, da erzielte Dworrak den 1:0 Führungstreffer für die Hausherren. Das Publikum stand Kopf. Doch die Freude hielt nicht lange. Nur 7 Minuten später schloss Wueck eine schöne Kombination zum Ausgleich der Gäste ab. In der Folgezeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der den Klassenunterschied nicht erkennen ließ.
Nach einer knappen halben Stunde gingen die Gäste erstmals in Führung. Erneut kam Wueck nach einer Kombination zum Abschluss und ließ Rott keine Chance. Weiterhin war keines der Teams überlegen und folgerichtig glich Duschka nach einem atemberaubenden Solo wieder aus. Der Lärm von den Rängen war nun ohrenbetäubend.
Die Stimmung hielt bis kurz vor der Pause. Mit Wuecks drittem Treffer kehrte vorerst Ruhe ein.
In der Halbzeit war die Spannung erneut zu greifen. Das Heimpublikum spürte: Hier geht wieder was!
Und Trainer Ellinghaus musste in der Kabine die richtigen Worte gefunden haben, denn sein Team kam mit der dritten Luft aus der Kabine. Sachsen Leipzig entwickelte nun ein leichtes Übergewicht und setzte Mainz unter Druck. Die wiederum lauerten auf Konter, konnten zunächst die Abwehr um Bittermann nicht überwinden. Stattdessen erzielte Dworrak aus dem Gewühl den erneuten Ausgleich. Die Tribünen bebten. Fans und Mannschaften mobilisierten noch einmal die letzten Kräfte. Jetzt sah es nach Verlängerung aus. Doch in der 90. Minute passierte, was nicht passieren hätte dürfen. Mainz startete den ersten Angriff über die Außen und die mustergültige Flanke fand in Teinert ihren Abnehmer, der die Kugel unhaltbar im langen Eck versenkte.
Nach einem tollen Fight scheidet Sachsen Leipzig unglücklich aus dem Pokal aus. Trotzdem können die Ostdeutschen zuversichtlich in die Zukunft blicken. Mit einer Leistung wie am heutigen Tag, ist in der Liga noch viel zu erreichen.
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