VDFB-Pokal · Qualifikationsrunde
04.02.2009Torschützen
Jena - Vincze 1
Haching - Iwelumo 2
Spielbericht
Eine weitere Begegnung im VDFB-Pokal lautete FC Carl Zeiss Jena gegen die SpVgg Unterhaching. Man könnte auch sagen Regio Nord gegen Regio Süd. Ein ewiger Vergleich, der immer für viel Emotionen bei den Fans sorgt. Beide Vereine starten recht erfolgreich in die Saison und kassierten im bisherigen Ligaalltag jeweils erst eine Niederlage.
Ganze 5.600 Zuschauer kamen ins Ernst-Abbe-Sportfeld und sollten ein wirklich spannendes Pokalspiel sehen. Jena erwischte die Gäste gleich zu Beginn auf dem falschen Fuß. Es waren erst acht Minuten gespielt und schon stand es 1:0. Vincze wurde kurz vor den 16er flach angespielt und drang in den Hachinger Strafraum ein. Dabei setzte er sich energisch gegen zwei Abwehrspieler durch und zirkelte den Ball links an Torwart Formella vorbei. Während im Stadion gefeiert wurde, stand den Gästen der Schock ins Gesicht geschrieben. In der Folge entwickelte sich ein ständiges Auf und Ab in dem es beiden Mannschaften nicht gelang richtige Torchancen herauszuspielen. Einzige Ausnahme war eine große Gelegenheit von Spizak. Doch er scheiterte am Schlussmann von Jena. Mit einer hauchdünnen Führung für Jena endete die erste Halbzeit.
Beide Mannschaften kamen unverändert aus den Kabinen. Den besseren Start erwischten dieses Mal die Gäste. Spizak zog zwei Jenaer Spieler auf sich und spielte einen genialen Pass auf seinen Sturmpartner Iwelumo. Der hatte freie Bahn auf das Tor und nutzte seine Chance in dem er den Ball aus 14 Meter halbhoch, am herausstürmenden Torwart vorbei, ins Tor schoss. Alles war wieder offen. Wie schon in der ersten Halbzeit blieben die Torchancen Mangelware. Diabang vergab die größte Möglichkeit, um seine Mannschaft wieder in Führung zu bringen. So verrannen die Minuten und man stellte sich so langsam auf eine Verlängerung ein. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit vertändelte Jena an der rechten Außenlinie den Ball. Spizak flankt den Ball in die Mitte, wo auf einmal mutterseelenallein Iwelumo steht und das runde Leder zum 2:1 einköpft. Jena wirft alles nach vorne. Ein Tor muss her, um zumindest die Verlängerung zu erreichen. Es blieb bei dem Bemühen, denn nach einer geringen Nachspielzeit pfiff der Schiri das Spiel ab.
Roland B. (SpVgg Unterhaching): Wir sind überglücklich, dass wir dieses Spiel gewonnen haben und nun in der nächsten Runde sind. Die Mannschaft hat nach dem frühen Gegentreffer über den Kampf zum Spiel gefunden und sich diesen Erfolg verdient. Auch wenn es am Ende ein bisschen glücklich war. Ein Kompliment geht auch an Jena, die der erwartet schwere Gegner waren.
Thomas W. (Carl Zeiss Jena): Sehr sehr spannendes Spiel! Beide Mannschaften auf absolut gleichem Level! Wir standen sehr gut und nur durch eine kleine Unaufmerksamkeit fiel das 2:1 für Unterhaching. Schade, dass wir nicht eine Runde weiter sind, aber die Leistung meiner Elf macht mir Mut für den Ligaalltag. An meinen Trainerkollegen alles Gute in Liga und Pokal.
Ganze 5.600 Zuschauer kamen ins Ernst-Abbe-Sportfeld und sollten ein wirklich spannendes Pokalspiel sehen. Jena erwischte die Gäste gleich zu Beginn auf dem falschen Fuß. Es waren erst acht Minuten gespielt und schon stand es 1:0. Vincze wurde kurz vor den 16er flach angespielt und drang in den Hachinger Strafraum ein. Dabei setzte er sich energisch gegen zwei Abwehrspieler durch und zirkelte den Ball links an Torwart Formella vorbei. Während im Stadion gefeiert wurde, stand den Gästen der Schock ins Gesicht geschrieben. In der Folge entwickelte sich ein ständiges Auf und Ab in dem es beiden Mannschaften nicht gelang richtige Torchancen herauszuspielen. Einzige Ausnahme war eine große Gelegenheit von Spizak. Doch er scheiterte am Schlussmann von Jena. Mit einer hauchdünnen Führung für Jena endete die erste Halbzeit.
Beide Mannschaften kamen unverändert aus den Kabinen. Den besseren Start erwischten dieses Mal die Gäste. Spizak zog zwei Jenaer Spieler auf sich und spielte einen genialen Pass auf seinen Sturmpartner Iwelumo. Der hatte freie Bahn auf das Tor und nutzte seine Chance in dem er den Ball aus 14 Meter halbhoch, am herausstürmenden Torwart vorbei, ins Tor schoss. Alles war wieder offen. Wie schon in der ersten Halbzeit blieben die Torchancen Mangelware. Diabang vergab die größte Möglichkeit, um seine Mannschaft wieder in Führung zu bringen. So verrannen die Minuten und man stellte sich so langsam auf eine Verlängerung ein. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit vertändelte Jena an der rechten Außenlinie den Ball. Spizak flankt den Ball in die Mitte, wo auf einmal mutterseelenallein Iwelumo steht und das runde Leder zum 2:1 einköpft. Jena wirft alles nach vorne. Ein Tor muss her, um zumindest die Verlängerung zu erreichen. Es blieb bei dem Bemühen, denn nach einer geringen Nachspielzeit pfiff der Schiri das Spiel ab.
Roland B. (SpVgg Unterhaching): Wir sind überglücklich, dass wir dieses Spiel gewonnen haben und nun in der nächsten Runde sind. Die Mannschaft hat nach dem frühen Gegentreffer über den Kampf zum Spiel gefunden und sich diesen Erfolg verdient. Auch wenn es am Ende ein bisschen glücklich war. Ein Kompliment geht auch an Jena, die der erwartet schwere Gegner waren.
Thomas W. (Carl Zeiss Jena): Sehr sehr spannendes Spiel! Beide Mannschaften auf absolut gleichem Level! Wir standen sehr gut und nur durch eine kleine Unaufmerksamkeit fiel das 2:1 für Unterhaching. Schade, dass wir nicht eine Runde weiter sind, aber die Leistung meiner Elf macht mir Mut für den Ligaalltag. An meinen Trainerkollegen alles Gute in Liga und Pokal.
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