Oberliga Süd · 26. Spieltag
27.07.2007
DD Nord - Sterjovski 1
- Luz 3
- Riether 1
- Kobiashvili 1
Trainer Fabian Börner mit Dresden Nord gegen seinen Ex-Verein SC Freiburg
Auch das Rückspiel gewann Dresden Nord gegen Börners Ex-Verein Freiburg.
Bereits in der 3. Spielminute markierte Felix Luz den ersten Treffer der Partie. Freiburg fiel erstmals bei einem Foul von Riether in der 8.Minute so richtig auf, als dieser die gelbe Karte sah.
Doch weiter gings. In der 14. Minute sollte dann das 2. Tor fallen und es war wieder Luz durch einen Freistoss aus ca. 18 Metern Entfernung.
Doch die Gäste kamen auch langsam ins Spiel und Kobiashvili traf in der 36. Spielminute zum 2:1 Anschlusstreffer.
Die Fans dachten, dass dies auch das Halbzeitergebnis sein würde doch es war der große Tag von Felix Luz der durch schöne Vorlage von Heinisch seinen 3. Treffer in der Partie machte und das in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit.
Kaum aus den Kabinen schon drückte das Heimteam wieder und drei Minuten nach Anpfiss bekamen die Dresdner eine Ecke. Sterjovski stand bereit und nickte zum 4:1 ein. Die Fans waren aus dem Häuschen. Die mitgereisten Freiburger Fans sahen ziemlich deprimiert aus und waren ganz still. Doch Freiburg kam nochmal durch Riehter nach 66 Minuten etwas ran. Machte das 4:2. Doch alle Versuche scheiterten entweder an der Abwehr oder am Keeper der Heimmannschaft.
Trainerstimmen:
Trainer Kessing: Auch wenn sich das jetzt blöd anhört vieleicht aber ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel. Diesmal klappte es schon viel besser als beim Spiel gegen Aalen.
Die Abstimmung passte zwar noch nicht immer. aber hin und wieder haben wir die richte Taste getroffen. An dieser Saison lassen wir uns noch nicht messen, in der nächsten sieht das schon ganz anders aus ... Meinen Trainer Kollegen noch viel Glück !
Trainer Börner: Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meines Teams heute auch wenn wir 2x geschlafen haben und die Gegentreffer daraus entstanden sind. Unser Gegner hat Tapfer gekämpft konnte aber kaum auf das Tor schießen, weil unsere Abwehr einfach super stand.
Jetzt müssen wir nur noch hoffen, dass unsere Mitkonkurrenten patzen und wir noch Aussicht auf einen Aufstiefsplatz haben. Ich wünsche Freiburg weiterhin alles gute.