Oberliga Nord · 16. Spieltag
19.05.2008Torschützen
F. Köln - Helbig 1
- Thoelking 1
Spielbericht
Köln erzittert Unentschieden gegen beherzt aufspielende Osnabrücker
Auf dem Papier schien dieses Spiel heute eine klare angelegenheit zu werden die in den letzten Spielen immer stärker aufspielenden Fortunen gegen den Tabellenvorletzten der kaum Tore schoß. aber jeder der dieses glaubte im Stadion sah sich getäuscht.
Das Spiel begann und die Gäste zeigten das sie ums sportliche Überleben kämpften und nicht punktlos die Heimreise antreten wollten. Die Kölner Spieler waren sich scheinbar ihrer Sache zu sicher und begannen vom anpfiff an behäbig aufzuspielen. Und so wurde es ein im Mittelfeld umkämpftes Spiel in dem sich jedoch eine Überlegenheit der Hausherren langsam abzeichnete. Torhüter Lauenstein hätte sich eine Beatwurst holen können so wenig zu tun bekam er da die abwehr jeden Angriffsversuch stoppte weit vorm 16er. Doch wurden die Gäste immer stärker und kämpften sich weiter vor. Genau in diese Phase machte der Gästetorhüter einen unerkllärlichen Ausflug aus dem 16er. Helbi ließ die Einladung nicht ungenutzt so das er aus ca. 30 Metern den Ball Flach in die Maschen setzte zur Führung. Die Osnabrücker zeigten sich kaum geschockt und hatten in der 44. Minute schon die Chance zum Ausgleich. Doch trafen sie nur 2 mal die Latte. Glück für die Fortuna die heute irgendwie völlig neben sich stand. Somit ging es in die Halbzeit.
In der 2. Hälfte ließ das scih abgezeichnete nicht lange auf sich warten. In der 57. Minute pennte die gesamte Hintermannschaft der Kölner und Thölking überwand frei vorm Tor Lauenstein zum verdienten Ausgleich. Jetzt begann das Zittern der Kölner. Es machte nur noch eine Mannschaft das Spiel und das waren die Gäste. Sie standen eng am Mann und fingen viele schlampig gespielte Pässe ab. Doch hatte die Glücksgöttin Fortuna ein Einsehen und beließ es bei der Punkteteilung. Die Hausherren hätten sich heute sicher nicht über Niederlage beklagen können, die sich selbst zuzuschreiben hätten. Für die Osnabrücker war es eine schmerzvolle Punkteteilung wo heute sicher eine kleine Sensation möglich gewesen wäre.
Der Trainer der Gäste äusserte sich
Wenn man da unten steht,kann man keine schönen spiele erwarten.Das hat sich auch heute wieder gezeigt.Wir haben heute zum Glück mal wieder ein Tor geschossen.Leider der Gegner auch eins.Ich glaube nicht das wir uns mit diesen ewigen Unentschieden am ende retten können.Wir brauchen Siege um dort unten heraus zu kommen.Die werden wir dann hoffentlich in der Rückrunde einfahren.
Der Trainer der Kölner sichtlich angefressen
Ich kann diese Leistung meiner Mannschaft heute nicht akzeptieren. Ich werde die Zügel wieder enger ziehen müssen denn das heute ging gar nicht. Wir hätten heute unser Zeil 20 Punkte zur Rückrunde perfekt machen können und was ist? Nix.....1 Punkt!! Das kann und werd ich nicht akzeptieren und durchgehen lassen. Respekt an die Osnabrücker die zeigten wie es geht von der Moral her. Viel Glück in der weiteren Saison. Ich hab für heute die Schnauze voll und werd erstmal was essen gehen. Mit knurrendem Magen sollte ich mir nicht nochmal ein Spiel antun.
Auf dem Papier schien dieses Spiel heute eine klare angelegenheit zu werden die in den letzten Spielen immer stärker aufspielenden Fortunen gegen den Tabellenvorletzten der kaum Tore schoß. aber jeder der dieses glaubte im Stadion sah sich getäuscht.
Das Spiel begann und die Gäste zeigten das sie ums sportliche Überleben kämpften und nicht punktlos die Heimreise antreten wollten. Die Kölner Spieler waren sich scheinbar ihrer Sache zu sicher und begannen vom anpfiff an behäbig aufzuspielen. Und so wurde es ein im Mittelfeld umkämpftes Spiel in dem sich jedoch eine Überlegenheit der Hausherren langsam abzeichnete. Torhüter Lauenstein hätte sich eine Beatwurst holen können so wenig zu tun bekam er da die abwehr jeden Angriffsversuch stoppte weit vorm 16er. Doch wurden die Gäste immer stärker und kämpften sich weiter vor. Genau in diese Phase machte der Gästetorhüter einen unerkllärlichen Ausflug aus dem 16er. Helbi ließ die Einladung nicht ungenutzt so das er aus ca. 30 Metern den Ball Flach in die Maschen setzte zur Führung. Die Osnabrücker zeigten sich kaum geschockt und hatten in der 44. Minute schon die Chance zum Ausgleich. Doch trafen sie nur 2 mal die Latte. Glück für die Fortuna die heute irgendwie völlig neben sich stand. Somit ging es in die Halbzeit.
In der 2. Hälfte ließ das scih abgezeichnete nicht lange auf sich warten. In der 57. Minute pennte die gesamte Hintermannschaft der Kölner und Thölking überwand frei vorm Tor Lauenstein zum verdienten Ausgleich. Jetzt begann das Zittern der Kölner. Es machte nur noch eine Mannschaft das Spiel und das waren die Gäste. Sie standen eng am Mann und fingen viele schlampig gespielte Pässe ab. Doch hatte die Glücksgöttin Fortuna ein Einsehen und beließ es bei der Punkteteilung. Die Hausherren hätten sich heute sicher nicht über Niederlage beklagen können, die sich selbst zuzuschreiben hätten. Für die Osnabrücker war es eine schmerzvolle Punkteteilung wo heute sicher eine kleine Sensation möglich gewesen wäre.
Der Trainer der Gäste äusserte sich
Wenn man da unten steht,kann man keine schönen spiele erwarten.Das hat sich auch heute wieder gezeigt.Wir haben heute zum Glück mal wieder ein Tor geschossen.Leider der Gegner auch eins.Ich glaube nicht das wir uns mit diesen ewigen Unentschieden am ende retten können.Wir brauchen Siege um dort unten heraus zu kommen.Die werden wir dann hoffentlich in der Rückrunde einfahren.
Der Trainer der Kölner sichtlich angefressen
Ich kann diese Leistung meiner Mannschaft heute nicht akzeptieren. Ich werde die Zügel wieder enger ziehen müssen denn das heute ging gar nicht. Wir hätten heute unser Zeil 20 Punkte zur Rückrunde perfekt machen können und was ist? Nix.....1 Punkt!! Das kann und werd ich nicht akzeptieren und durchgehen lassen. Respekt an die Osnabrücker die zeigten wie es geht von der Moral her. Viel Glück in der weiteren Saison. Ich hab für heute die Schnauze voll und werd erstmal was essen gehen. Mit knurrendem Magen sollte ich mir nicht nochmal ein Spiel antun.
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