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SV Wehen Wiesbaden
SV Wehen Wiesbaden // NEWS (18.11.2013)
18.11.2013
deCoo
26. Oktober 2013 |
Fazit der 15. SaisonMittlerweile ist die 15. Saison im VDFB und gleichzeitig die allererste des SV Wehen Wiesbaden in der 1. Bundesliga absolviert worden. Das Hauptziel wurde mit dem Klassenerhalt am Ende ohne großen Kraftakt erreicht. Mit dem 9. Rang sprang sogar ein einstelliger Tabellenplatz und somit auch ein FG-Gewinn von 1 (nun 17) heraus.Leider wurde die erste Hälfte der Rückrunde dermaßen in den Sand gesetzt, sodass der SVWW sogar zeitweise in den Abstiegsstrudel hineingeraten war. Aus deren ersten 8 Spielen konnten lediglich 4 mickrige Pünktchen eingefahren werden, weshlab man mit Abstand die schlechteste Rückrundenmannschaft bis dato darstellte. Der Sieg gegen Dynamo Dresden sollte schließlich der Brustlöser sein und es folgte eine starke Restsaison als befreit aufgespielt werden konnte. 19 Punkte aus 9 Spielen bedeutet einen Punkteschnitt von 2,1 pro Spiel. Mit etwas mehr Konstanz wäre schließlich der zur Winterpause angestrebte 8. Rang drin gewesen, aber dieser lag letztendlich in weiter Ferne. Unter Betrachtung der gegebenen Rahmenbedingungen in Wiesbaden und der Entwicklung der abgelaufenen Saison ist man dennoch absolut zufrieden. War die Brita-Arena zu Saisonbeginn mit einem Fassungsvermögen von 19.000 Zuschauern noch das ligaweit kleinste Stadion, ist sie nach dem Ausbau auf 23.800 Zuschauer nur noch die sechstkleinste Arena im Ligavergleich. Durch den kompletten Kaderumbruch, bei dem die ganze erste Elf gegenüber der Vorsaison auf dem Transfermarkt ausgetauscht worden ist, und durch die sportliche Entwicklung war der Stadionausbau möglich gemacht worden. Schließlich wurden insgesamt 5,29 Millionen Euro in Steine investiert. Bei der Kaderplanung ging man in Vorkasse und kalkuliert nun mit einem negativen Richtwert von 872.100 Euro, der durch eingenomme Siegprämien aufgefangen werden soll. Eine Entwicklung ist daher nur bei sportlichem Erfolg möglich. Erst bei einer Stadionkapazität von 27.100 Zuschauern ließe sich dies auffangen, was bei Ausbaukosten in Höhe von 3,96 Millionen Euro in einer Saison schwierig zu stemmen sein dürfte. Somit ist es geplant innerhalb von 2 Jahren auf einen grünen Zweig zu kommen. In 3 Jahren sollen die 30.000 dann erreicht werden. Für all das ist der Klassenerhalt in der 1. Bundesliga natürlich Voraussetzung. TransferplanungAn der Grundausrichtung wird sich auch in der kommenden Saison nichts verändern. Experimente wie das 4-3-3 in der abgelaufenen Saison wird es nicht mehr geben. Es wird auf Altbewährtes vertraut und jenes weiterentwickelt. Somit ist mal kein kompletter Kaderumbruch nötig und es werden überraschenderweise lediglich punktuelle Verstärkungen angestrebt.Nach wie vor fehlt ein rechter Verteidiger, denn Sebastian Michalsky ist als Linksfuß nicht die Optimalbesetzung für Trainer deCoo auf dieser Position. Zuallererst muss allerdings die Kadergröße deutlich reduziert werden, um Geld in die relativ leere Kasse zu spülen. "Wir wollen mindestens 6 Spieler abgeben, denn in jedem Heimspiel nehmen sie potenziellen Zuschauern die Plätze auf der Tribüne weg." so Trainer deCoo. Was darüber hinaus passieren wird, hängt vom Angebot auf dem Transfermarkt ab und wie der Saisonstart verlaufen wird. Von folgenden Spielern wird man sich trennen: Julian Westermann (Thekenkicker / ZM / 2.12.) Maciej Kwiatkowski (Thekenkicker / IV / 3.12.) Heiko Petersen (Amateur / LM / 4.12.) Kristian Kojola (Vertragsamateur / IV / 5.12.) Patrick Mayer (Thekenkicker / ST / 6.12.) Daniel Pfefferkorn (Amateur / ST / 7.12.) Fatih Sezer (Thekenkicker / LV / 8.12.) Marius Laux (Vertragsamateur / LM / 9.12.) Es wird täglich jeweils ein Spieler des SV Wehen Wiesbaden in den ersten 8 Tagen des Transfermarkts zum Angebot stehen: |
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