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FC Energie Cottbus
LR Online: Wir sind wieder da !! (09.12.2013)
09.12.2013
Alejandro
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Testspiele & Transfers Am vergangen Freitag richteten die Lausitzer zum 6. Mal den Spreewaldpokal aus. Und wiedereinmal sprang nicht der erhoffte Turniersieg herraus. Dennoch dürfte Trainer Alejandro mit den Spielen zufrieden sein. Das Teilnehmerfeld war breit gefächert, so nahmen u.a. der letztjährige Doublegewinner Duisburg sowie weitere Erstligisten teil. So gesehn konnten die Lausitzer über die Auslosung nicht meckern. Mit Zweitligist Schönberg, Trier aus Liga 3 und den beiden Regionalligisten aus Unterhaching und Koblenz, erwischte man eine machbare Gruppe. Direkt zu Auftakt ging es gegen die TuS aus Koblenz. Was auf dem Papier nach einer klaren Favoritensieg aussah, entpuppte sich als eine sehr zähe Angelegenheit. Mit Mühe und Not erreichte man ein 1:1. Im zweiten Spiel ging es dann gegen den Ligakonkurrenten aus Mecklenburg. Hier ging es rauf und runter, besseren Ende für die Gastgeber, 3:1. Auch das Wiedersehen mit Eintracht Trier verlief aus Cottbuser Sicht sehr erfolgreich. Nachdem dem Drittligist die Anfangsphase gehörte, konnten sich die Lausitzer mit der Führung die Kontrolle über dieses Match zurückholen. Am Ende gab es einen glatten 4:0 Sieg und damit die schon fast sichere Quali fürs Viertelfinale. So ging es im letzten Gruppenspiel gegen die Münchner Vorstädter nur noch um den Gruppensieg. Und den holte sich Energie mit einem souveränen 3:0.Im Viertelfinale kam es dann zu einem Duell mit einem anderen Münchner Verein. 1860 München nahm es mit Cottbus auf. Und 60er legten los wie die Feuerwehr. Mit irren Pressing und schnellen Doppelpässen brauchte sie die Cottbusser Hintermannschaft gehörig ins Schwimmen und so fiel folgerichtig das 0:1. Doch Cottbus schlug in Person von Szalai zurück. Nach dem Seitenwechsel, das gleiche Bild. München mit hohem Aufwand, doch Cottbus eiskalt. Die Führung hielt allerdings nicht lange und so ging dieses Spiel in die Verlängerung, wo Szabics kurz vor Schluss den Lucky Punch setzte.Somit standen die Lausitzer nun im Halbfinale, wo mit dem MSV eine schier unmögliche Aufgabe wartete. Das Spiel begann wie erwartet. Cottbus wurde von den Zebras in die Defensive gedrückt. Angriff um Angriff rollte auf den Kasten von Mielitz, meist jedoch ohne Erfolg. Und so passiert das, was meistens im Fussball passiert. Der erste vernünftige Angriff der Cottbusser saß. Valentini erzielte die überraschende Führung. Der MSV war aber keineswegs geschockt und baute weiterhin Druck aus. Doch Cottbus hatte den nächsten Nackenschlag parat. Szalai setzte sich im Laufduell durch und zwang MSV-Keeper Giefer zu einer Parade, doch Szabics setzte nach und erzielte per Abstauber das 2:0.Kurz vor der Pause gelang den Duisburgern dann endlich der verdiente Anschluss. Im zweiten Abschnitt ging der blau-weisse Sturmlauf weiter, doch die Cottbusser Defensive hielt. Bis zu 86. Minute. Per Doppelschlag gelang dem Meister der letztendlich verdiente Sieg und damit der Finaleinzug.Abseits der Spiele wurde auch endlich der Sportdirektor auf dem Transfermarkt aktiv. Mit Aydemir vom VfR Aalen wurde ein junger, interessanter Mann für die linke Seite geholt. Damit ist Abgang von Rzatkowski nun mehr beschlossene Sache. An Angeboten mangelt es nicht und somit wird wohl am heutigen Montag Bewegung in die Sache kommen. Was weitere Neuverpflichtungen angeht, so wollten die Verantwortlichen keine weitere Auskunft geben. | ||
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Schönberg,
Trier aus Liga 3 und den beiden Regionalligisten aus
Unterhaching und
Koblenz, erwischte man eine machbare Gruppe. Direkt zu Auftakt ging es gegen die TuS aus Koblenz. Was auf dem Papier nach einer klaren Favoritensieg aussah, entpuppte sich als eine sehr zähe Angelegenheit. Mit Mühe und Not erreichte man ein 1:1. Im zweiten Spiel ging es dann gegen den Ligakonkurrenten aus Mecklenburg. Hier ging es rauf und runter, besseren Ende für die Gastgeber, 3:1. Auch das Wiedersehen mit Eintracht Trier verlief aus Cottbuser Sicht sehr erfolgreich. Nachdem dem Drittligist die Anfangsphase gehörte, konnten sich die Lausitzer mit der Führung die Kontrolle über dieses Match zurückholen. Am Ende gab es einen glatten 4:0 Sieg und damit die schon fast sichere Quali fürs Viertelfinale. So ging es im letzten Gruppenspiel gegen die Münchner Vorstädter nur noch um den Gruppensieg. Und den holte sich Energie mit einem souveränen 3:0.
1860 München nahm es mit Cottbus auf. Und 60er legten los wie die Feuerwehr. Mit irren Pressing und schnellen Doppelpässen brauchte sie die Cottbusser Hintermannschaft gehörig ins Schwimmen und so fiel folgerichtig das 0:1. Doch Cottbus schlug in Person von Szalai zurück. Nach dem Seitenwechsel, das gleiche Bild. München mit hohem Aufwand, doch Cottbus eiskalt. Die Führung hielt allerdings nicht lange und so ging dieses Spiel in die Verlängerung, wo Szabics kurz vor Schluss den Lucky Punch setzte.
MSV eine schier unmögliche Aufgabe wartete. Das Spiel begann wie erwartet. Cottbus wurde von den Zebras in die Defensive gedrückt. Angriff um Angriff rollte auf den Kasten von Mielitz, meist jedoch ohne Erfolg. Und so passiert das, was meistens im Fussball passiert. Der erste vernünftige Angriff der Cottbusser saß. Valentini erzielte die überraschende Führung. Der MSV war aber keineswegs geschockt und baute weiterhin Druck aus. Doch Cottbus hatte den nächsten Nackenschlag parat. Szalai setzte sich im Laufduell durch und zwang MSV-Keeper Giefer zu einer Parade, doch Szabics setzte nach und erzielte per Abstauber das 2:0.Kurz vor der Pause gelang den Duisburgern dann endlich der verdiente Anschluss. Im zweiten Abschnitt ging der blau-weisse Sturmlauf weiter, doch die Cottbusser Defensive hielt. Bis zu 86. Minute. Per Doppelschlag gelang dem Meister der letztendlich verdiente Sieg und damit der Finaleinzug.