Finanzcheck Regionalliga Süd 2012
21.01.2012
Cobra
FINANZCHECK REGIONALLIGA SÜD 2012
Die Lizenzierungsabteilung des VDFB hat einen Finanzcheck der Regionalliga Süd vorgenommen. Dabei wurden
alle Vereine einer gründlichen Prüfung unterzogen (Stand: 21.01.2012).
Allgemein
Sah es vor wenigen Tagen noch so aus, als würde sich die finanzielle Lage in der Regionalliga Süd wesentlich
besser darstellen als letztes Jahr, hat sich nun das Bild durch diverse Transaktionen wieder verschlechtert. Bei
vier Vereinen ist im nächsten Lizenzierungsverfahren mit Auflagen zu rechnen. Einem Verein droht sogar das
Insolvenzverfahren. Positiv bewertet wird, dass ein Drittel der Vereine ein gutes finanzielles Polster, sprich
Nettovermögen aufweisen können. Die Liga profitiert aber auch von den reiselustigen Lauterer Fans, die für
so manches volles Stadion sorgen. Dieser Effekt könnte sich als recht kurzfristig erweisen, falls die Pfälzer
den sofortigen Wiederaufstieg schaffen.
A-Rating (Sehr gut)
Vereine: SC Freiburg, SV Darmstadt 98, VfR Mannheim, 1. FC Kaiserslautern, SpVgg Unterhaching,
SG Sonnenhof Großaspach
An der Spitze der finanzstärksten Vereine sind auch dieses Jahr der SC Freiburg und der SV Darmstadt 98 zu
finden. Beide Vereine konnten ihre Vermögenswerte stark erhöhen und waren auch auf der Kostenseite aktiv.
Speziell der SV Darmstadt 98 entwickelt sich immer mehr zum Krösus der Liga.
Die erfolgreichste Entwicklung nahm der VfR Mannheim. Unter Sportdirektor Fohlendom gelang es dem Verein
die rote Laterne bei den Finanzen abzugeben und einen Riesensatz an die dritte Stelle des Rankings zu machen.
Aus einem Minus von ca. 637 TEUR wurde ein Plus von 3,1 Mio. Euro. Erreicht wurde dies Glanzleistung durch
einen konsequenten Umbau des Kaders und eine recht erfolgreiche Saison.
Beim Absteiger aus der 3. Liga, dem 1. FC Kaiserlautern, zehrt man von den stillen Reserven und gelungenes
Transfermanagement in den ersten Wochen. Das A-Rating erhielt der Verein nur aufgrund der vorhandenen
Liquidität und das es für Jendrisek bereits einen interessierten Verein gibt, sodass die Kosten weiter sinken.
Weiterhin hat man zu Trainer Scofield das Vertrauen, dass er den eingeleiteten Kurs beibehält. Bei der Saison-
kalkulation ist der Verein Schlusslicht. Das Minus beträgt weit über 1 Mio. Euro.
Eine kontinuierliche Aufwärtstendz gibt es bei der SpVgg Unterhaching. Das Vermögen verdreifachte sich
innerhalb eines Jahres. Mit einem Vermögen von 1,2 Mio Euro sind aber trotzdem keine großen Sprünge drin.
Gut dastehen tut auch die SG Sonnenhof Großaspach. Allerdings scheint man etwas mehr in gute Spieler zu
investieren, um vielleicht doch aufzusteigen. Zwar nicht mit hohen Ablösesummen, dafür wird mehr Gehalt
bezahlt. Eine Veränderung von fast 400 TEUR ist die Folge. Für einen Regioverein schon ziemlich viel.
B-Rating (Stabil)
Vereine: SpVgg Greuther Fürth, FC Augsburg, Wormatia Worms, TuS Koblenz, SV Sandhausen, FK Pirmasens
Ganz anders wird beim fränkischen Traditionsklub, der SpVgg Greuter Fürth, gearbeitet. Die Kosten wurden
drastisch gesenkt. So machte man in der Saisobilanz aus minus 175 TEUR ein Plus von 422 TEUR. Auch das
Vermögen konnte leicht gesteigert werden.
Das Trainer Yoda mehr von den VDFB-Finanzen versteht, als er FIFA spielen kann, zeigt die Entwicklung beim
letztjährigen Aufsteiger FC Augsburg. Man etablierte sich nicht nur sportlich in der Regio Süd sondern auch
finanziell steht der Verein auf einem soliden Fundament.
Im Mittelfeld der Finanzen ist Wormatia Worms bereits angekommen. Spielerisch muss man diesen Schritt erst
noch vollziehen. Mit einem Vermögen von 452 TEUR kann vielleicht noch die eine oder andere Verstärkung ge-
kauf werden. Allerdings im Rahmen der Möglichkeiten, denn unterm Strich bleibt nach der Saison ein Minus.
Das Vermögen der TuS Koblenz, immerhin 983 TEUR, ist Top. Dagegen ist die Kalkulation ein richtiger Flop.
Über 600 TEUR werden voraussichtlich in dieser Saison verbrannt. Eines ist klar. Das geht nur einmal.
Spätestens in der nächsten Saison muss sich da etwas ändern. Besser wäre es, bereits in dieser Saison die
Weichen für die Zukunft zu stellen. Teure Spieler verkaufen und auf günstigere Spieler bauen.
Sonst ist der SV Sandhausen immer vorne dabei. Finanziell krebst man eher auf niedrigen Niveau rum. Eine
Aufwärtstendenz ist aber sichtbar. Im letzten Jahr war der Verein noch unter besonderer Beobachtung. Kaum
Geld in der Kasse und zu wenig Einnahmen, um die Kosten zu decken. In der laufenden Saison schreibt der
Kassenwart wieder ein Plus. Ob sich auf Dauer der Aufstieg mit einer solchen schwachen Finanzlage realisieren
lässt bleibt abzuwarten.
Das Sorgenkind der Liga bleibt der FK Pirmasens. Nur mit Mühe und viel Einsatz des ehemaligen Trainers
Downree schaffte der Verein den Sprung in die schwarze Zahlen. Jedoch schien der Grammozis-Transfer
des Nachfolgers, Oldmcdirty, wieder alles zunichte zu machen. Mit der Entlassung Oldmcdirtys und der
Verpflichtung von Trainer Pander kam das Glück zurück. Grammozis wurde wieder verkauft und nun liegt
es in der Hand des jetzigen Trainers den Verein für eine bessere Zukunft auszurichten.
C-Rating (Gefährdet / Unter Beobachtung)
Vereine: 1. SC Feucht, Karlsruher SC, FC 08 Homburg, VfR Aalen, SSV Ulm 1846, 1. FC Heidenheim
Der 1. SC Feucht ist nur knapp am B-Rating vorbeigeschrammt. Einziger Umstand ist die mit minus 310 TEUR
negative Bilanz. Zwar stehen dem ausreichend Barmittel entgegen und unter dem Strich bleibt sogar ein Plus
von 124 TEUR. Trainer Dreni bewegt sich damit auf einem schmalen Grad und muss bei den nächsten Transfers
gut aufpassen, damit sich dieses Ungleichgewicht nicht weiter verstärkt. Eine Verplichtung von Inui oder anderen
gleichartigen Spieler sollte überdacht werden.
Auf einem guten Weg ist der Karlsruher SC. Der Verein weist zwar in der Bilanz noch einen Fehlbetrag aus, aber
das beim Saisonstart noch um einiges schlimmer aus. Durch Hinzunahme eines Finanzberaters (MFinanz) ist es
gelungen die Kosten zu senken. Mit den zusätzlichen Prämieneinnahmen von mindestens 7 Siegen kann man die
Saison mit +/- 0 abschließen. Es sollte aber weiter versucht werden eine ausgeglichene Bilanz zu erreichen.
Beim ersten Blick auf die Finanzen des FC 08 Homburg sieht es beim Vermögen so aus, als stünde der Verein
verhältnismäßig gut da. Schaut man jedoch auf die Bilanz schmelzen die Reserven in der laufenden Saison schnell
dahin. Über 500 TEUR verschwinden im Homburger Finanzloch und können lediglich durch 5 Siege ausgeglichen
werden. Dieses Szenario ist sehr realistisch, aber man muss den Verein finanziell besser aufstellen, um langfristig
agieren zu können.
Der VfR Aalen sinkt immer weiter in die finanzielle Schieflage. Das Vermögen reduzierte sich bereits von 380 TEUR
auf 67 TEUR. Dazu gab es in der Bilanz keine Besserung. Unverändert verliert der Verein über 200 TEUR. Auch
hier kann für diese Saison, durch die Einnahme von Siegprämien (7 Siege), eine schwarze Null im Vermögensstatus
erzielt werden. Trainer Passion ist bereits auf dem TFM aktiv, um die Kosten zu reduzieren.
Im letzten Finanzcheck rangierte der SSV Ulm 1846 mit Trainer Blacksoccer noch in der oberen Hälfte. Der Verein
schien eine gute finanzielle Perspektive zu haben. Das hat sich schlagartig geändert. Es gibt kaum noch Geld in
der Kasse und die Kosten schossen in die Höhe. Die riskanten Aktivitäten auf dem Transfermarkt scheinen aber
nicht den erforderlichen sportlichen Erfolg zu bringen sodass hier ernste Zweifel gegeben sind, ob der einge-
schlagene Kurs der Richtige ist. Mit 6 Siegen schafft man es immerhin in den positvien Bereich.
Ganz düster sieht es beim Aufsteiger aus der Oberliga Süd, dem 1. FC Heidenheim, aus. Sportlich hui, Finanzen
pfui. Der Verein lebt ganz klar über seine Verhältnisse und reitet sich immer weiter ins Minus. Der nächste Spieler-
verkauf spült zwar frisches Geld in den Verein, aber die Lage verbessert sich dadurch nur unwesentlich. Da auch
durch die niedrigen Siegprämien kaum Geld reinkommt, muss man hier unbedingt noch den einen oder anderen
teuren Spieler verkaufen. Sehr unwahrscheinlich ist auch die Anzahl der Siege, 23 bzw. 19 bei den zu erwartenden
Transfereinnahmen, die man erreichen muss, um eine Insolvenz abzuwenden.
Die Lizenzierungsabteilung des VDFB hat einen Finanzcheck der Regionalliga Süd vorgenommen. Dabei wurden
alle Vereine einer gründlichen Prüfung unterzogen (Stand: 21.01.2012).
Allgemein
Sah es vor wenigen Tagen noch so aus, als würde sich die finanzielle Lage in der Regionalliga Süd wesentlich
besser darstellen als letztes Jahr, hat sich nun das Bild durch diverse Transaktionen wieder verschlechtert. Bei
vier Vereinen ist im nächsten Lizenzierungsverfahren mit Auflagen zu rechnen. Einem Verein droht sogar das
Insolvenzverfahren. Positiv bewertet wird, dass ein Drittel der Vereine ein gutes finanzielles Polster, sprich
Nettovermögen aufweisen können. Die Liga profitiert aber auch von den reiselustigen Lauterer Fans, die für
so manches volles Stadion sorgen. Dieser Effekt könnte sich als recht kurzfristig erweisen, falls die Pfälzer
den sofortigen Wiederaufstieg schaffen.
A-Rating (Sehr gut)
Vereine: SC Freiburg, SV Darmstadt 98, VfR Mannheim, 1. FC Kaiserslautern, SpVgg Unterhaching,
SG Sonnenhof Großaspach
An der Spitze der finanzstärksten Vereine sind auch dieses Jahr der SC Freiburg und der SV Darmstadt 98 zu
finden. Beide Vereine konnten ihre Vermögenswerte stark erhöhen und waren auch auf der Kostenseite aktiv.
Speziell der SV Darmstadt 98 entwickelt sich immer mehr zum Krösus der Liga.
Die erfolgreichste Entwicklung nahm der VfR Mannheim. Unter Sportdirektor Fohlendom gelang es dem Verein
die rote Laterne bei den Finanzen abzugeben und einen Riesensatz an die dritte Stelle des Rankings zu machen.
Aus einem Minus von ca. 637 TEUR wurde ein Plus von 3,1 Mio. Euro. Erreicht wurde dies Glanzleistung durch
einen konsequenten Umbau des Kaders und eine recht erfolgreiche Saison.
Beim Absteiger aus der 3. Liga, dem 1. FC Kaiserlautern, zehrt man von den stillen Reserven und gelungenes
Transfermanagement in den ersten Wochen. Das A-Rating erhielt der Verein nur aufgrund der vorhandenen
Liquidität und das es für Jendrisek bereits einen interessierten Verein gibt, sodass die Kosten weiter sinken.
Weiterhin hat man zu Trainer Scofield das Vertrauen, dass er den eingeleiteten Kurs beibehält. Bei der Saison-
kalkulation ist der Verein Schlusslicht. Das Minus beträgt weit über 1 Mio. Euro.
Eine kontinuierliche Aufwärtstendz gibt es bei der SpVgg Unterhaching. Das Vermögen verdreifachte sich
innerhalb eines Jahres. Mit einem Vermögen von 1,2 Mio Euro sind aber trotzdem keine großen Sprünge drin.
Gut dastehen tut auch die SG Sonnenhof Großaspach. Allerdings scheint man etwas mehr in gute Spieler zu
investieren, um vielleicht doch aufzusteigen. Zwar nicht mit hohen Ablösesummen, dafür wird mehr Gehalt
bezahlt. Eine Veränderung von fast 400 TEUR ist die Folge. Für einen Regioverein schon ziemlich viel.
B-Rating (Stabil)
Vereine: SpVgg Greuther Fürth, FC Augsburg, Wormatia Worms, TuS Koblenz, SV Sandhausen, FK Pirmasens
Ganz anders wird beim fränkischen Traditionsklub, der SpVgg Greuter Fürth, gearbeitet. Die Kosten wurden
drastisch gesenkt. So machte man in der Saisobilanz aus minus 175 TEUR ein Plus von 422 TEUR. Auch das
Vermögen konnte leicht gesteigert werden.
Das Trainer Yoda mehr von den VDFB-Finanzen versteht, als er FIFA spielen kann, zeigt die Entwicklung beim
letztjährigen Aufsteiger FC Augsburg. Man etablierte sich nicht nur sportlich in der Regio Süd sondern auch
finanziell steht der Verein auf einem soliden Fundament.
Im Mittelfeld der Finanzen ist Wormatia Worms bereits angekommen. Spielerisch muss man diesen Schritt erst
noch vollziehen. Mit einem Vermögen von 452 TEUR kann vielleicht noch die eine oder andere Verstärkung ge-
kauf werden. Allerdings im Rahmen der Möglichkeiten, denn unterm Strich bleibt nach der Saison ein Minus.
Das Vermögen der TuS Koblenz, immerhin 983 TEUR, ist Top. Dagegen ist die Kalkulation ein richtiger Flop.
Über 600 TEUR werden voraussichtlich in dieser Saison verbrannt. Eines ist klar. Das geht nur einmal.
Spätestens in der nächsten Saison muss sich da etwas ändern. Besser wäre es, bereits in dieser Saison die
Weichen für die Zukunft zu stellen. Teure Spieler verkaufen und auf günstigere Spieler bauen.
Sonst ist der SV Sandhausen immer vorne dabei. Finanziell krebst man eher auf niedrigen Niveau rum. Eine
Aufwärtstendenz ist aber sichtbar. Im letzten Jahr war der Verein noch unter besonderer Beobachtung. Kaum
Geld in der Kasse und zu wenig Einnahmen, um die Kosten zu decken. In der laufenden Saison schreibt der
Kassenwart wieder ein Plus. Ob sich auf Dauer der Aufstieg mit einer solchen schwachen Finanzlage realisieren
lässt bleibt abzuwarten.
Das Sorgenkind der Liga bleibt der FK Pirmasens. Nur mit Mühe und viel Einsatz des ehemaligen Trainers
Downree schaffte der Verein den Sprung in die schwarze Zahlen. Jedoch schien der Grammozis-Transfer
des Nachfolgers, Oldmcdirty, wieder alles zunichte zu machen. Mit der Entlassung Oldmcdirtys und der
Verpflichtung von Trainer Pander kam das Glück zurück. Grammozis wurde wieder verkauft und nun liegt
es in der Hand des jetzigen Trainers den Verein für eine bessere Zukunft auszurichten.
C-Rating (Gefährdet / Unter Beobachtung)
Vereine: 1. SC Feucht, Karlsruher SC, FC 08 Homburg, VfR Aalen, SSV Ulm 1846, 1. FC Heidenheim
Der 1. SC Feucht ist nur knapp am B-Rating vorbeigeschrammt. Einziger Umstand ist die mit minus 310 TEUR
negative Bilanz. Zwar stehen dem ausreichend Barmittel entgegen und unter dem Strich bleibt sogar ein Plus
von 124 TEUR. Trainer Dreni bewegt sich damit auf einem schmalen Grad und muss bei den nächsten Transfers
gut aufpassen, damit sich dieses Ungleichgewicht nicht weiter verstärkt. Eine Verplichtung von Inui oder anderen
gleichartigen Spieler sollte überdacht werden.
Auf einem guten Weg ist der Karlsruher SC. Der Verein weist zwar in der Bilanz noch einen Fehlbetrag aus, aber
das beim Saisonstart noch um einiges schlimmer aus. Durch Hinzunahme eines Finanzberaters (MFinanz) ist es
gelungen die Kosten zu senken. Mit den zusätzlichen Prämieneinnahmen von mindestens 7 Siegen kann man die
Saison mit +/- 0 abschließen. Es sollte aber weiter versucht werden eine ausgeglichene Bilanz zu erreichen.
Beim ersten Blick auf die Finanzen des FC 08 Homburg sieht es beim Vermögen so aus, als stünde der Verein
verhältnismäßig gut da. Schaut man jedoch auf die Bilanz schmelzen die Reserven in der laufenden Saison schnell
dahin. Über 500 TEUR verschwinden im Homburger Finanzloch und können lediglich durch 5 Siege ausgeglichen
werden. Dieses Szenario ist sehr realistisch, aber man muss den Verein finanziell besser aufstellen, um langfristig
agieren zu können.
Der VfR Aalen sinkt immer weiter in die finanzielle Schieflage. Das Vermögen reduzierte sich bereits von 380 TEUR
auf 67 TEUR. Dazu gab es in der Bilanz keine Besserung. Unverändert verliert der Verein über 200 TEUR. Auch
hier kann für diese Saison, durch die Einnahme von Siegprämien (7 Siege), eine schwarze Null im Vermögensstatus
erzielt werden. Trainer Passion ist bereits auf dem TFM aktiv, um die Kosten zu reduzieren.
Im letzten Finanzcheck rangierte der SSV Ulm 1846 mit Trainer Blacksoccer noch in der oberen Hälfte. Der Verein
schien eine gute finanzielle Perspektive zu haben. Das hat sich schlagartig geändert. Es gibt kaum noch Geld in
der Kasse und die Kosten schossen in die Höhe. Die riskanten Aktivitäten auf dem Transfermarkt scheinen aber
nicht den erforderlichen sportlichen Erfolg zu bringen sodass hier ernste Zweifel gegeben sind, ob der einge-
schlagene Kurs der Richtige ist. Mit 6 Siegen schafft man es immerhin in den positvien Bereich.
Ganz düster sieht es beim Aufsteiger aus der Oberliga Süd, dem 1. FC Heidenheim, aus. Sportlich hui, Finanzen
pfui. Der Verein lebt ganz klar über seine Verhältnisse und reitet sich immer weiter ins Minus. Der nächste Spieler-
verkauf spült zwar frisches Geld in den Verein, aber die Lage verbessert sich dadurch nur unwesentlich. Da auch
durch die niedrigen Siegprämien kaum Geld reinkommt, muss man hier unbedingt noch den einen oder anderen
teuren Spieler verkaufen. Sehr unwahrscheinlich ist auch die Anzahl der Siege, 23 bzw. 19 bei den zu erwartenden
Transfereinnahmen, die man erreichen muss, um eine Insolvenz abzuwenden.
Kommentare (14)
Schick gemacht:)
fohlendom · 21.01.2012 16:09 Uhr

Appel2 · 21.01.2012 16:11 Uhr
Un-fucking-fassbar.
Richtig gute Idee! Wenn der TM endet, mache ich das auch für unsere Regio Nord.
Richtig gute Idee! Wenn der TM endet, mache ich das auch für unsere Regio Nord.
heineken · 21.01.2012 17:15 Uhr
Sehr schön :) Will ich auch für die 3. Liga *g*
eViL · 21.01.2012 17:23 Uhr
heineken schrieb:Un-fucking-fassbar.
Richtig gute Idee! Wenn der TM endet, mache ich das auch für unsere Regio Nord.
Sinnvoll is es aber nur, wenn es vorher machst damit gefährdete Trainer noch reagieren können :)
Aber schön zu sehn, wenn ich die Klasse halte komm ich relative wieder bei den 500.000 raus oder ich steig ab :)
BDFS36 · 21.01.2012 17:24 Uhr
Zitat Cobra:
Das Trainer Yoda mehr von den VDFB-Finanzen versteht, als er FIFA spielen kann, zeigt die Entwicklung beim
letztjährigen Aufsteiger FC Augsburg. Man etablierte sich nicht nur sportlich in der Regio Süd sondern auch
finanziell steht der Verein auf einem soliden Fundament.
Nu is es klar, im Hin- und Rückspiel gibt es richtig auffe Mütze !!!
Das Trainer Yoda mehr von den VDFB-Finanzen versteht, als er FIFA spielen kann, zeigt die Entwicklung beim
letztjährigen Aufsteiger FC Augsburg. Man etablierte sich nicht nur sportlich in der Regio Süd sondern auch
finanziell steht der Verein auf einem soliden Fundament.
Nu is es klar, im Hin- und Rückspiel gibt es richtig auffe Mütze !!!
Yoda · 21.01.2012 17:36 Uhr
Ich weiß, ihr Südler haltet und für blöd, aber wir kriegen das schon hin die Prognose mit dem Eigenkapital zu verrechnen und ein Urteil zu bilden ;).
Wenn ich das jetzt mache, verändern sich hinterher die Prognosen bei jedem Transfer :/
Wenn ich das jetzt mache, verändern sich hinterher die Prognosen bei jedem Transfer :/
heineken · 21.01.2012 17:40 Uhr
heineken schrieb:Un-fucking-fassbar.
Richtig gute Idee! Wenn der TM endet, mache ich das auch für unsere Regio Nord.
Ich hatte sowas bei der Vorschau schon gemacht

Alejandro · 21.01.2012 17:41 Uhr
Alejandro schrieb:heineken schrieb:Un-fucking-fassbar.
Richtig gute Idee! Wenn der TM endet, mache ich das auch für unsere Regio Nord.
Ich hatte sowas bei der Vorschau schon gemacht
War auch mehr auf die Tabelle, als auf den Text bezogen, der deinem sehr nahe kommt ;).
heineken · 21.01.2012 17:49 Uhr
Aachen-Fanatic schrieb:Sehr schön :) Will ich auch für die 3. Liga *g*
Mache doch... ;o) Dann hast mal was zu tun... ;o)
TWeggi · 22.01.2012 07:29 Uhr
Cobra and Pours Rating Agentur
:mag:

:mag:
faxe964 · 22.01.2012 11:33 Uhr
Die Verantwortlichen des Sportclub Freiburg freuen sich über das gute Abschneiden des SCF in diesem Jahr.
Im Vergleich dazu war man letztes Jahr noch eher Mittelfeld. Siehe Finanzanalyse der Regio-Süd-Klubs
Im Vergleich dazu war man letztes Jahr noch eher Mittelfeld. Siehe Finanzanalyse der Regio-Süd-Klubs
ChRillEmAnIa · 22.01.2012 13:33 Uhr
-=Chrillemania=- schrieb:Die Verantwortlichen des Sportclub Freiburg freuen sich über das gute Abschneiden des SCF in diesem Jahr.
Im Vergleich dazu war man letztes Jahr noch eher Mittelfeld. Siehe Finanzanalyse der Regio-Süd-Klubs
So ein Finanzcheck ist immer nur eine Momentaufnahme. Zur vergleichbaren Zeit im Vorjahr sah es für die Freiburger im Ranking fast genauso aus ;)
Cobra · 22.01.2012 13:41 Uhr
Grundsätzlich coole Idee und da hab ich Respekt vor so einer Arbeit aber so manche Informationen scheinen nicht ganz richtig zu sein.
Ulm hat Fg-Punkte verlohren und es gab lediglich 3 Transfers der teuerste war dabei 333.333 Euro und das ist ein Stabilisator und ein Lexa-Ersatz für kommende Saison. Und dann gabs noch eine etwas teurere Aufwertung. Alles in einem keine riskanten Aktivitäten ;) aber gut dennoch hast du recht und der gedachte sportliche Erfolg steht leider noch aus aber bin mir sicher das ich die 6 Siege irgendwie einfahren werde hehe
Cobra schrieb:Im letzten Finanzcheck rangierte der SSV Ulm 1846 mit Trainer Blacksoccer noch in der oberen Hälfte. Der Verein
schien eine gute finanzielle Perspektive zu haben. Das hat sich schlagartig geändert. Es gibt kaum noch Geld in
der Kasse und die Kosten schossen in die Höhe. Die riskanten Aktivitäten auf dem Transfermarkt scheinen aber
nicht den erforderlichen sportlichen Erfolg zu bringen sodass hier ernste Zweifel gegeben sind, ob der einge-
schlagene Kurs der Richtige ist. Mit 6 Siegen schafft man es immerhin in den positvien Bereich.
Ulm hat Fg-Punkte verlohren und es gab lediglich 3 Transfers der teuerste war dabei 333.333 Euro und das ist ein Stabilisator und ein Lexa-Ersatz für kommende Saison. Und dann gabs noch eine etwas teurere Aufwertung. Alles in einem keine riskanten Aktivitäten ;) aber gut dennoch hast du recht und der gedachte sportliche Erfolg steht leider noch aus aber bin mir sicher das ich die 6 Siege irgendwie einfahren werde hehe
Blacksoccer · 23.01.2012 19:10 Uhr
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