Der Aufstiegskampf
18.10.2004
Stuttgarter Jung
Sieben Vereine haben noch die Möglichkeit den Aufstieg in die zweite VDFB-Bundesliga zu schaffen....
Sieben Vereine haben noch die Möglichkeit den Aufstieg in die zweite Liga zu schaffen, doch bei den letzteren ist es praktisch nur noch in der Theorie möglich...
Heute widmen wir uns mal der Topliga der Regionalligend er VDFB. Wir schauen uns die Kandidaten der Plätze eins bis acht mal näher an. Den hier und nur hier wird über Auf- und Nichtaufstieg entschieden. Werfen wir mal einen
auf die Tabelle der
Regionalliga Süd
Fangen wir beim Tabellenführer an, der SpVgg Unterhaching Ziemlich souverän spielt Christian Matt seinen Stiefel herunter. Größere Aussetzer in Form von Niederlagen hat er sich bisher kaum geleistet. Von daher lässt sich der sechs Punkte - Vorsprung leicht erklären. Wenn er weiterhin so überlegen spielt dürfte ihm die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen sein.. denn er hat mit dem 1.FC Köln und der TSG Hoffenheim nur noch zwei schwere Gegner vor sich. als zweiter folgt der SV Wacker Burghausen Nach dem Schwächeln in der Hinrunde, hat Trainer Matthias Boenisch in der Rückrunde wieder verlorenen Boden gut gemacht. Rang zwei dürfte aber weiterhin nur kurzfristig sein, da Mitkonkurrent KSC ein Punkt und ein Spiel weniger hat. Auch er hat mit dem 1.FC Köln und der TSG Hoffenheim nur noch zwei Harte Brocken zu knacken. die momentane Nummer 3 im Aufstiegskampf ist der Karlsruher SC Auf Platz drei mit einem Punkt und einem Spiel Rückstand auf Wacker Burghausen ist der KSC noch dicke im Aufstiegsrennen. Allerdings hat Frank Paizoni ein schwereres Restprogramm als die beiden Vereine vor ihm. Der 1.FC Köln, Rot-Weiss Erfurt, TSG Hoffenheim und der 1.FC Nürnberg müssen auch erstmal besiegt werden. Wie man sieht kann es nochmal sehr sehr eng werden. Der KSC darf sich auf keinen Fall mehr Ausrutscher leisten, so wie gegen den Abstiegskandidat SC Pfullendorf. Rot-Weiss Erfurt Die Ossis aus Erfurt sind momentan auf einen guten vierten Rang, der dürfte allerdings nicht von allzulanger Dauer sein. Da sie zwei Spiele mehr als ihre Verfolger haben. Die Aufstiegschancen sind eher als gering zu betrachten. Immerhin können sie noch die Meisterschaft nochmals spannend machen. Den sowohl Karlsruhe als auch Unterhaching müssen noch nach Erfurt und diese sind sehr heimstark. als fünfter und auch nur noch mit theoretischen Aufstiegschancen gastiert die TSG 1899 Hoffenheim Sie können das Zünglein an der Waage sein, denn ausser Erfurt müssen noch Karlsruhe, Unterhaching, Wacker und Köln gegen die Saisonüberraschung Hoffenheim noch antreten. Den Südbadenern ist einen weitere Überraschung immer zuzutrauen. Die Hinspiele gegen ihre Aufstiegskontrahenten verloren sie nur ganz knapp. Da sie ihr Saisonziel schon weit überschritten haben dürften, können sie befreit aufspielen.. weit weg aber noch nah genug dran ist der 1.FC Nürnberg der Aufstieg hier ist warscheinlich kaum noch möglich. Sollten alle noch ausstehenden Spiele noch gewonnen werden und die vor ihnen platzierten Vereine im Gleichschritt patzen, ist der Schritt in den Profifussball für Markus Hoffmann ganz nah. Da er nur noch gegen Karlsruhe und Lokalrivalen Schweinfurt was reissen kann, muss er weiter auf Ausrutscher der Auftiegskandidat hoffen. die größte Überasschung ausser TSG Hoffenheim ist der 1.FC Köln Noch vor der Saison als klarster Aufstiegskandidat gehandelt.. hat jetz nur noch Aussenseiterchancen.. Das heißt das der Himmel uns noch auf dem Kopf fallen muss und in der Kirche das Jesu-Kreuz verkehrt aufgehängt wird, damit Köln noch aufsteigen kann :D. Damit man nicht weiterhin abrutscht, sollte Trainer Andreas Weiss noch gegen Titelkandidat Unterhaching, Karlsruhe und Wacker punkten. Sonst findet man sich ganz schnell im Mittelfeld, was eine mittelschwere Katastrophe wäre. Als der König des Mittelfeldes kann sich der 1. FC Schweinfurt bezeichnen. Denn mit mehr als 12 Punkten Vorsprung auf den VfR Aalen kann ihm keiner den Titel um die
mehr streitig machen.
Da Trainer Thomas Engel in Schweinfurt öfterst die Puppen tanzen lässt, sind Ausreisser nach oben oder unten äusserst unwahrscheinlich.
So das wars erstmal von der Tabellenspitze.
In den nächsten Tagen sollte noch ein Bericht über die
vom hochgeschätzten LigaleiterKollege Osiris folgen. ;)
bis dann und
gut Torschuss und auf möglichst wenige offene Partien.
Sieben Vereine haben noch die Möglichkeit den Aufstieg in die zweite Liga zu schaffen, doch bei den letzteren ist es praktisch nur noch in der Theorie möglich...
Heute widmen wir uns mal der Topliga der Regionalligend er VDFB. Wir schauen uns die Kandidaten der Plätze eins bis acht mal näher an. Den hier und nur hier wird über Auf- und Nichtaufstieg entschieden. Werfen wir mal einen
auf die Tabelle der
Regionalliga Süd
| Pl. | Team | Trainer | Interim | Sp. | S | U | N | T+ | T- | TD | Pkt. | |||
| 1. | ![]() | SpVgg Unterhaching | Christian Matt | Nein | 27 | 21 | 3 | 3 | 64 | 18 | 46 | 66 | ||
| 2. | ![]() | Wacker Burghausen | Matthias Boenisch | Nein | 27 | 19 | 3 | 5 | 79 | 26 | 53 | 60 | ||
| 3. | ![]() | Karlsruher SC | Frank Paizoni | Nein | 26 | 19 | 2 | 5 | 69 | 26 | 43 | 59 | ||
| 4. | ![]() | Rot-Weiss Erfurt | Mario Schmid | Ja | 28 | 17 | 4 | 7 | 49 | 27 | 22 | 55 | ||
| 5. | ![]() | TSG 1899 Hoffenheim | Timo Scheipers | Nein | 27 | 17 | 2 | 8 | 48 | 22 | 26 | 53 | ||
| 6. | 1.FC Nuernberg | Markus Hoffmann | Nein | 27 | 15 | 7 | 5 | 42 | 21 | 21 | 52 | |||
| 7. | 1.FC Koeln | Andreas Weiss | Nein | 26 | 16 | 2 | 8 | 44 | 23 | 21 | 50 | |||
| 8. | 1.FC Schweinfurt | Thomas Engel | Nein | 25 | 15 | 3 | 7 | 39 | 32 | 7 | 48 |
Fangen wir beim Tabellenführer an, der SpVgg Unterhaching Ziemlich souverän spielt Christian Matt seinen Stiefel herunter. Größere Aussetzer in Form von Niederlagen hat er sich bisher kaum geleistet. Von daher lässt sich der sechs Punkte - Vorsprung leicht erklären. Wenn er weiterhin so überlegen spielt dürfte ihm die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen sein.. denn er hat mit dem 1.FC Köln und der TSG Hoffenheim nur noch zwei schwere Gegner vor sich. als zweiter folgt der SV Wacker Burghausen Nach dem Schwächeln in der Hinrunde, hat Trainer Matthias Boenisch in der Rückrunde wieder verlorenen Boden gut gemacht. Rang zwei dürfte aber weiterhin nur kurzfristig sein, da Mitkonkurrent KSC ein Punkt und ein Spiel weniger hat. Auch er hat mit dem 1.FC Köln und der TSG Hoffenheim nur noch zwei Harte Brocken zu knacken. die momentane Nummer 3 im Aufstiegskampf ist der Karlsruher SC Auf Platz drei mit einem Punkt und einem Spiel Rückstand auf Wacker Burghausen ist der KSC noch dicke im Aufstiegsrennen. Allerdings hat Frank Paizoni ein schwereres Restprogramm als die beiden Vereine vor ihm. Der 1.FC Köln, Rot-Weiss Erfurt, TSG Hoffenheim und der 1.FC Nürnberg müssen auch erstmal besiegt werden. Wie man sieht kann es nochmal sehr sehr eng werden. Der KSC darf sich auf keinen Fall mehr Ausrutscher leisten, so wie gegen den Abstiegskandidat SC Pfullendorf. Rot-Weiss Erfurt Die Ossis aus Erfurt sind momentan auf einen guten vierten Rang, der dürfte allerdings nicht von allzulanger Dauer sein. Da sie zwei Spiele mehr als ihre Verfolger haben. Die Aufstiegschancen sind eher als gering zu betrachten. Immerhin können sie noch die Meisterschaft nochmals spannend machen. Den sowohl Karlsruhe als auch Unterhaching müssen noch nach Erfurt und diese sind sehr heimstark. als fünfter und auch nur noch mit theoretischen Aufstiegschancen gastiert die TSG 1899 Hoffenheim Sie können das Zünglein an der Waage sein, denn ausser Erfurt müssen noch Karlsruhe, Unterhaching, Wacker und Köln gegen die Saisonüberraschung Hoffenheim noch antreten. Den Südbadenern ist einen weitere Überraschung immer zuzutrauen. Die Hinspiele gegen ihre Aufstiegskontrahenten verloren sie nur ganz knapp. Da sie ihr Saisonziel schon weit überschritten haben dürften, können sie befreit aufspielen.. weit weg aber noch nah genug dran ist der 1.FC Nürnberg der Aufstieg hier ist warscheinlich kaum noch möglich. Sollten alle noch ausstehenden Spiele noch gewonnen werden und die vor ihnen platzierten Vereine im Gleichschritt patzen, ist der Schritt in den Profifussball für Markus Hoffmann ganz nah. Da er nur noch gegen Karlsruhe und Lokalrivalen Schweinfurt was reissen kann, muss er weiter auf Ausrutscher der Auftiegskandidat hoffen. die größte Überasschung ausser TSG Hoffenheim ist der 1.FC Köln Noch vor der Saison als klarster Aufstiegskandidat gehandelt.. hat jetz nur noch Aussenseiterchancen.. Das heißt das der Himmel uns noch auf dem Kopf fallen muss und in der Kirche das Jesu-Kreuz verkehrt aufgehängt wird, damit Köln noch aufsteigen kann :D. Damit man nicht weiterhin abrutscht, sollte Trainer Andreas Weiss noch gegen Titelkandidat Unterhaching, Karlsruhe und Wacker punkten. Sonst findet man sich ganz schnell im Mittelfeld, was eine mittelschwere Katastrophe wäre. Als der König des Mittelfeldes kann sich der 1. FC Schweinfurt bezeichnen. Denn mit mehr als 12 Punkten Vorsprung auf den VfR Aalen kann ihm keiner den Titel um die
mehr streitig machen.
Da Trainer Thomas Engel in Schweinfurt öfterst die Puppen tanzen lässt, sind Ausreisser nach oben oder unten äusserst unwahrscheinlich.
So das wars erstmal von der Tabellenspitze.
In den nächsten Tagen sollte noch ein Bericht über die
vom hochgeschätzten LigaleiterKollege Osiris folgen. ;)
bis dann und
gut Torschuss und auf möglichst wenige offene Partien. Kommentare (3)
wacker verkackt das noch :D
n!con · 18.10.2004 17:46 Uhr
jo...der trainer beschäftigt sich zu sehr zuhause mit einem fifa2005 pc spiel ^^
Moskito · 18.10.2004 23:17 Uhr
ich kann dich verstehen moskito ^^
Stuttgarter Jung · 19.10.2004 11:01 Uhr
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