Topspiel
15: Heil Herzog Widukinds Stamm!
01.07.2004
Karsten7281
Wir sind die Niedersachen, sturmfest und erdverwachsen, Heil Herzog Widukinds Stamm!
Am 15. Spieltag kommt es in der Regionalliga Nord zum Duell zwischen dem VfL Osnabrück und Hannover 96. Ein Niedersachsen-Derby. Grund genug, einmal zu untersuchen, was das eigentlich ist, Niedersachsen, und was es eigentlich bedeutet, Niedersachse zu sein. Daher soll im nun folgenden Bericht die niedersächsische Nationalhymne anhand von konkreten Beispielen erläutert werden. Von der Weser bis zur Elbe Von dem Harz bis an das Meer
Eine ähnliche Formulierung findet sich bereits im Deutschlandlied: "Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt". Ist diese Flächenbegrenzung allerdings durchaus einigermaßen präzise auf das von den deutschen Revolutionären des Jahres 1848 beanspruchte Staatsgebiet zutreffend, so kann die Lagebeschreibung im Niedersachsenlied im Prinzip alles mögliche bedeuten.
Was jedoch auffällig ist: Wie man es auch dreht und wendet, Osnabrück - markiert mit einem blauen Punkt - findet den Weg nach Niedersachsen dieser Definition nach nicht. Unsere Redakteure wurden stutzig und fragten in gewohnter Manier nach.
NewsMag: Herr Kaminski, sind Sie und Ihre Spieler wahrhaftige Niedersachsen oder doch nur verhinderte Ostwestfalen?
Michael Kaminski: NIEDERSACHSEN...auf keinen Fall Ostwestfalen! Niedersachsen...also Osnabrück sieht sich als Niedersachsen und nicht als Ostwestfalen. dies sieht man am Beispiel des Hasses gegen Bielefeld!
Fans im hintergrund: "Ostwestfaaaalen, Idiooooten, scheiß Arminia Bielefeld!"
Stehen Niedersachsens Söhne
Eine feste Burg und Wehr
Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand
Wenn Stürme brausen übers deutsche Vaterland
Wir sind die Niedersachsen
Sturmfest und erdverwachsen
Heil Herzog Widukinds Stamm
Beim Herzog Widukind handelt es sich um einen der bedeutendsten Gegenspieler Karls des Großen. 743 geboren, probt der sächsische Herzog praktisch permanent den Aufstand gegen das karolingische Frankenreich und freut sich nach dem Scheitern des fränkischen Spanienfeldzuges über vielerorten brennende Kirchen. Dabei bedient er sich einer Art Guerilla-Taktik, die ihn bei drohender Übermacht des Feindes zum Rückzug zwingt, um daraufhin an anderer Stelle unerwartet zuzuschlagen. Durch seinen lange Jahre erfolgreichen Aufstand ist Widukind (auch: Wittekind) als Herzog anerkannt, und es gelingt ihm, die Stellung seiner Familie derart nachhaltig zu stärken, dass nach Ende der Karolinger aus dieser deutsche Könige und Kaiser hervorgehen.
Widukind erweist sich als gewitztes Schlitzohr, als er sich 785 schließlich doch taufen lässt (Taufpate: Karl der Große), wodurch er sich zwar dem Frankenreich unterwirft. Nach fränkischem Recht allerdings werden die vormals freien Bauern nun zu Leibeigenen. Klasse, oder?
Wo fielen die römischen Schergen?
Wo versank die welsche Brut?
In Niedersachsens Bergen
An Niedersachsens Wut
Wer warf den römischen Adler nieder in den Sand?
Wer hielt die Freiheit hoch im Deutschen Vaterland?
Das war'n die Niedersachsen
Sturmfest und erdverwachsen
Heil Herzog Widukinds Stamm
Hier nun die Anspielung auf die Schlacht im Teutoburger Wald. Ganz Germanien ist von den Römern besetzt. Ganz Germanien? Nein! Denn im Jahre 9 n.Chr. stellen sich die tapferen Cherusker unter ihrem Anführer Herrmann (auch: Arminius) den Imperialisten zum Kampf. Allerdings: Laut neueren Ausgrabungen fand besagte Schlacht gar nicht im Teutoburger Wald statt sondern in der Kalkrieser Senke bei Bramsche (gesprochen mit langem "a").
Wo auch immer diese Schlacht nun punktgenau stattgefunden hat, es bleibt die Frage, wie es überhaupt so weit kommen konnte, bzw. wie die Römer überhaupt so weit kommen konnten! Wo waren Bayern, Hessen und insbesondere die Schwaben, als das römische Heer sich auf den Weg nach Germanien machte? Bis nach Niedersachen schafften es die Legionen des Kaisers! Doch während die tapferen Cherusker um Herrmann den prähistorischen Pizzabäckern gehörig den Arsch versohlten, zogen die südlicheren Bewohner des heutigen Deutschlands genussvoll den Schwanz ein.
Und ausgerechnet einer von ihnen trainiert inzwischen die erfolgreichste Fußballmannschaft aus der niedersächsischen Landeshauptstadt. Andreas Geiser aus Schwäbisch Gmünd ist sportlicher Übungsleiter bei Hannover 96.
Eine Schande! Unverständlich, absolut unverständlich! So ein Loser! Der ganze Verein muss von Schwaben oder Italienern unterwandert sein, anders ist dies nicht zu erklären! Zumal ein Trainerposten in einer Landeshauptstadt natürlich auch ein Politikum ist! Immer! Oder nicht?
So ist es zumindest auch nicht verwunderlich, wenn nicht gar logisch, dass Andreas Geiser inzwischen den Klassenerhalt als Saisonziel ausgelobt hat. Klassenerhalt! Für Hannover 96! In der Regionalliga! Kaum zu glauben! Aber wahr!
Ob dieser schockierenden Umstände, die aus Niedersachsen gemeldet werden, fühlen sich auch die "richtigen" Sachsen auf den Plan gerufen. Allen voran demonstriert der Verein, auf dessen Trainerbank mit Karsten Schröder selbst ein gebürtiger Göttinger und Harcore-Niedersachse sitzt, unverhohlen das Missfallen über diese Schmach: Der Chemnitzer FC. Mannschaft (hier Kapitän Lars Kindgen) und Fans stehen in dieser Sache einträchtig zusammen.
Die einem Schwaben angeborene Verlierermentalität macht selbstverständlich auch an diesem 15. Spieltag die Hannoveraner zum Außenseiter, ungeachtet des Tabellenstandes. Wieviele Vorfahren des heutigen Hannoveraner Trainers haben sich von den Römern einfach so abbürsten lassen, wieviele schwäbische Frauen haben in Rom ihre Körper verkauft? Hunderte, Tausende und AberMILLIARDEN! Die Schwaben tun für Geld schließlich alles.
Demgegenüber auch fast 2000 Jahre später noch mit stolz geschwellter Brust jene Osnabrücker, deren Vorväter seinerzeit in unmittelbarer Nachbarschaft den Römern zeigten, wo dä Bartel dä Moscht holt. Daraufhin errichteten die Römer bekanntermaßen sogar einen faschistischen Schutzwall, um sich vor den tapferen Niedersachsen zu schützen. 90 Minuten werden die Hannoveraner sich die Schmähgesänge der heimischen Fans anhören müssen und sich bitter für ihren Trainer schämen. Und entweder, sie zeigen eine Trotzreaktion und rufen aller Welt zu: "Auch wir sind die Niedersachsen, Heil Herzog Widukinds Stamm! Und auch wir können kämpfen, und unseren Trainer hat Buster ausgesucht!" Oder aber, die Scham lähmt die Beine, und Osnabrück gewinnt mit 4:0. Mindestens.
Auf blühend roter Heide
Starben einst vieltausend Mann
Für Niedersachsens Treue
Traf sie der Franken Bann
Vieltausend Brüder fielen von des Henkers Hand
vieltausend Brüder für ihr Niedersachsenland
Das war'n die Niedersachsen
Sturmfest und erdverwachsen
Heil Herzog Widukinds Stamm
Diese Strophe erzählt von den bereits erwähnten Aufständen des Herzogs Widukind, in deren Folge die Franzosen grausame Massaker an der Niedersächsischen Zivilbevölkerung anrichteten. Oder so.
Aus der Väter Blut und Wunden
Wächst der Söhne Heldenmut
Da kann man für Hannover nur hoffen, dass es die eigenen Väter sind und nicht die des Trainergepanns.
Niedersachsen soll's bekunden
Für Freiheit, Gut und Blut
Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand
Wenn Stürme brausen übers Deutsche Vaterland
Wir sind die Niedersachsen
Sturmfest und erdverwachsen
Heil Herzog Widukinds Stamm
Was erwartet nun Hannover 96? Der VfL Osnabrück hat nicht nur den Rückenwind von vor 2000 Jahren nach wie vor mit in der Waagschale. Auch spielt der VfL zurzeit meist stark auf, während die Männer aus der Landeshauptstadt nach gutem Saisonstart doch ordentlich nach unten durchgereicht wurden. Aber, wie ist es so oft im Fußball, weswegen wir diesen Sport auch so lieben: Der Außenseiter hat immer eine Chance. Und auch der Herzog Widukind musste dies erfahren, denn es wird davon ausgegangen, dass er 807 zu Felde gezogen und gefallen ist - in einer Schlacht gegen die Schwaben.
Das Niedersachsenlied, gesungen von Heino
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Herbie G.
Lucky Krasensky & Band
Captain Jack
Coney M.
Jürgen Drews
Jazzkantine
Lovecrush
Am 15. Spieltag kommt es in der Regionalliga Nord zum Duell zwischen dem VfL Osnabrück und Hannover 96. Ein Niedersachsen-Derby. Grund genug, einmal zu untersuchen, was das eigentlich ist, Niedersachsen, und was es eigentlich bedeutet, Niedersachse zu sein. Daher soll im nun folgenden Bericht die niedersächsische Nationalhymne anhand von konkreten Beispielen erläutert werden. Von der Weser bis zur Elbe Von dem Harz bis an das Meer
Eine ähnliche Formulierung findet sich bereits im Deutschlandlied: "Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt". Ist diese Flächenbegrenzung allerdings durchaus einigermaßen präzise auf das von den deutschen Revolutionären des Jahres 1848 beanspruchte Staatsgebiet zutreffend, so kann die Lagebeschreibung im Niedersachsenlied im Prinzip alles mögliche bedeuten.
Was jedoch auffällig ist: Wie man es auch dreht und wendet, Osnabrück - markiert mit einem blauen Punkt - findet den Weg nach Niedersachsen dieser Definition nach nicht. Unsere Redakteure wurden stutzig und fragten in gewohnter Manier nach.
NewsMag: Herr Kaminski, sind Sie und Ihre Spieler wahrhaftige Niedersachsen oder doch nur verhinderte Ostwestfalen?
Michael Kaminski: NIEDERSACHSEN...auf keinen Fall Ostwestfalen! Niedersachsen...also Osnabrück sieht sich als Niedersachsen und nicht als Ostwestfalen. dies sieht man am Beispiel des Hasses gegen Bielefeld!
Fans im hintergrund: "Ostwestfaaaalen, Idiooooten, scheiß Arminia Bielefeld!"
Stehen Niedersachsens Söhne
Eine feste Burg und Wehr
Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand
Wenn Stürme brausen übers deutsche Vaterland
Wir sind die Niedersachsen
Sturmfest und erdverwachsen
Heil Herzog Widukinds Stamm
Beim Herzog Widukind handelt es sich um einen der bedeutendsten Gegenspieler Karls des Großen. 743 geboren, probt der sächsische Herzog praktisch permanent den Aufstand gegen das karolingische Frankenreich und freut sich nach dem Scheitern des fränkischen Spanienfeldzuges über vielerorten brennende Kirchen. Dabei bedient er sich einer Art Guerilla-Taktik, die ihn bei drohender Übermacht des Feindes zum Rückzug zwingt, um daraufhin an anderer Stelle unerwartet zuzuschlagen. Durch seinen lange Jahre erfolgreichen Aufstand ist Widukind (auch: Wittekind) als Herzog anerkannt, und es gelingt ihm, die Stellung seiner Familie derart nachhaltig zu stärken, dass nach Ende der Karolinger aus dieser deutsche Könige und Kaiser hervorgehen.
Widukind erweist sich als gewitztes Schlitzohr, als er sich 785 schließlich doch taufen lässt (Taufpate: Karl der Große), wodurch er sich zwar dem Frankenreich unterwirft. Nach fränkischem Recht allerdings werden die vormals freien Bauern nun zu Leibeigenen. Klasse, oder?
Wo fielen die römischen Schergen?
Wo versank die welsche Brut?
In Niedersachsens Bergen
An Niedersachsens Wut
Wer warf den römischen Adler nieder in den Sand?
Wer hielt die Freiheit hoch im Deutschen Vaterland?
Das war'n die Niedersachsen
Sturmfest und erdverwachsen
Heil Herzog Widukinds Stamm
Hier nun die Anspielung auf die Schlacht im Teutoburger Wald. Ganz Germanien ist von den Römern besetzt. Ganz Germanien? Nein! Denn im Jahre 9 n.Chr. stellen sich die tapferen Cherusker unter ihrem Anführer Herrmann (auch: Arminius) den Imperialisten zum Kampf. Allerdings: Laut neueren Ausgrabungen fand besagte Schlacht gar nicht im Teutoburger Wald statt sondern in der Kalkrieser Senke bei Bramsche (gesprochen mit langem "a").
Wo auch immer diese Schlacht nun punktgenau stattgefunden hat, es bleibt die Frage, wie es überhaupt so weit kommen konnte, bzw. wie die Römer überhaupt so weit kommen konnten! Wo waren Bayern, Hessen und insbesondere die Schwaben, als das römische Heer sich auf den Weg nach Germanien machte? Bis nach Niedersachen schafften es die Legionen des Kaisers! Doch während die tapferen Cherusker um Herrmann den prähistorischen Pizzabäckern gehörig den Arsch versohlten, zogen die südlicheren Bewohner des heutigen Deutschlands genussvoll den Schwanz ein.
Und ausgerechnet einer von ihnen trainiert inzwischen die erfolgreichste Fußballmannschaft aus der niedersächsischen Landeshauptstadt. Andreas Geiser aus Schwäbisch Gmünd ist sportlicher Übungsleiter bei Hannover 96.
Eine Schande! Unverständlich, absolut unverständlich! So ein Loser! Der ganze Verein muss von Schwaben oder Italienern unterwandert sein, anders ist dies nicht zu erklären! Zumal ein Trainerposten in einer Landeshauptstadt natürlich auch ein Politikum ist! Immer! Oder nicht?
So ist es zumindest auch nicht verwunderlich, wenn nicht gar logisch, dass Andreas Geiser inzwischen den Klassenerhalt als Saisonziel ausgelobt hat. Klassenerhalt! Für Hannover 96! In der Regionalliga! Kaum zu glauben! Aber wahr!
Ob dieser schockierenden Umstände, die aus Niedersachsen gemeldet werden, fühlen sich auch die "richtigen" Sachsen auf den Plan gerufen. Allen voran demonstriert der Verein, auf dessen Trainerbank mit Karsten Schröder selbst ein gebürtiger Göttinger und Harcore-Niedersachse sitzt, unverhohlen das Missfallen über diese Schmach: Der Chemnitzer FC. Mannschaft (hier Kapitän Lars Kindgen) und Fans stehen in dieser Sache einträchtig zusammen.
Die einem Schwaben angeborene Verlierermentalität macht selbstverständlich auch an diesem 15. Spieltag die Hannoveraner zum Außenseiter, ungeachtet des Tabellenstandes. Wieviele Vorfahren des heutigen Hannoveraner Trainers haben sich von den Römern einfach so abbürsten lassen, wieviele schwäbische Frauen haben in Rom ihre Körper verkauft? Hunderte, Tausende und AberMILLIARDEN! Die Schwaben tun für Geld schließlich alles.
Demgegenüber auch fast 2000 Jahre später noch mit stolz geschwellter Brust jene Osnabrücker, deren Vorväter seinerzeit in unmittelbarer Nachbarschaft den Römern zeigten, wo dä Bartel dä Moscht holt. Daraufhin errichteten die Römer bekanntermaßen sogar einen faschistischen Schutzwall, um sich vor den tapferen Niedersachsen zu schützen. 90 Minuten werden die Hannoveraner sich die Schmähgesänge der heimischen Fans anhören müssen und sich bitter für ihren Trainer schämen. Und entweder, sie zeigen eine Trotzreaktion und rufen aller Welt zu: "Auch wir sind die Niedersachsen, Heil Herzog Widukinds Stamm! Und auch wir können kämpfen, und unseren Trainer hat Buster ausgesucht!" Oder aber, die Scham lähmt die Beine, und Osnabrück gewinnt mit 4:0. Mindestens.
Auf blühend roter Heide
Starben einst vieltausend Mann
Für Niedersachsens Treue
Traf sie der Franken Bann
Vieltausend Brüder fielen von des Henkers Hand
vieltausend Brüder für ihr Niedersachsenland
Das war'n die Niedersachsen
Sturmfest und erdverwachsen
Heil Herzog Widukinds Stamm
Diese Strophe erzählt von den bereits erwähnten Aufständen des Herzogs Widukind, in deren Folge die Franzosen grausame Massaker an der Niedersächsischen Zivilbevölkerung anrichteten. Oder so.
Aus der Väter Blut und Wunden
Wächst der Söhne Heldenmut
Da kann man für Hannover nur hoffen, dass es die eigenen Väter sind und nicht die des Trainergepanns.
Niedersachsen soll's bekunden
Für Freiheit, Gut und Blut
Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand
Wenn Stürme brausen übers Deutsche Vaterland
Wir sind die Niedersachsen
Sturmfest und erdverwachsen
Heil Herzog Widukinds Stamm
Was erwartet nun Hannover 96? Der VfL Osnabrück hat nicht nur den Rückenwind von vor 2000 Jahren nach wie vor mit in der Waagschale. Auch spielt der VfL zurzeit meist stark auf, während die Männer aus der Landeshauptstadt nach gutem Saisonstart doch ordentlich nach unten durchgereicht wurden. Aber, wie ist es so oft im Fußball, weswegen wir diesen Sport auch so lieben: Der Außenseiter hat immer eine Chance. Und auch der Herzog Widukind musste dies erfahren, denn es wird davon ausgegangen, dass er 807 zu Felde gezogen und gefallen ist - in einer Schlacht gegen die Schwaben.
Das Niedersachsenlied, gesungen von Heino
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Herbie G.
Lucky Krasensky & Band
Captain Jack
Coney M.
Jürgen Drews
Jazzkantine
Lovecrush Kommentare (6)
rofl
der kracher. hut ab
der kracher. hut ab
n!con · 05.07.2004 01:36 Uhr
Jo, Respekt, ich drücke natürlich für meinen Vorgänger wie auch Nachfolger dir Daumen :-)
suzu · 05.07.2004 02:25 Uhr
Das Niedersachsenlied von Captain Jack *lol*
Someg · 05.07.2004 14:53 Uhr
Hätte ja auch ausführlicher sein können. *g*
Yoda · 10.07.2004 11:54 Uhr
Boah Pinke...kaum mal wieder hier, schon wieder am Rumstänkern! ;-) Schau dir mal meine Berichte aus der letzten Saison an. Die sind dreimal so lang ;-)
Karsten7281 · 10.07.2004 19:29 Uhr
Also meine Mannschaft wird kämpfen bis zur letzten Minute um zu gewinnen und wieder nach oben schauen zu können. Wir packen das und ich werde zeigen, dass ich keine Verlierermentalität in mir trage und ich hoffe für Chemnitz, dass diese Mannschaft noch einbrincht und sich an seiner großen Klappe verbrennt und darauf fliegt! *provozier*
Urlauber · 14.07.2004 13:59 Uhr
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