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Aufstiegskampf in der Regio Süd

Aufstiegskampf in der Regio Süd

25.06.2004 Osiris
Die Saison war nun schon von einigen Überraschungen geprägt, dennoch scheinen sich 2 Teams nun auf den Aufstiegsplätzen festzusetzen. Wer das ist und welche Teams dort oben noch mitmischen können erfahrt ihr beim Weiterlesen................

Zu Saisonbeginn haben immerhin 4 Teams als Saisonziel den Aufstieg ausgegeben. Nun haben wir den 13. Spieltag und es schaffte bloß ein einziges Team davon den Sprung auf einen Aufstiegsplatz. So langsam lässt sich auch absehen, wer letztendlich am Ende wirklich auf den 2 begehrten Plätzen stehen könnte. Hier mal die Tabelle mit den Teams, welchen ich noch Chancen auf den Aufstieg zurechne. (Stand 25.06.04)
Pl.   TeamTrainerInterimSp.

S

U

N

T+T-TDPkt.
1.  SpVgg UnterhachingChristian MattNein12

11

0

1

2772033
2.  Karlsruher SCFrank PaizoniNein12

10

0

2

3392430
3.  1.FC NuernbergMarkus HoffmannNein11

8

2

1

1961326
4.  Rot-Weiss ErfurtMario SchmidJa11

7

2

2

21111023
5.  TSG 1899 HoffenheimTimo ScheipersNein12

7

1

4

1910922
6.  1.FC KoelnAndreas WeissNein12

7

1

4

1911822

1. FC Köln 1. FC Köln Trainer: Andreas Weiss Nach den anfänglichen Niederlagen gegen Feucht und Erfurt schien man sich zwischenzeitlich wieder gefangen zu haben und schaffte es sogar dem damaligen Spitzenreiter KSC seine erste Niederlage beizubringen. Doch zuhause im Müngersdorfer Stadion musste man sich den starken Hachingern am 12. Spieltag nach 7 Spielen ohne Niederlage geschlagen geben. Man ist zwar vorne mit dabei, jedoch fehlen ganze 8 Punkte auf einen Aufstiegsplatz und wenn man es nicht schafft eine gewisse Konstanz in die kommenden Spiele zu bringen, dann wird es ganz schwer das ausgebene Ziel "Wiederaufstieg" zu erfüllen. Abschlussprogramm Hinrunde: 13. ST (A): Wacker Burghausen (10.) 14. ST (H): SpVgg Elversberg (8.) 15. ST (H): FC Homburg (16.) 16. ST (A): SSV Ulm (15.) 17. ST (H): TSG Hoffenheim (5.) :1899: TSG 1899 Hoffenheim Trainer: Timo Scheipers Ziemlich überraschend stehen die Hoffenheimer so weit oben in der Tabelle. Zu Saisonbeginn wurden sie von einigen Experten sogar auf den letzten Tabellenplatz getippt. Ziel war es sich diese Saison im Mittelfeld zu etablieren, was sie bisher absolut zufriedenstellend bewerkstelligt haben. So stehen sie genauso gut da wie Köln und sind nur 8 Punkte von einem Aufstiegsplatz entfernt. Gerade vor heimischen Publikum konnte sie sich hervorragend verkaufen und mussten erst 3 Punkte in der laufenden Saison gegen den FCN abgeben. Jedoch erwartet sie ein schweres Abschlussprogramm und so könnte man in der Winterpause mit einem 5. Platz in Hoffenheim sicherlich sehr gut leben. Abschlussprogramm Hinrunde: 13. ST (A): SpVgg Unterhaching (1.) 14. ST (H): Wacker Burghausen (10.) 15. ST (A): SpVgg Elversberg (8.) 16. ST (H): FC Homburg (16.) 17. ST (A): 1. FC Köln (6.) FC Rot-Weiß Erfurt Rot-Weiß Erfurt Trainer: Mario Schmid Nach dem Thomas Wauer das Team Mitte Mai verlassen hatte, kam der neue Coach Mario Schmid, welcher bisher relativ gute Arbeit in Erfurt machte. Doch so richtig zufrieden kann man nicht sein, denn man gab leichtsinnig Punkte gegen vermeintlich schwächere Teams ab und auch gegen den Club verlor man erst kurz vor Spielende. Jedoch kann man mit einem Sieg im nächsten Spiel gegen den Dresdner SC den Abstand zu den Aufstiegsplatzen auf gerade mal 4 Punkte verkürzen. Schafft es in den beiden 6-Punkte Spiele gegen den KSC und Unterhaching gut abzuschneiden ist in der Rückrunde noch alles möglich. Abschlussprogramm Hinrunde: 12. ST (H): Dresdner SC (13.) 13. ST (A): VFR Aalen (9.) 14. ST (H): Sportfreunde Siegen (18.) 15. ST (A): Karlsruher SC (2.) 16. ST (H): 1. FC Schweinfurt (7.) 17. ST (A): SpVgg Unterhaching (1.) 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg Trainer: Markus Hoffmann Beim Club ist man absolut zufrieden mit der Leistung und das Saisonziel "Top 5" scheint absolut erreichbar. Doch die Fans und das Umfeld wollen mehr. In den Zeitungen spricht man bereits davon, dass der Club dieses Jahr endlich wieder aufsteigen muss. Beim Präsidium jedoch hält man sich bedeckt und gibt sich angeblich immer noch mit einem 5. Platz zufrieden. Generell sieht es gar nicht so schlecht aus, denn mit einem Sieg gegen die Bayern Amateure im Nachholspiel würde man bis auf einen Punkt gen Aufstiegsplatz aufschließen. Jedoch ist man beim FCN wohl vorsichtig geworden, denn die Schmach vor 2 Jahren sitzt noch immer tief. Damals hatte man den Wiederaufstieg als Ziel ausgegeben, konnte sich jedoch am Ende nur relativ knapp dem Abstieg aus der VDFB entziehen. Man wartet wohl einfach mal ab und gerade die Spiele am 16/17. Spieltag gegen den KSC und Schweinfurt werden richtungsweisend sein. Abschlussprogramm Hinrunde: 12. ST (H): Bayern Amateure (14.) 13. ST (A): Dresdner SC (13.) 14. ST (H): VFR Aalen (9.) 15. ST (A): Sportfreunde Siegen (18.) 16. ST (H): Karlsruher SC (2.) 17. ST (A): 1. FC Schweinfurt (7.) Karlsruher SC Karlsruher SC Trainer: Frank Paizoni Auch der KSC zeigt sich überraschend stark diese Saison. Hatte man sie doch schon fast als mittelmäßiges Team abgestempelt, so kamen sie diese Saison zu neuer Stärke. Gerade nach den ersten 5 Spielen schien man unverwundbar, doch mit der 0:3 Niederlage gegen die Hachinger war der Respekt, welcher zu Anfang vor dem KSC herschte dahin. Auch Köln konnte zuhause gegen die Karlsruher einen Sieg einfahren. Dennoch waren diese beiden Niederlagen die einzigen Punktverluste des KSC und noch scheint man stark genug zu sein umd am Ende tatsächlich auf einem Aufstiegsplatz zu stehen. Jedoch am 15/16. Spieltag trifft man auf die heißesten Verfolger aus Nürnberg und Erfurt, wo sich zeigen wird, ob man diese wirklich auf Distanz halten kann. Abschlussprogramm Hinrunde: 13. ST (A): 1. SC Feucht(12.) 14. ST (A): SC Pfullendorf (17.) 15. ST (H): RW Erfurt (4.) 16. ST (A): 1. FC Nürnberg (3.) 17. ST (H): Bayern Amateuere (14.) SpVgg Unterhaching SpVgg Unterhaching Trainer: Christian Matt Die Hachinger sind das einzige Team, was Aufstieg ausgegeben hat und nun auf einem der begehrten Plätze steht. Nach dem misslungenen Saisonauftakt gegen den FCN, wo man 0:1 verlor, startete man eine einzigartige Serie von 11 Siegen in Folge. Als letztes bezwang man die Gaißböcke und untermauerte somit noch mehr die Ansprüche auf den Wiederaufstieg. Momentan scheinen sie wirklich unbezwingbar und auch das relativ leichte Abschlussprogramm lässt auf die Herbstmeisterschafft hoffen. Nur am 17. Spieltag könnten die Erfurter ihnen einen Strich durch die Rechnung machen. Spielen die Hachinger jedoch weiterhin so hervorragenden Fußball, dann geht man sicherlich auch dort als Sieger vom Platz. Abschlussprogramm Hinrunde: 13. ST (H): TSG Hoffenheim (5.) 14. ST (A): FC Carl Zeiss Jena (17.) 15. ST (H): 1. SC Feucht(12.) 16. ST (A): SC Pfullendorf (17.) 17. ST (H): RW Erfurt(4.)
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