EM 2008: Finale
VDFB-EM 2008
19.06.2008 · 4 Beiträge
Elli
19.06.2008 · 20:11










Schnabel
07.07.2008 · 00:03
Frankreich VDFB-Europameister 2008









0:1 Henry (13.)
0:2 Anelka (39.)
STATISTIKEN

Exakt eine Woche nach dem relativ bedeutungslosen realen EM Finale standen sich am heutigen Abend Polen und Frankreich beim wesentlich bedeutenderen VDFB-EM-Finale gegenüber. Beide Teams dominierten in der Vorrunde ihre Gruppen und wurden Gruppenerster. Ihr Weg im Viertel- und Halbfinale führte für Polen über Tschecheien (4:0) und die Schweiz (2:1) und für Frankreich über Griechenland (4:3) und Italien (2:1). Beide Teams verpflichteten ihre Trainer Adam Kramer (Polen) und Georg Weingarten (Frankreich) erst sehr kurz vor Tunierbeginn und somit konnte man einige Parallelen zwischen beiden Mannschaften ziehen. Frankreich war gewillt ihr druckvolles Offensivspiel auch im Finale durchzuziehen und somit auf jegliches taktieren zu verzichten. Polens Taktik hingegen bestand darin, tief in der eigenen Hälfte mit einer vielbeinigen Abwehr auf Frankreichs Angriffe zu warten und gegebenenfalls blitzschnell von Abwehr auf Angriff umzuschalten, um somit feinsten Konterfußball zu bieten.
Um Punkt 22.30 Uhr pfiff Schiedsrichter Brastmast die Partie unter einem gehörigen Blitzlichtgewitter an und das VDFB-EM-Finale 2008 war eröffnet. Frankreich direkt mit 2-3 schönen aber noch erfolglosen Angriffen, ehe Thierry Henry in der 13. Minute einen von Anelka fabrizierten Lattenkracher nur noch ins (fast) leere Tor nicken musste. Artur Boruc kam zwar noch mit den Fingerspitzen an den Ball, konnte jedoch nicht mehr dessen Weg ins Tor verhindern. 1:0 für Frankreich bereits nach so kurzer Spielzeit. Polens Taktik nun prinzipiell über den Haufen geworfen, rannt man doch nun einem Rückstand hinterher. In der 1. Halbzeit spielte jedoch weiterhin ausschließlich Frankreich. Polen kaum einmal über die Mittellinie um für Entlastung zu sorgen. So kam das 2:0 für Frankreich in der 39. Minute für die Beobachter nicht überraschend. Anelka konnte eine butterweiche Flanke von David Trezeguet an Boruc vorbei ins lange Eck plazieren. Dieses 2:0 war dann auch der Pausenstand und beide Mannschaften traten ihre verdiente Halbzeitpause an.

In der 2. Halbzeit kam Polen dann besser ins Spiel. Man war nun bereits im Mittelfeld viel dichter an den Gegenspielern und trat um ein Vielfaches aggresiver auf. Somit hatte Frankreich Mühe sich durchs Mittelfeld zu spielen und Chancen zu kreieren. Polen kam in der 2. Halbzeit jetzt auch zu vereinzelten Chancen, jedoch sollte es ihnen nicht gelingen den Ball im Netz unterzubringen. Da dieses Kunststück den Franzosen auch nicht mehr gelingen sollte, blieb es beim verdienten 2:0 für Frankreich. Mit dem Schlusspfiff brach ein ganzes Land in kollektiven Jubel aus und Staatspräsident Nicolas Sarkozy rief den 6. Juli 2008 zum "Jubel-Trubel-Heiterkeits-Tag" aus.

Die Feierlichkeiten auf Frankreichs Straßen dauern zur Stunde immer noch an und man hat das Gefühl als wolle eine ganze Nation Trainer Weingarten mit Liebe und Dankbarkeit überschütten. Morgen Mittag um 12 Uhr werden die virtuellen Helden in Paris auf dem Triumpfbogen erwartet um den VDFB-Europameister-Pokal zu präsentieren.

In Polen hingegen herrscht zur Stunde tiefe Trauer, auch wenn man stolz auf die Leistung der von Adam Kramer trainierten Mannschaft ist. Dennoch überwiegt zur Zeit noch die tiefe Enttäuschung nicht den ganz großen Wurf geschafft zu haben.









0:1 Henry (13.)
0:2 Anelka (39.)
STATISTIKEN

Exakt eine Woche nach dem relativ bedeutungslosen realen EM Finale standen sich am heutigen Abend Polen und Frankreich beim wesentlich bedeutenderen VDFB-EM-Finale gegenüber. Beide Teams dominierten in der Vorrunde ihre Gruppen und wurden Gruppenerster. Ihr Weg im Viertel- und Halbfinale führte für Polen über Tschecheien (4:0) und die Schweiz (2:1) und für Frankreich über Griechenland (4:3) und Italien (2:1). Beide Teams verpflichteten ihre Trainer Adam Kramer (Polen) und Georg Weingarten (Frankreich) erst sehr kurz vor Tunierbeginn und somit konnte man einige Parallelen zwischen beiden Mannschaften ziehen. Frankreich war gewillt ihr druckvolles Offensivspiel auch im Finale durchzuziehen und somit auf jegliches taktieren zu verzichten. Polens Taktik hingegen bestand darin, tief in der eigenen Hälfte mit einer vielbeinigen Abwehr auf Frankreichs Angriffe zu warten und gegebenenfalls blitzschnell von Abwehr auf Angriff umzuschalten, um somit feinsten Konterfußball zu bieten.
Um Punkt 22.30 Uhr pfiff Schiedsrichter Brastmast die Partie unter einem gehörigen Blitzlichtgewitter an und das VDFB-EM-Finale 2008 war eröffnet. Frankreich direkt mit 2-3 schönen aber noch erfolglosen Angriffen, ehe Thierry Henry in der 13. Minute einen von Anelka fabrizierten Lattenkracher nur noch ins (fast) leere Tor nicken musste. Artur Boruc kam zwar noch mit den Fingerspitzen an den Ball, konnte jedoch nicht mehr dessen Weg ins Tor verhindern. 1:0 für Frankreich bereits nach so kurzer Spielzeit. Polens Taktik nun prinzipiell über den Haufen geworfen, rannt man doch nun einem Rückstand hinterher. In der 1. Halbzeit spielte jedoch weiterhin ausschließlich Frankreich. Polen kaum einmal über die Mittellinie um für Entlastung zu sorgen. So kam das 2:0 für Frankreich in der 39. Minute für die Beobachter nicht überraschend. Anelka konnte eine butterweiche Flanke von David Trezeguet an Boruc vorbei ins lange Eck plazieren. Dieses 2:0 war dann auch der Pausenstand und beide Mannschaften traten ihre verdiente Halbzeitpause an.

In der 2. Halbzeit kam Polen dann besser ins Spiel. Man war nun bereits im Mittelfeld viel dichter an den Gegenspielern und trat um ein Vielfaches aggresiver auf. Somit hatte Frankreich Mühe sich durchs Mittelfeld zu spielen und Chancen zu kreieren. Polen kam in der 2. Halbzeit jetzt auch zu vereinzelten Chancen, jedoch sollte es ihnen nicht gelingen den Ball im Netz unterzubringen. Da dieses Kunststück den Franzosen auch nicht mehr gelingen sollte, blieb es beim verdienten 2:0 für Frankreich. Mit dem Schlusspfiff brach ein ganzes Land in kollektiven Jubel aus und Staatspräsident Nicolas Sarkozy rief den 6. Juli 2008 zum "Jubel-Trubel-Heiterkeits-Tag" aus.

Die Feierlichkeiten auf Frankreichs Straßen dauern zur Stunde immer noch an und man hat das Gefühl als wolle eine ganze Nation Trainer Weingarten mit Liebe und Dankbarkeit überschütten. Morgen Mittag um 12 Uhr werden die virtuellen Helden in Paris auf dem Triumpfbogen erwartet um den VDFB-Europameister-Pokal zu präsentieren.

In Polen hingegen herrscht zur Stunde tiefe Trauer, auch wenn man stolz auf die Leistung der von Adam Kramer trainierten Mannschaft ist. Dennoch überwiegt zur Zeit noch die tiefe Enttäuschung nicht den ganz großen Wurf geschafft zu haben.
NeoeN™
07.07.2008 · 14:04
SAUBA!!!
Gratulation nach FRANKREICH!!!
Ein verdienter und würdiger Europameister!!!
Gratulation nach FRANKREICH!!!
Ein verdienter und würdiger Europameister!!!
Elli
07.07.2008 · 18:02
Auch die Turnierleitung
bedankt sich recht herzlich
bei allen Teilnehmern und
gratuliert den
FRANZOSEN
zum Titel !!!
bedankt sich recht herzlich
bei allen Teilnehmern und
gratuliert den
FRANZOSEN
zum Titel !!!
Aus dem VDFB-Forum übernommen. Bilder und Links von damals sind teils nicht mehr erreichbar.