1. Liga · 3. Spieltag
26.10.2026
VfL Wob
4 : 4
1. FCH
Ceres 26.10. ZugTanne
Volkswagenarena · 34.200 Zuschauer (83 %)
VfL Wob1. FCH
1. Halbzeit
2. Halbzeit
Spielverlauf
1. HALBZEIT2 : 1
23'1:0 Eigentor
31'2:0 Mukhtar (Guirassy)
45'2:1 Njinmah (Sander)
45'Waldschmidt (für Thielmann)
2. HALBZEIT2 : 3
63'3:1 Mukhtar (Becker)
63'Lukebakio (für Guirassy)
63'Cuisance (für Bouanani)
63'Kempf (für Uduokhai)
66'3:2 Waldschmidt (Njinmah)
70'3:3 Waldschmidt (Njinmah)
80'4:3 Becker (Mukhtar)
90'4:4 Cuisance (Njinmah)
Spieler des Spiels
Hany Mukhtar (VfL Wob)Note 8,8
Statistiken
58 %
Ballbesitz
42 %
3,36
Erwartete Tore (xG)
2,96
13
Schüsse
12
157
Pässe
139
89 %
Passgenauigkeit
80 %
7
Zweikämpfe
65
4
Gew. Zweikämpfe
14
18
Abgefangene Bälle
11
7 s
Ballrückeroberung
7 s
0
Gelbe Karten
0
0
Rote Karten
0
Spielbericht

Irres 4:4! Heidenheim erkämpft sich Last-Minute-Punkt gegen Wolfsburg

Was für ein Spektakel am 3. Spieltag der VDFB 1. Liga! Der VfL Wolfsburg und der 1. FC Heidenheim lieferten sich ein packendes Duell, das an Dramatik kaum zu überbieten war und die Zuschauer bis zur letzten Sekunde fesselte. Die Partie begann mit einer gewissen Zurückhaltung, doch in der 23. Minute schlug das Schicksal für die Gastgeber zu: Ein **Eigentor von Danso** brachte den 1. FC Heidenheim überraschend in Führung.

Wolfsburg schüttelte sich kurz und fand die passende Antwort. In der 31. Minute war es **Mukhtar**, der nach Vorlage von Guirassy zum Ausgleich traf. Nur wenige Minuten vor dem Pausenpfiff schien der VfL das Momentum auf seiner Seite zu haben, als **Mukhtar in der 63. Minute das 3:1 erzielte**, diesmal auf Zuspiel von Becker. Doch Heidenheim gab sich nie geschlagen. Eine bemerkenswerte Leistung im Zentrum – 65 geführte Zweikämpfe, von denen 14 gewonnen wurden, zeugten von ihrem unbedingten Willen.

Die Antwort der Gäste ließ nicht lange auf sich warten und kam in Form eines Doppelpacks. Zuerst verkürzte **Waldschmidt in der 66. Minute**, um dann nur vier Minuten später, in der **70. Minute, erneut zu treffen** und den Ausgleich zum 3:3 zu markieren – beide Male glänzend vorbereitet von Njinmah. Die Wölfe, mit 58 Prozent Ballbesitz und 89 Prozent Passgenauigkeit eigentlich dominant, dachten, sie hätten den Sieg in der Hand, als **Becker in der 80. Minute das 4:3 gelang**, nach Vorarbeit von Mukhtar. Doch wie es sich in solchen Spielen gehört, war das letzte Wort noch nicht gesprochen. In der **90. Minute** war es dann **Cuisance**, der nach erneuter Vorlage von Njinmah den vielumjubelten 4:4-Ausgleich erzielte und den Heidenheimern einen Punkt bescherte, der sich wie ein Sieg anfühlte.

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