1. Liga · 24. Spieltag
29.07.2026
SW 05
8 : 2
1899
Justimus1848 29.07. DoctorEnte
Riedel Bau Arena · 21.000 Zuschauer (100 % · ausverkauft)
SW 051899
1. Halbzeit
2. Halbzeit
Spielverlauf
1. HALBZEIT2 : 1
4'0:1 Isak (Guendouzi)
26'1:1 Hack (Jovic)
30'2:1 Hack (Jovic)
2. HALBZEIT6 : 1
64'3:1 Hack (Skov Olsen)
71'3:2 Isak (Guendouzi)
74'4:2 Brandt (Palhinha)
80'5:2 Eigentor
82'6:2 Eigentor
84'7:2 Eigentor
85'8:2 Eigentor
Spieler des Spiels
Robin Hack (SW 05)Note 8,9
Statistiken
56 %
Ballbesitz
44 %
4,6
Erwartete Tore (xG)
0,9
11
Schüsse
4
168
Pässe
160
88 %
Passgenauigkeit
85 %
14
Zweikämpfe
10
4
Gew. Zweikämpfe
9
15
Abgefangene Bälle
13
7 s
Ballrückeroberung
10 s
0
Gelbe Karten
0
0
Rote Karten
0
Spielbericht

Schweinforts Hack-Trick und ein Eigentor-Orkan: Hoffenheim in Franken zerlegt!

Was für ein Spektakel am 24. Spieltag der 1. Liga! Der 1. FC Schweinfurt 05 hat die TSG 1899 Hoffenheim in einer denkwürdigen Partie mit 8:2 (2:1) aus dem eigenen Stadion gefegt. Ein Ergebnis, das in seiner Deutlichkeit schockiert und gleichzeitig die VDFB-Gemeinde in Ekstase versetzt. Dabei begann alles so vielversprechend für die Gäste aus Hoffenheim.

Gerade einmal vier Minuten waren gespielt, da schockte Isak die Heimelf nach Vorlage von Guendouzi und brachte die TSG in Führung. Doch Schweinfurt, das mit 56% Ballbesitz und 11 Schüssen gegenüber Hoffenheims 44% und 4 Schüssen das Spiel dominierte, ließ sich nicht beirren. Angetrieben von einem überragenden Jovic, drehte Hack mit einem Doppelpack (26., 30.) die Partie noch vor der Pause. Schweinfurts xG-Wert von 4,6 ließ schon erahnen, was in der zweiten Hälfte noch folgen sollte, während Hoffenheims 0,9 xG die Harmlosigkeit unterstrich.

Nach dem Seitenwechsel spielte sich der 1. FC Schweinfurt 05 in einen Rausch. Erneut war es der Mann des Tages, Hack, der in der 64. Minute nach Vorlage von Skov Olsen seinen dritten Treffer erzielte und damit den Hattrick perfekt machte. Hoffenheim bäumte sich mit dem zweiten Treffer von Isak (71.) nach erneuter Guendouzi-Vorlage noch einmal auf, doch es war nur ein kurzes Strohfeuer. Brandt erhöhte in der 74. Minute auf 4:2 – und dann begann das Eigentor-Festival.

Was sich in den letzten zehn Minuten abspielte, spottet jeder Beschreibung. Zwischen der 80. und 85. Minute schenkte sich die TSG 1899 Hoffenheim sage und schreibe vier Eigentore ein. Ein kollektiver Blackout, der die Partie endgültig in den Bereich des Absurden verschob und den Endstand von 8:2 besiegelte. Trotz der hohen Niederlage bleibt der Respekt vor der TSG, die bis zum Schluss kämpfte, auch wenn die eigenen Aktionen in der Schlussphase zum Kuriosum wurden. Für Schweinfurt war es eine Demonstration der Stärke, die sie in der Tabelle weiter nach oben katapultieren dürfte.

Kommentare (0)
Noch keine Kommentare vorhanden.