Regionalliga · 33. Spieltag
21.08.2015- Huntelaar 1
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21.08.2015 AUFSTIEG PERFEKT! Am Ziel aller Träume angekommen!
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Es ist vollbracht! Nach 10! langen Jahren des Amateurfussballs ist der Sportclub Freiburg wieder zurück im Deutschen Profigeschäft! Nach drei bitteren Abstiegen in der 5., 6. und 8. Saison des Virtuellen Deutschen Fussballbundes ist bei den Breisgauern ein riesengroßer Traum in Erfüllung gegangen. Heimspiel unter Flutlicht und die Hütte im Ligaspiel so voll wie seit gefühlten Jahrzehnten nicht mehr. Mit 18.200 Zuschauern über die Hälfte des Stadions besetzt. Alle wollten dabei sein um den Aufstieg im Heimspiel perfekt zu machen. Die Stimmung war dementsprechend. Die Ränge peitschten ihr Team nach vorne. Jetzt sollte er unbedingt her. Der so lang ersehnte Aufstieg. Auch auf das Team spürte das Knistern in der Luft und ging hoch konzentriert in die Partie. Man begann auch sofort das Heft in die Hand zu nehmen und ließ den Gästen die ersten zwanzig Minuten keine Räume. Man war deutlich überlegen. Im Abschluss aber wieder zu fahrig und aufgeregt. Oder besser gesagt es fehlte das berühmte Quentchen Glück. In der 28. Minute segelt ein Huntelaarkracher nur Zentimeter am rechten Aussenpfosten vorbei. So kam es, dass auch die Gäste immer besser ins Spiel kamen. Doch der Sportclub spielte weiter seinen Stiefel herunter und wurde belohnt. 1:0 - 34. Spielminute: Reus spielt den Ball ins Zentrum zu Darida. Der lässt Gusche gekonnt aussteigen und wird von diesem im gleichen Zuge im Strafraum kurz hinter der Linie zu fall gebracht. Der Schiri zeigt folgerichtig auf den Punkt. Strafstoß! Der Hunter schnappt sich das Leder. Sein nicht sehr souveräner Schuss soll reichen und der Ball schlägt knapp an Schlussmann Fejzic vorbei in die Maschen ein! Nicht souverän? Da pfeiffen wir drauf. Egal. Ist Egal. Scheiss Egal! TOOOOOOOOOOOOOOOOR! Das Stadion bebt. Die Spieler bilden eine Jubeltraube. Auf der Trainerbank aber keine Regung. Stattdessen versucht Trainer Grahl seine Jungs wieder einzufangen um die Konzentration hochzuhalten. Denn der wusste was nun kommt. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Hansa begann immer besser zu kombinieren und die Hintermannschaft des Sportclubs hatte nun alle Hände voll zu tun. Bloß keinen dummen Fehler machen. In der 41. Spielminute dann der erste richtige Torschuss der Gäste. Leberfinger fällt Rosicky kurz vor der Strafraumgrenze. Bargfrede legt sich den Ball zum Freistoss zurecht, doch drischt diesen in den Freiburger Nachthimmel. Dann war Pause. Beide Teams gingen nochmal in sich und mobilisierten auch die letzten Kräfte. Im zweiten Durchgang gelang es Reus und Co. recht gut die Gäste auf Distanz zum eigenen Tor zu halten. Diese begannen daher nun aus der Distanz ihr Glück zu versuchen. In der 76. Spielminute dann die große Schrecksekunde für den Freiburger Anhang und ihr Team. Ndjeng bekommt einen Ball in den Lauf gespielt und zieht aus gefühlten 45 Metern einfach mal ab... LATTE! Uuuuuuuuuuuff! Ein Raunen geht durchs Stadion. Durchpusten und weiter gehts. Der Sportclub in der 81. Minute dann fast in direkten Gegenzug mit der Möglichkeit den Sack zu zumachen. Doch Darida scheitert freistehend vor Schlussmann Fejzic, da ihn Basala-Mazana im letzten Moment noch entscheidend irritieren kann. Nur noch fünf Minuten zu spielen. Der Sportclub muss mit Nachspielzeit noch sieben Minuten durchhalten. Dann wären sie drittklassig! Dann ein Foul von Ndjeng an Reus. Der hat jetzt natürlich ganz viel Zeit. Legt sich den Ball zurecht, führt aus und dann kommt das schönste Geräusch der Welt. Der Abpfiff! AUS, AUS, AUS, DAS SPIEL IST AUS! Der Sportclub ist wieder da! Die Tore werden geöffnet und die Fans umarmen und feiern ihr Team! Einfach mal Glücklich sein! Trainer Benjamin Ehlies (Martini):
"Glückwunsch nach Freiburg, heute wars wohl eins ihrer schwächsten Leistungen aber der Elfmeter hat gerreicht. Wir sehen lieber Freiburg oben als Lautern!" Trainer Christian Grahl (SC Freiburg): "Ich bin total glücklich und erleichtert. Fast fünf Jahre harte Arbeit münden nun in den ersten Aufstieg der Vereinsgeschichte hier im VDFB. Nach so vielen Jahren der Enttäuschungen und bitteren Abstiege hat sich dieser Verein wieder erhoben um nun in erfolgreichere Zeiten aufzubrechen. Ein Traum ist heute wahr geworden. Schon dreimal standen wir kurz davor und nun wo der dritte Aufstiegsplatz eingeführt wurde brauchen wir diesen nicht. Naja. Ist ja eigentlich auch nicht so schlimm. Ich möchte mich bei Martini und seinem Team bedanken. Wie immer ein fairer Gegner. Wir wünschen nun den anderen drei Vereinen viel Glück beim Kampf um den dritten Aufstiegsplatz. Jeder einzelne von Ihnen hätte es verdient. Es war eine Hammer Saison. Mit vielen Höhen und Tiefen. Und ganz viel Spannung. So macht VDFB Spaß. Wir sehen uns in Liga 3. Nie mehr vierte Liga, nie mehr, nie mehr, nie mehr...!" | ![]() ![]() | |||||||||||||||||||||||


Es ist vollbracht! Nach 10! langen Jahren des Amateurfussballs ist der Sportclub Freiburg wieder zurück im Deutschen Profigeschäft! Nach drei bitteren Abstiegen in der 5., 6. und 8. Saison des Virtuellen Deutschen Fussballbundes ist bei den Breisgauern ein riesengroßer Traum in Erfüllung gegangen. Heimspiel unter Flutlicht und die Hütte im Ligaspiel so voll wie seit gefühlten Jahrzehnten nicht mehr. Mit 18.200 Zuschauern über die Hälfte des Stadions besetzt. Alle wollten dabei sein um den Aufstieg im Heimspiel perfekt zu machen. Die Stimmung war dementsprechend. Die Ränge peitschten ihr Team nach vorne. Jetzt sollte er unbedingt her. Der so lang ersehnte Aufstieg. Auch auf das Team spürte das Knistern in der Luft und ging hoch konzentriert in die Partie. Man begann auch sofort das Heft in die Hand zu nehmen und ließ den Gästen die ersten zwanzig Minuten keine Räume. Man war deutlich überlegen. Im Abschluss aber wieder zu fahrig und aufgeregt. Oder besser gesagt es fehlte das berühmte Quentchen Glück. 
