Regionalliga · 32. Spieltag
14.08.2015Torschützen
- Babic 1
- Kahê 1
- Klaus 2
Spielbericht
Münster gibt 2:0-Führung aus der Hand
Münster konnte befreit aufspielen während Freiburg im Aufstiegskampf Druck hatte. Dementsprechend wirkten die Breisgauer in der Anfangsphase noch nicht so recht auf dem Platz. Bereits nach wenigen Minuten setzte sich Polter über Außen durch und seine Maßflanke verwertete Kahe per Kopf zum 1:0. Danach verteiltes Spiel, ohne große Höhepunkte. Münster verteidigte gut, kam aber selbst nur zu wenigen Offensivaktionen. Je länger die Partie dauerte, umso besser kam der SC dann ins Spiel. Mit gutem Kombinationsspiel belagterten die Gäste nun zeitweise den Preußen-Strafraum. Keeper Adami zeigte sich bei zwei, drei Schüssen auf dem Posten, ein Hundertprozenter sprang für den SC nicht heraus. So fiel in der 60. Minute gar das 2:0, als Kahe nach Balleroberung den an der Mittellinie freistehenden Babic bediente. Dieser lief alleine aufs Tor zu und verwandelte mit etwas Glück im Nachschuss. Doch der SC gab nicht auf und wurde letztlich doch noch für seine engagierte Spielweise belohnt. Der starke Klaus wurde mit einem Pass in die Schnittstelle bedient, der Winkel war nicht optimal, doch Klaus donnerte den Ball trotzdem zum 2:1 ins Tor. Die Gäste nun klar am Drücker. Und so fiel aus Preußen-Sicht höchst bitter auch noch das 2:2. Wieder tauchte Klaus im Strafraum auf. Wieder war der Winkel ungünstig, die Abwehrspieler rechneten mit einem Querpass, griffen nicht richtig an und da war es passiert: Klaus hämmerte das Ding mit Wucht zum 2:2 ins Tor und dabei blieb es.
Trainer Münster: "Am Ende ein verdientes, aber dennoch bitteres Remis für uns. Freiburg war zwar über weite Strecken spielbestimmend, doch wer in der 60.min 2:0 führt, der muss das auch nach Hause bringen. Dass dann Klaus auch noch zwei solch fulminante Tore aus jeweils spitzem Winkel gelingen, ist ebenfalls bitter. Solche Dinger schießt der auch nicht alle Tage rein. Dem SC Trainer noch viel Erfolg im Aufstiegskampf."
Trainer Freiburg: "Wenn man so früh in Rückstand gerät ist es immer schwer ins Spiel zu finden. Dennoch haben die Jungs nie aufgehört zu kämpfen und sich toll in die Partie gekämpft. Nachdem wir dann zwei bis drei wirklich gute Gelegenheiten ausgelassen haben kam dann der zweite Gegentreffer. Eigentlich der Genickschlag. Doch was danach passierte war wirklich bemerkenswert und zeigt warum wir zurecht immer noch mitkämpfen um die Aufstiegsplätze. Auf einmal kam der Pass an und der Klausi kann zweimal wirklich klasse abschließen. Diese Situation hatten wir diese Saison bereits mehrfach, dass wir nach 0:2 Rückstand zurück gekommen sind. Wer weiß wofür dieser Punkt noch gut war. Großes Kompliment an meine Mannschaft. Der Traum lebt weiter!"
Münster konnte befreit aufspielen während Freiburg im Aufstiegskampf Druck hatte. Dementsprechend wirkten die Breisgauer in der Anfangsphase noch nicht so recht auf dem Platz. Bereits nach wenigen Minuten setzte sich Polter über Außen durch und seine Maßflanke verwertete Kahe per Kopf zum 1:0. Danach verteiltes Spiel, ohne große Höhepunkte. Münster verteidigte gut, kam aber selbst nur zu wenigen Offensivaktionen. Je länger die Partie dauerte, umso besser kam der SC dann ins Spiel. Mit gutem Kombinationsspiel belagterten die Gäste nun zeitweise den Preußen-Strafraum. Keeper Adami zeigte sich bei zwei, drei Schüssen auf dem Posten, ein Hundertprozenter sprang für den SC nicht heraus. So fiel in der 60. Minute gar das 2:0, als Kahe nach Balleroberung den an der Mittellinie freistehenden Babic bediente. Dieser lief alleine aufs Tor zu und verwandelte mit etwas Glück im Nachschuss. Doch der SC gab nicht auf und wurde letztlich doch noch für seine engagierte Spielweise belohnt. Der starke Klaus wurde mit einem Pass in die Schnittstelle bedient, der Winkel war nicht optimal, doch Klaus donnerte den Ball trotzdem zum 2:1 ins Tor. Die Gäste nun klar am Drücker. Und so fiel aus Preußen-Sicht höchst bitter auch noch das 2:2. Wieder tauchte Klaus im Strafraum auf. Wieder war der Winkel ungünstig, die Abwehrspieler rechneten mit einem Querpass, griffen nicht richtig an und da war es passiert: Klaus hämmerte das Ding mit Wucht zum 2:2 ins Tor und dabei blieb es.
Trainer Münster: "Am Ende ein verdientes, aber dennoch bitteres Remis für uns. Freiburg war zwar über weite Strecken spielbestimmend, doch wer in der 60.min 2:0 führt, der muss das auch nach Hause bringen. Dass dann Klaus auch noch zwei solch fulminante Tore aus jeweils spitzem Winkel gelingen, ist ebenfalls bitter. Solche Dinger schießt der auch nicht alle Tage rein. Dem SC Trainer noch viel Erfolg im Aufstiegskampf."
Trainer Freiburg: "Wenn man so früh in Rückstand gerät ist es immer schwer ins Spiel zu finden. Dennoch haben die Jungs nie aufgehört zu kämpfen und sich toll in die Partie gekämpft. Nachdem wir dann zwei bis drei wirklich gute Gelegenheiten ausgelassen haben kam dann der zweite Gegentreffer. Eigentlich der Genickschlag. Doch was danach passierte war wirklich bemerkenswert und zeigt warum wir zurecht immer noch mitkämpfen um die Aufstiegsplätze. Auf einmal kam der Pass an und der Klausi kann zweimal wirklich klasse abschließen. Diese Situation hatten wir diese Saison bereits mehrfach, dass wir nach 0:2 Rückstand zurück gekommen sind. Wer weiß wofür dieser Punkt noch gut war. Großes Kompliment an meine Mannschaft. Der Traum lebt weiter!"
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