Regionalliga Süd · 10. Spieltag
29.03.2007Torschützen
OFC - Saridogan 2
- Ludvigsen 2
- Jabiri 3
- Haas 1
- Famewo 1
Spielbericht
Der Niedergang des OFC geht weiter
Das Spiel gegen Schweinfurt begann wie schon so oft in dieser Saison mit einem Gegentreffer für die Kickers. Jabiri brachte die Gastgeber in der 16. Spielminute in Führung. Doch diesmal nahm man sich in Offenbach vor, sich nicht durch diesen frühen Gegenschlag verunsichern zu lassen und hielt tapfer die taktische Marschroute des Trainers ein. Dieser Mut wurde dann duch einen Doppelschlag von Saridogan in der 31. und 33. Minute mit der zwischenteilichen Führung belohnt. Nach dem Pausentee konnt Neuzugang Ludvigson diese sogar zum 3:1 ausbauen und der zweiter Saisonsieg der Kickers nahm allmählich Konturen an. Doch anstatt den Sieg in Ruhe nach Hause zu fahren legte Jabiri den Offenbacher Gästen den Anschlusstreffer ins Netz. Die Antwort der Kickers sollte jedoch nicht lange auf sich warten lassen und so war es erneut Ludvigson der den zwei Tore Vorsprung wieder herstellte und in der 69. Minute ins heimische Gehäuse traf.
Offenbach war sich nun zu sicher und spielte zurückhaltender. Das war jedoch eine ideale Einladung für die schnell konternden Schweinfurter.
Innerhalb von 3 Minuten passierte in dieser spannenden Partie nun das unfassbare. Die Zuschauer werden sich wohl noch in einigen Jahren an diese Phase des Spiels erinnern können.
73. Spielminute: Famewo erzielte durch einen glücklichen Sonntagsschuss in den Winkel des von Lutz gehüteten Tores den erneuten Anschlusstreffer.
75. Spielminute: Hass gleicht gegen nun sichtlich geschockte Offenbacher Kickers zum 4:4 aus.
76. Spielminute: Einen schnellen Konter der Gäste über Ludvigson konnte Gröschl nur mit einer Notbremse unterbinden und kassierte hierfür die Rote Karte.
Das Spiel war nun vollkommen offen und ohne jegliche takitschen Vorgaben der Trainer vom Kampf geprägt. Die Heimelf mit ihren Fans im Rücken sollte jedoch den längeren Atem haben und versetzte in der 85. Minute den entgültigen Todesstoß für den OFC. Wieder war es der starke Jabiri der die Abwehr der Gäste aussehen ließ wie einen schweizer Käse.
In Offenbach brennt nun der Baum lichterloh während man in Schweinfurt trotz der ungewöhnlichen Transferpolitik zu Beginn der Saison in ruhigere Fahrwasser ziehen kann.
Die mitgereisten Offenbacher Schlachtenbummler blockierten nach dem Abpfiff den abfahrbereiten Mannschaftsbus der Kickers für drei Stunden und forderten noch am heutigen Abend den Rauswurf des von ihnen ungeliebten Trainers.
Die Vereinsführung der Kickers hingegen gibt nach Stundenlangen Diskussionen hinter verschlossenen Türen noch nicht die Entlassung, sonder ein Ultimatum für Ihren Trainer bekannt. Wenn man aus den nächsten vier Spielen nicht mindestens 6 Punkte holen kann und so den Anschluss an die Mittelfeldränge wieder herstellen würde, dann würde man den Rücktritt des Trainers erwarten.
Trainer Stefan Küpper nahm die Auflagen zur Kentniss und versprach für die kommende Woche ein hartes Trainingslager in dem vor allem an der eklatanten Zweikampfschwäche (25:6 gewonnenen Zweikämpfe für Schweinfurt; Anm. der Redaktion) gearbeitet werden soll.
Das Spiel gegen Schweinfurt begann wie schon so oft in dieser Saison mit einem Gegentreffer für die Kickers. Jabiri brachte die Gastgeber in der 16. Spielminute in Führung. Doch diesmal nahm man sich in Offenbach vor, sich nicht durch diesen frühen Gegenschlag verunsichern zu lassen und hielt tapfer die taktische Marschroute des Trainers ein. Dieser Mut wurde dann duch einen Doppelschlag von Saridogan in der 31. und 33. Minute mit der zwischenteilichen Führung belohnt. Nach dem Pausentee konnt Neuzugang Ludvigson diese sogar zum 3:1 ausbauen und der zweiter Saisonsieg der Kickers nahm allmählich Konturen an. Doch anstatt den Sieg in Ruhe nach Hause zu fahren legte Jabiri den Offenbacher Gästen den Anschlusstreffer ins Netz. Die Antwort der Kickers sollte jedoch nicht lange auf sich warten lassen und so war es erneut Ludvigson der den zwei Tore Vorsprung wieder herstellte und in der 69. Minute ins heimische Gehäuse traf.
Offenbach war sich nun zu sicher und spielte zurückhaltender. Das war jedoch eine ideale Einladung für die schnell konternden Schweinfurter.
Innerhalb von 3 Minuten passierte in dieser spannenden Partie nun das unfassbare. Die Zuschauer werden sich wohl noch in einigen Jahren an diese Phase des Spiels erinnern können.
73. Spielminute: Famewo erzielte durch einen glücklichen Sonntagsschuss in den Winkel des von Lutz gehüteten Tores den erneuten Anschlusstreffer.
75. Spielminute: Hass gleicht gegen nun sichtlich geschockte Offenbacher Kickers zum 4:4 aus.
76. Spielminute: Einen schnellen Konter der Gäste über Ludvigson konnte Gröschl nur mit einer Notbremse unterbinden und kassierte hierfür die Rote Karte.
Das Spiel war nun vollkommen offen und ohne jegliche takitschen Vorgaben der Trainer vom Kampf geprägt. Die Heimelf mit ihren Fans im Rücken sollte jedoch den längeren Atem haben und versetzte in der 85. Minute den entgültigen Todesstoß für den OFC. Wieder war es der starke Jabiri der die Abwehr der Gäste aussehen ließ wie einen schweizer Käse.
In Offenbach brennt nun der Baum lichterloh während man in Schweinfurt trotz der ungewöhnlichen Transferpolitik zu Beginn der Saison in ruhigere Fahrwasser ziehen kann.
Die mitgereisten Offenbacher Schlachtenbummler blockierten nach dem Abpfiff den abfahrbereiten Mannschaftsbus der Kickers für drei Stunden und forderten noch am heutigen Abend den Rauswurf des von ihnen ungeliebten Trainers.
Die Vereinsführung der Kickers hingegen gibt nach Stundenlangen Diskussionen hinter verschlossenen Türen noch nicht die Entlassung, sonder ein Ultimatum für Ihren Trainer bekannt. Wenn man aus den nächsten vier Spielen nicht mindestens 6 Punkte holen kann und so den Anschluss an die Mittelfeldränge wieder herstellen würde, dann würde man den Rücktritt des Trainers erwarten.
Trainer Stefan Küpper nahm die Auflagen zur Kentniss und versprach für die kommende Woche ein hartes Trainingslager in dem vor allem an der eklatanten Zweikampfschwäche (25:6 gewonnenen Zweikämpfe für Schweinfurt; Anm. der Redaktion) gearbeitet werden soll.
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