Regionalliga Süd · 5. Spieltag
20.03.2006Torschützen
Bayrth - Gashi 2
- Eigentor 1
- Rouissi 1
- Kennedy 2
Spielbericht
Mit Verspätung fand am heutigen Abend die Partie des 5 Spieltages zwischen der SpVgg aus Bayreuth und der SpVgg aus Fürth statt.
Bayreuth bestimmte in der Anfangsphase die Partie und kam folgerichtig in der 15 Spielminute zur Führung. Seufert setzte sich auf dem linken Flügel durch und fand mit seiner präzisen Flanke den Kopf von Gashi, der keine Mühe hatte zum 1-0 zu vollenden. Fürth zeigte sich nicht geschockt und konnte in der 28 Minute zum 1-1 ausgleichen. Kennedy verwandelte eine Flanke von Banza mit dem Kopf. In der 43 Minute gingen die Gäste aus Fürth mit 2-1 in Führung. Roussi tauchte nach einem schönen Spielzug über 4 Stationen frei vor dem Tor auf, und hatte keine Mühe den Keeper der Heimannschaft mit einem platzierten Schuß zu überwinden. Mit dieser nicht ganz unverdienten Führung der Männer vom Ronhof ging es in die Kabine.
Der Trainer der Heimannschaft muß dort die richtigen Worte gefunden haben, denn seine Mannschaft kam wie verwandelt aus der Kabine. Angriff auf Angriff rollte Richtung Gästetor. Allerdings benötigte man die Mithilfe der Fürther um in der 58 Minute zum 2-2 ausgleichen zu können. Im Anschluß an eine Ecke konnte Berntsen den Kopfball von Seufert nur noch gegen die Füße von Innenverteidiger Zivkovic abklatschen, von wo der Ball aus über die Linie trudelte. Bayreuth auch in der Folge die bessere Mannschaft und erzielte in der 83 Spielminute den verdienten Führungstreffer. Demel erreichte mit seiner Flanke auf den kurzen Pfosten Gashi, der keine Mühe hatte zum 3-2 einzunicken. Die Fans der Heimannschaft feierten diesen Treffer wie den Sieg, hatten allerdings die Rechnung ohne Joshua Kennedy gemacht. Banza setzte sich auf dem Flügel gegen seinen direkten Gegenspieler durch und fand mit seiner präzisen Hereingabe den Australier, der Berchthold im Tor der Bayreuther keine Chance ließ.
Bayreuth war über weite Strecken des Spiels die aktivere Mannschaft, konnte seine Feldvorteile allerdings nicht in einen Sieg umwandeln. Fürth erkämpfte sich nach der desolaten Leistung gegen Freiburg einen wichtigen Auswärtszähler und hofft mit einem Sieg gegen Dresden wieder in die Erfolgsspur der ersten drei Spiele zurückzukehren.
Bayreuth bestimmte in der Anfangsphase die Partie und kam folgerichtig in der 15 Spielminute zur Führung. Seufert setzte sich auf dem linken Flügel durch und fand mit seiner präzisen Flanke den Kopf von Gashi, der keine Mühe hatte zum 1-0 zu vollenden. Fürth zeigte sich nicht geschockt und konnte in der 28 Minute zum 1-1 ausgleichen. Kennedy verwandelte eine Flanke von Banza mit dem Kopf. In der 43 Minute gingen die Gäste aus Fürth mit 2-1 in Führung. Roussi tauchte nach einem schönen Spielzug über 4 Stationen frei vor dem Tor auf, und hatte keine Mühe den Keeper der Heimannschaft mit einem platzierten Schuß zu überwinden. Mit dieser nicht ganz unverdienten Führung der Männer vom Ronhof ging es in die Kabine.
Der Trainer der Heimannschaft muß dort die richtigen Worte gefunden haben, denn seine Mannschaft kam wie verwandelt aus der Kabine. Angriff auf Angriff rollte Richtung Gästetor. Allerdings benötigte man die Mithilfe der Fürther um in der 58 Minute zum 2-2 ausgleichen zu können. Im Anschluß an eine Ecke konnte Berntsen den Kopfball von Seufert nur noch gegen die Füße von Innenverteidiger Zivkovic abklatschen, von wo der Ball aus über die Linie trudelte. Bayreuth auch in der Folge die bessere Mannschaft und erzielte in der 83 Spielminute den verdienten Führungstreffer. Demel erreichte mit seiner Flanke auf den kurzen Pfosten Gashi, der keine Mühe hatte zum 3-2 einzunicken. Die Fans der Heimannschaft feierten diesen Treffer wie den Sieg, hatten allerdings die Rechnung ohne Joshua Kennedy gemacht. Banza setzte sich auf dem Flügel gegen seinen direkten Gegenspieler durch und fand mit seiner präzisen Hereingabe den Australier, der Berchthold im Tor der Bayreuther keine Chance ließ.
Bayreuth war über weite Strecken des Spiels die aktivere Mannschaft, konnte seine Feldvorteile allerdings nicht in einen Sieg umwandeln. Fürth erkämpfte sich nach der desolaten Leistung gegen Freiburg einen wichtigen Auswärtszähler und hofft mit einem Sieg gegen Dresden wieder in die Erfolgsspur der ersten drei Spiele zurückzukehren.
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