Regionalliga Süd · 3. Spieltag
24.01.2005Torschützen
- Drincic 4
- Rouissi 2
- Onwuzuruike 1
Erfurt Keine Tore
Spielbericht
SpVgg Greuther Fürth - Rot Weiß Erfurt 7:0 (4:0)
Aufsteiger weiterhin auf der Überholspur
Mit einem eindrucksvollen 7:0 Heimsieg über Rot-Weiß Erfurt präsentiert sich die SpVgg Greuther Fürth in erstaunlich guter Frühform. Nach dem gestrigen 4:2 Sieg über den VfR Aalen ist dies der nächste Dreier innerhalb von 24 Stunden. Aufgrund der deutlichen Torausbeute dürfte das Team von Trainer Christian Kühnel vorübergehend auf Tabellenplatz 1 verweilen.
Doch nun zum Spiel:
Die Heimelf begann wie die Feuerwehr. Schon nach 4 Minuten musste Gästekeeper Demuth das erste Mal hinter sich greifen. Torschütze war der Nigerianer Henry Onwouzurike. In der 7. und 10. Minute dann ein Doppelpack von Faouzi Rouissi. Weiter ging es Schlag auf Schlag. In der 20. Spielminute klingelte es ein weiteres Mal im Gehäuse der Erfurter. Doch diesmal stand Fürths Drincic einwandfrei im Abseits. Richtigerweise kein Treffer. Doch schon in der 28. Minute dann das 4:0 für die Hausherren. Torschütze ... na wer wohl Darko Drincic.
So wechselte man schließlich die Seiten. Und ein kleiner Blick auf die Statistik verriet das deutliche Übergewicht. 12:3 Schüsse und 9:0 Torschüsse verzeichneten Statistiker zu Gunsten der Kleeblatt-Elf.
Auch in den zweiten 45 Minuten die Marschrichtung unverändert. Spiel auf ein Tor konnte man das ganze nennen. Die logische Schlussfolgerung waren die Treffer 5,6 und 7 für die Heimelf. 3-Facher "Knisper" Darko Drincic. Dieses 7:0 war jedoch der Wachrüttler für Spieler und Fans von RWE. Denn in der 68. Spielminute sorgte Stanic mit einem fulminanten 30m!!!!!! Hammer an den Pfosten für den Aufreger in Hälfte zwei. Einige Erfurter Fans verstanden diese Botschaft jedoch aber falsch. Nach massiven Ausschreitungen auf den Rängen (*hehe*Abbruch der Conn von Alex...) hatte der Unparteiische in der 70. Minute keine andere Möglichkeit als die Begegnung frühzeitig zu beenden.
Beide Seiten verständigten sich aufgrund des klaren Ergebnisses wegen, keine weiteren Schritte einzuleiten. Trainer Kühnel nach dem Spiel überglücklich und nüchtern zu gleich. "Wir dürfen diesen Sieg hier und heute nicht überbewerten. Keineswegs wird es uns in den kommenden Spielen wieder so leicht gemacht Tore zu erzielen. Wir blicken von Spiel zu Spiel ... und das nächste ist bekanntlich ja das schwerste." Wie wahr, denn bei der TSG Hoffenheim wartet bereits eine anspruchsvolle Aufgabe auf die SpVgg. Immerhin konnten die Mannen von Coach Timo Scheipers den hochgehandelten Aufsteiger aus Koblenz mit 3:0 in die Schranken weisen. Aber man wird sehen ... ;-)
Aufsteiger weiterhin auf der Überholspur
Mit einem eindrucksvollen 7:0 Heimsieg über Rot-Weiß Erfurt präsentiert sich die SpVgg Greuther Fürth in erstaunlich guter Frühform. Nach dem gestrigen 4:2 Sieg über den VfR Aalen ist dies der nächste Dreier innerhalb von 24 Stunden. Aufgrund der deutlichen Torausbeute dürfte das Team von Trainer Christian Kühnel vorübergehend auf Tabellenplatz 1 verweilen.
Doch nun zum Spiel:
Die Heimelf begann wie die Feuerwehr. Schon nach 4 Minuten musste Gästekeeper Demuth das erste Mal hinter sich greifen. Torschütze war der Nigerianer Henry Onwouzurike. In der 7. und 10. Minute dann ein Doppelpack von Faouzi Rouissi. Weiter ging es Schlag auf Schlag. In der 20. Spielminute klingelte es ein weiteres Mal im Gehäuse der Erfurter. Doch diesmal stand Fürths Drincic einwandfrei im Abseits. Richtigerweise kein Treffer. Doch schon in der 28. Minute dann das 4:0 für die Hausherren. Torschütze ... na wer wohl Darko Drincic.
So wechselte man schließlich die Seiten. Und ein kleiner Blick auf die Statistik verriet das deutliche Übergewicht. 12:3 Schüsse und 9:0 Torschüsse verzeichneten Statistiker zu Gunsten der Kleeblatt-Elf.
Auch in den zweiten 45 Minuten die Marschrichtung unverändert. Spiel auf ein Tor konnte man das ganze nennen. Die logische Schlussfolgerung waren die Treffer 5,6 und 7 für die Heimelf. 3-Facher "Knisper" Darko Drincic. Dieses 7:0 war jedoch der Wachrüttler für Spieler und Fans von RWE. Denn in der 68. Spielminute sorgte Stanic mit einem fulminanten 30m!!!!!! Hammer an den Pfosten für den Aufreger in Hälfte zwei. Einige Erfurter Fans verstanden diese Botschaft jedoch aber falsch. Nach massiven Ausschreitungen auf den Rängen (*hehe*Abbruch der Conn von Alex...) hatte der Unparteiische in der 70. Minute keine andere Möglichkeit als die Begegnung frühzeitig zu beenden.
Beide Seiten verständigten sich aufgrund des klaren Ergebnisses wegen, keine weiteren Schritte einzuleiten. Trainer Kühnel nach dem Spiel überglücklich und nüchtern zu gleich. "Wir dürfen diesen Sieg hier und heute nicht überbewerten. Keineswegs wird es uns in den kommenden Spielen wieder so leicht gemacht Tore zu erzielen. Wir blicken von Spiel zu Spiel ... und das nächste ist bekanntlich ja das schwerste." Wie wahr, denn bei der TSG Hoffenheim wartet bereits eine anspruchsvolle Aufgabe auf die SpVgg. Immerhin konnten die Mannen von Coach Timo Scheipers den hochgehandelten Aufsteiger aus Koblenz mit 3:0 in die Schranken weisen. Aber man wird sehen ... ;-)
Kommentare (6)
" (*hehe*Abbruch der Conn von Alex...)" wie soll man das verstehen? Hört sich nach Strafpunkten an :-(
? · 24.01.2005 19:51 Uhr
" (*hehe*Abbruch der Conn von Alex...)" wie soll man das verstehen? Hört sich nach Strafpunkten an :-(
? · 24.01.2005 19:51 Uhr
Nein nein Suzu ... im Gegenteil! Die Verbindung war das gesamte Spiel über net berauschend. Kann ja mal vorkommen das was abkackt. Ich unterstell jedenfalls niemanden etwas!!! Alex verhielt sich fair und nett.
Knipser · 24.01.2005 20:11 Uhr
Nein nein Suzu ... im Gegenteil! Die Verbindung war das gesamte Spiel über net berauschend. Kann ja mal vorkommen das was abkackt. Ich unterstell jedenfalls niemanden etwas!!! Alex verhielt sich fair und nett.
Knipser · 24.01.2005 20:11 Uhr
Hatte sich eben so angehört, wenn du sagst, Abbruch von Alex... GW zum Sieg :-)
? · 24.01.2005 20:52 Uhr
Hatte sich eben so angehört, wenn du sagst, Abbruch von Alex... GW zum Sieg :-)
? · 24.01.2005 20:52 Uhr